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Es kommen bald neue Einträge, ich arbeite daran.

9.08.2014 das Boot wird geholt

18.08.2014

Am 9.8.2014 war es dann endlich soweit. Ein netter Kollege vom Bootsverein hat sich bereit erklärt mit mir nach Erkelenz zu fahren um das Boot nach Wiesens in den Bootshafen zu holen. Ich war morgens um 5.15 Uhr schon bei ihm und es ging so schnell wie möglich los auf die A31. Es war sehr wenig Verkehr und so waren wir schon um ca. 9.30 Uhr in Erkelenz. Hier stand das Boot schon fertig verzurrt auf dem Trailer und der Verkäufer mit seiner Familie und die Nachbarn erwarteten uns schon. Dann ging alles ganz zügig. Nochmal ein paar Erklärungen, ein paar wichtige Tipps und Ratschläge. Übergabe der Papiere und los ging es zurück nach Wiesens. Im Ruhrgebiet hatten wir doch ein paar kleine Staus aber dennoch kamen wir recht zügig voran. So gegen 15.30 Uhr waren wir am Bootshafen und wurden schon von einem weiteren Kollegen, der sich bestens mit dem Slippen von Booten auskennt erwartet. Schnell wurden die Fender angebracht, Leinen befestigt und die Spanngurte entfernt. Dann ging es auch schon die Slipanlage runter und das Boot schwam auf. Erstmal zogen wir es mit den Leinen an den ersten Steg um das Boot weiter vor zu bereiten. Der Trailer kam aus dem Wasser und die Spanngurte wurden schon mal eingepackt. So, jetzt erst mal aufs Boot und die wichtigsten Handgriffe machen. Batteriehauptschalter einschalten, Benzinhahn auf und so weiter. Dann musste das Boot ja noch an seinen richtigen Liegeplatz gebracht werden. Der Bekannte startete den Motor und fragte, ob wir eine ganz kleine Einführungsrunde drehen wollten. Natürlich. Und ich war froh, dass er mit fuhr bzw. das Boot zuerst einmal fuhr, denn es war sehr windig. Schon nach den ersten paar Metern merkten wir, wie schön es sich fahren lies. Also eine kleine Runde und dann zurück an den richtigen Liegeplatz. Hier standen schon 2 weitere Helfer, die früh die Leinen übernahmen und uns fest machten. Begeisterung pur und nervlich ziemlich unten und natürlich hundemüde. Nun wurde alles gut verschlossen. Batteriehauptschalter aus, Benzinhahn zu und die Persenning ordenlich verschlossen. Der Trailer musste noch an seinen Standort gebracht werden und danach ging es dann endlich nach Hause. Glücklich und zufrieden aber total kaputt und müde.
Boot 7
Boot 8
Boot 9


Ende Juli bis Anfang August 2014 Bootssuche

18.08.2014

Wieder zuhause angekommen, ging die Suche weiter. Wir waren in Emden, in Bocholt, in Stade und in Erkelenz. Wir haben schöne Boote gesehen und die Preise waren auch in Ordnung. Es hat aber noch nicht so richtig gefunkt. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass die Boote einfach nur zu groß für mich waren. Alle, wirklich alle waren mit Motoren von über 200 PS ausgestattet. Mein Fahrgebiet ist aber erst mal ein Kanal und trailern konnte man die Boote zwar, aber mit Sondergenehmigung. Oder drauf ankommen lassen. Also suchte ich weiter und schrieb auch eine Suchanzeige in ein Forum. Schon am übernächsten Tag kam ein Angeboot mit Bildern. Das Boot gefiel mir direkt sehr gut. War zwar alt, sah auf den Bildern aber sehr gepflegt aus. Motorisiert war es mit einem Volvo Penta mit 138 PS. Ist ja auch nicht wenig. Die Länge über alles (Badeplattform und Bugspriet) ist 6,72 m und breit ist es 2,40 m. Also schon so um die 70 - 80 cm kürzer als die anderen Boote und auch nicht so breit. Also haben wir einen Besichtigungstermin vereinbart und sind dann am 02.08.2014 nach Erkelenz gefahren. Hier stand das Boot schon bereit für die Besichtigung. Es gefiel uns sofort. Es war aussen und auch innen super gepflegt. Alles wurde mir erklärt und gezeigt. Es gehörte ein TÜV-geprüfter Trailer dazu ebenso wie ein zusätzlicher Aussenborder (falls der Hauptmotor ja doch mal Macken hat) Alles funktionierte und war in Ordnung. Bis auf die Benzinpumpe. Wir waren uns dann recht schnell einig und das Boot wurde gekauft.
Die Benzinpumpe wurde natürlich noch erneuert.

Boot 1
Boot 2
Boot 3
Boot 4
Boot 5
Boot 6


30.06. - 4.07.2014 Fahrt nach Bad Malente

18.08.2014

Nachdem wir uns  in den letzten Monaten unsere neue Heimat sehr intensiv angesehen haben sind wir an sehr vielen Bootshäfen vorbei gekommen. Da wir vor vielen Jahren schon einmal ein ganz kleines Motorboot hatten war natürlich das Interesse an den Booten recht groß. Im Laufe der Zeit kam dann natürlich auch der Wunsch, mal wieder ein Boot zu besitzen. Um aber überhaupt den Gedanken an ein eigenes Boot weiter zu spinnen, musste man sich ja erst mal um einen evtl. Liegeplatz kümmern. Also sind wir einige kleine Häfen am Ems-Jade-Kanal angefahren und haben mit den Leuten gesprochen. In Wiesens haben wir einen sehr schönen kleinen Hafen gefunden und hatten auch gleich Kontakt zu einem Mitglied des Bootsvereins. Wir haben ihm unser Problem geschildert und erklärt, dass wir gerne ein Boot hätten aber einen Liegeplatz suchten. Sofort wurde Kontakt mit dem 1. Vorsitzenden aufgenommen und nach ganz kurzer Zeit war klar, dass wir einen Liegeplatz bekämen und wir uns um ein Boot kümmern konnten. Also habe ich über das Internet an allen möglichen Stellen nach einem Boot gesucht. Und schon kommen die nächsten Fragen. Wie groß soll es sein. Was soll alles vorhanden sein. Wie teuer darf es sein. Also, größer als 8 Meter sollte es nicht sein, dass war klar. In ganz kurzer Zeit hatten wir einige interessanten Anzeigen gefunden und es wurden Besichtigungstermine vereinbart. Da die meisten Boote an der Ostsee lagen haben wir uns wieder in "unserem" Hotel in Bad Malente ein Zimmer gemietet.
Schon auf der Fahrt dahin hatten wir die erste Bootsbesichtigung. Es war so garnicht unser Ding. Aber wir hatten ja noch andere Termine. Am nächsten Morgen ging es nach Neustadt/Holstein in den Yachthafen. Hier haben wir das nächste Boot gesehen. Es war schön und ordentlich und sehr stark motorisiert. Dann waren wir in Kiel. Ein überarbeitetes Boot, aber es gab noch viel daran zu tun. Also nicht so richtig. Am nächsten Tag wieder Neustadt. Ein paar Stege neben dem anderen Boot war wieder eins zu verkaufen. Super schön. Super gepflegt. Trailer evtl. Dann bekam ich noch einen Anruf. Boot in Bad Schwartau. Hingefahren angesehen und am nächsten Tag Termin mit Eigentümer und nochmal genauer angesehen. Schönes Boot. Ganz toll in Ordnung. Leider kein Trailer. Wir wussten eigentlich nicht mehr was wir machen sollten und haben uns aber keine Tür zugeschlagen. Wir sind dann erst mal wieder nach Hause gefahren um zu überlegen.


23.5. - 01.06.2014 Fahrt nach Rügen und Bad Malente

18.08.014

Vom 23.05.2014 sind wir für eine Woche nach Rügen gefahren. Hier haben wir wieder im Hotel "Alt Glowe" gewohnt. Man kennt uns dort und wir fühlen uns sehr wohl in diesem kleinen Hotel. Von Schaprode aus sind wir mit der Fähre nach Hiddensee gefahren und haben uns die Insel nochmal von einem anderen Ort aus angesehen. Wir haben mal wieder viele nette Orte auf Rügen besucht. Unter anderem natürlich Binz und Göhren. Dieses mal sind wir noch weiter nach Süden gefahren und haben uns Thiessow näher angesehen. Das ist dort eine schöne Ecke mit einem netten kleinen Hafen und bei dem herrlichen Wetter war es wunderschön.
Nach 7 Tagen mussten wir leider fahren, da das Hotel weiter ausgebucht war. Wir sind aber von Rügen nicht direkt nach Hause gefahren sondern erst noch in Bad Malente am Dieksee eine Zwischnrast von 2 Tagen eingelegt. Am Samstag abend sind wir zum Stammtisch des RT-SH in Mözen gefahren und haben viele nette Bekannte wieder getroffen. Am Sonntag ging es dann in aller Ruhe über Landstrassen wieder nach Hause nach Schortens. Es waren schöne Tage.
Rueg 01
Rueg 02
Rueg 03
Schaprode/Rügen
Hiddensee
Hiddensee
Rueg 04
Rueg 05
Rueg 06
Binz/Rügen
bei Thiessow/Rügen
Dahme/Ostsee


15.05.2014 Fahrt nach Langeoog

06.06.2014

Heute wollten wir mal einen Tagesausflug nach Langeoog machen. Alrun war vor vielen, vielen Jahren schon mal dort und wollte die alten Ort noch einmal besuchen. Tanja und Volker waren bei uns zu Besuch und auch die wollten sich die Insel einmal ansehen. Wir fuhren morgens recht früh mit der ersten Fähre los. Auf Langeoog ging es dann mit der Inselbahn weiter. Wir haben uns dann entschieden erst mal eine Rundfahrt mit einer Kutsche zu machen um schon mal die weitere Umgebung zu sehen. Nach der Fahrt ging es dann ins Städchen und weiter zum Wasserturm und zum Strand. Wir haben versucht uns an diesem einen Tag so viel wie möglich anzusehen. Glück hatten wir auch mit dem Wetter. Herrlicher Sonnenschein den ganzen Tag. Am späten Nachmittag ging es dann mit der Fähre wieder zurück. Es war ein wunderschöner Tag und hat uns allen viel Spaß gemacht.

hier mal ein paar Bilder
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Spargeltour vom 25.04. - 27.04.2014

21.05.2014

Am 25.04.2014 morgens um 9 Uhr ging es los zum Spargelessen. Das Wetter sollte schön werden, doch am Morgen war es noch recht nebelig. Die Tour führte uns in einem großen Bogen an der Küste entlang und wir nahmen alle Siele mit. Wunderschön zu fahren. In Papenburg machten wir eine Mittagsrast, alles in Ruhe und gemütlich. Danach ging es auf kleinsten Strassen weiter zum Hotel/Gasthof Stevertal in Nottuln. Hier hat ein Bekannter für uns Zimmer reserviert. Das Hotel war schön und das Abendessen haben wir in netter Runde auch mit Richard und Hedwig genossen.
Am Samstag morgen fuhren wir dann früh genug los um auch pünktlich beim Treffpunkt in Dülmen anzukommen. Alles war bestens organisiert und in Dülmen standen auch Streckenposten die uns den richtigen Weg wiesen. An dem Spargelessen nahmen 33 SLK´s (deren Fahrer und Beifahrer) teil. Es war schon eine gehörige Menge an Autos. Nachdem wir begrüßt worden sind ging die Fahrt zunächst in ein nahe gelegenes Cafe zu einer kleinen Zwischenstärkung. Es sollte ja vor dem Spargelessen dann nichts mehr geben, damit wir auch alle richtig Hunger haben. Nach der Stärkung ging es weiter zu einem Kutschenmuseum. Es war schon interessant zu sehen wie luxuriös manche Kutschen ausgestattet waren. Nach dieser Besichtigung fuhren wir zur Firma Oldtimer-Voss. Diese Firma restauriert alte und ganz alte Fahrzeuge und Senior und Junior Vos liessen es sich nicht nehmen uns persönlich durch die Firma zu führen. Immer wieder interessant. Dann war es auch langsam an der Zeit Richtung Spargelhof zu fahren. Es sollte ja auch noch ein SLK getauft werden. Diese Taufe wurde, wie auch schon im letzten Jahr, stilgerecht durchgeführt. Das Auto erlitt keine Blessuren, aber schade um den Sekt der darüber gegossen wurde war es schon:-)
Das Spargelessen war mal wieder eine Klasse für sich. Alles möglich an Beilagen wurde gereicht. Ob Schinken roh oder gekocht, Schnitzel, Rührei usw. usw. alles war vorhanden. Nach einem schönen Abend ging es dann zurück ins Hotel.
Am nächsten Morgen sah das Wetter nicht mehr so gut aus und wir fuhren auf einer verkürzten Strecke Richtung Schortens. Allerdings haben wir auch auf der Rücktour auf Autobahnen und Bundesstrassen verzichtet und Wert darauf gelegt möglichst kleine Strassen zu nutzen.
So waren wir am frühen Nachmittag schon wieder zuhause in Schortens. Ein wunderschönes Wochenende.
Marktplatz
Taufe
Spargelhof
Treffpunkt in Dülmen
Bei der SLK-Taufe
auf dem Spargelhof


04.2014 mehrere Fahrten nach Bad Zwischenahn

21.05.2014

Nachdem wir Bad Zwischenahn zum ersten mal besucht haben hat es uns dort wirklich richtig gut gefallen. Man kann dort wunderschön spazieren gehen. Egal ob am See entlang oder durch das Örtchen. Mal in ein nettes Cafe oder mal in eine Eisdiele. Einfach schön und es ist auch wirklich immer was los. Genau deshalb waren wir dort auch schon öfter. Der Weg nach Hause führt dann immer in einer großen Runde zurück nach Schortens. Es gibt so schöne Strecken hier.
der See
Villen
der Ort
der See
wunderschöne Villen
der Ort


25.03.2014 Fahrt nach Hooksiel.

28.03.2014

Von uns nach Hooksiel sind es sogar nur 19 km zu fahren. Also überhaupt kein Problem. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten zu gehen. Es sind hier sowieso alle Siele schnell zu erreichen und von uns nicht weit entfernt. Wir nutzen jede Gelegenheit um an die Küste zu fahren und hier spazieren zu gehen. Natürlich waren wir schon oft hier in Hooksiel oder den anderen Sielen und werden auch immer wieder dort hin fahren. Es gefällt uns eben.
Hooksiel 1
Hooksiel 2
Hooksiel 3
Die Strandkörbe
stehen
schon.


24.03.2014 Fahrt nach Carolinensiel

28.03.2014

Von uns bis Carolinensiel sind es nur 24 km. Da fährt man ganz gemütlich mal eben hin und kann dort wunderschön spazieren gehen. Auf den meissten Strassen darf man eh nur 80 km/h fahren und so hat man auch gar keinen Stress. Einen Parkplatz suchen und von Carolinensiel Richtung Harlesiel gehen und dann irgedwann wieder zurück. Einfach wunderschön.
Carolinensiel 1
Carolinensiel 2
Carolinensiel 3
Carolinensiel
Richtung Harlesiel
ganz hinten ist Harlesiel


20.03.2014 Fahrt nach Greetsiel

21.03.2014

Da der Donnerstag in dieser Woche der einzigste schöne Tag sein sollte haben wir ihn genutzt und sind nach Greetsiel gefahren. Dieses Örtchen kann man immer wieder besuchen. Es ist einfach wunderschön hier und natürlich besonders bei strahlendem Sonnenschein. Im Hafen herrschte reges Treiben. Alle pflegten und reparierten ihre Fischerboote. Es wurde gehämmert, geschliffen, gebohrt usw. Wir sassen auf einer Bank und haben einfach nur zugeschaut und die warme Sonne genossen. Irgendwann kam dann der Hunger und wir haben vor dem "Fischerhus" lecker zu Mittag gegessen. Sehr gut war es. Später sind wir noch durch das Örtchen geschlendert und dann über die verschiedenen Siele an der Küste entlang wieder Richtung nach Hause gefahren. Es war wieder schöner Tag.
Hafen
Blick Richtung Ort
Hafen Richtung Ausfahrt
Greetsiel
ist einfach
wunderschön.


12.03.2014 Fahrt nach Leer

21.03.2014

Das Wetter war super und wir haben uns auf den Weg nach Leer/Ostfriesland gemacht. Wir haben uns den Hafen angesehen sind aber auch ganz gemütlich durch die Fussgängerzone geschlendert. Da die Schiffe noch keine Rundfahrten machten, haben wir uns schon mal Prospekte mit genommen um zu sehen wann es mit den Fahrten wieder los geht. Wir möchten auch hier mal gerne ein Rundfahrt mitmachen. Auf der Hinfahrt sind wir leider in eine große Baustelle geraten. Die Strecke haben wir aber auf der Rückfahrt vermieden. Schön war es in Leer und die Rundfahrt werden machen.
Hafen 1
Hafen 2
Teehaus
Ausflugschiffe
Hafen
Teehaus Bünting


05.03.2014 Fahrt zum Fischereihafen Fedderwarder Siel

06.03.2014

Da wir die Umgebung unserer neuen Heimat erkunden möchten sind wir gestern bei wunderschönem Wetter einmal um den Jadebusen herum bis zum Fischereihafen Fedderwarder Siel gefahren. Es ist dort wunderschön und man kann prima am Wasser entlang spazieren gehen. Schade, dass die Gaststätte noch nicht geöffnet hatte. Ein Kaffee und ein Stück Kuchen hätten bestimmt gut getan. Na ja, beim nächsten Mal.
Hafen
Strecke
Mole
Fischereihafen Fedderwarder Siel
die Strecke um den Jadebusen
die Ausfahrt


24.02.2014 Fahrt nach Winschoten/Holland

02.03.2014

Ja heute war es mal wieder soweit. Das Wetter war ganz gut und so haben wir uns entschlossen mal wieder nach Holland zu fahren um ein paar Sachen einzukaufen, die es hier ja so nicht gibt. Da ich den SLK heute wegen der Bremsen in die Werkstatt bringen musste, sind wir bis Varel mit 2 Autos gefahren. Einen genauen Termin wann der SLK fertig ist konnte man mir nicht nennen und so haben wir einen Anruf vereinbart. Wir sind dann mit dem  Twingo in Richtung Westerstede, Leer, Weener nach Winschoten gefahren. Da ich schon zuhause nachgesehen hatte welche Geschäfte wo sind, hatten wir keine Probleme diese zu finden und unsere Einkäufe zu tätigen. Gemütlich sind wir durch das Städchen geschlendert und haben uns in einem netten Cafe eine Kleinigkeit gegessen. Zeit hatten wir genug, denn der SLK wurde heute nicht fertig und wir brauchten ihn nicht abholen. Dann ging es über eine andere schöne Strecke wieder zurück nach Schortens. Es war ein schöner Tag


14.01.2014 Hausübergabe

11.02.2014

Vor ein paar Tagen kam ein Anruf des Käufers, dass das Geld angewiesen sei. Ab jetzt wurde recht häufig auf das Konto geschaut. Am 14.1. sollte nach einem erneuten Anrufs des Käufers das Geld nun endgültig auf mein Konto verbucht werden. Dann wollte er natürlich auch so schnell wie möglich die Schlüssel bekommen. Gegen 17 Uhr war das Geld zugebucht und ich habe sofort den Käufer angerufen. Was tun? Am liebsten wollte er sofort kommen und den Schlüssel haben. Wir wollten aber nicht noch am Abend nach Schortens fahren. Also einigten wir uns so. Der Käufer kommt und wir gehen nochmal gemeinsam durchs Haus. Dann bekommt der neue Eigentümer alle Schlüssel ausgehändigt bis auf einen. Wir schlafen noch die letzte Nacht hier und sind morgens spätestens um 9 Uhr aus dem Haus. Den letzten Schlüssel hinterlegen wir an der vereinbarten Stelle. So wurde es gemacht.


18.12.2013 Notartermin

11.02.2014

Heute ist der Termin beim Notar. Alle sind anwesend und der Notar erklärt allen die Einzelheiten des Vertrages. Dann wird unterzeichnet und das Haus ist entgültig verkauft. Für uns ist es ein Weihnachtsgeschenk weil wir dann endlich unsere Zelte in Halver abbrechen können und in unser neues Zuhause gehen können. Für den Käufer ist es ein Weihnachtsgeschenk, weil er so schnell wie möglich einziehen möchte. Einen festen Termin haben wir nicht festgelegt. Kommt das Geld ist am nächsten Tag die Schlüsselübergabe. Also können wir alle ganz beruhigt Weihnachten feiern.


die letzten Monate 2013

 11.02.2014

In den letzten Monaten 2013 sind wir ständig zwischen Halver und Schortens gependelt. Wir haben versucht jeweils 2 Wochen im Monat in Schortens zu sein und mussten ja auch wegen der anstehenden Besichtungstermine vom Haus immer wieder in Halver sein. Besichtigungstermine waren mal mehr und mal weniger. Oft waren sehr vielversprechende Besuche dabei und man hatte gleichzeitig 3 - 4 Interessenten. Doch genau so schnell waren alle Hoffnungen wieder verflogen. Es zerrte schon ganz schön an den Nerven. Aber auf jeden Topf passt ein Deckel und so war es auch bei uns. Am 5.12. steht ein Käufer fest und auch die Finanzierung ist gesichert. Nun muss noch ein Termin beim Notar gemacht werden und wenn wirklich alles gut geht ist das Haus dann verkauft.


20.07. bis 25.07.2013 Dangast und Schortens

11.02.2014

Samstag, den 20.7. ging es los. Wir fuhren zuerst nach Schortens in unsere neue Wohnung und haben nachgesehen ob die Grundreinigung vor unserem Einzug ordentlich gemacht worden ist. Wenn nicht, wollten wir den Rest noch machen, da am Montag die Möbel kommen sollen. Aber alles war in Ordnung und wir brauchten nichts mehr machen. Also hatten wir bis Montagmorgen "frei". Nun fuhren wir erst einmal nach Dangast ins Hotel Bentinck wo wir 2 oder 3 Nächte verbringen wollten. Da schönes Wetter war nutzten wir die Zeit und haben uns die Umgebung unserer neuen Heimat mal wieder angesehen. Wir fuhren die paar km bis an die Nordsee und haben uns dann die verschiedenen Siele angesehen. Neßmersiel, Bensersiel und Harlesiel standen auf dem Programm und auf der Rückfahrt haben wir uns auch Hooksiel noch angesehen. Am Montag Morgen fuhren wir früh genug los um pünktlichum 8 Uhr an unserer Wohnung zu sein. Der Möbelwagen kam nur ein paar Minuten später und sofort ging es richtig los. Nach einiger Zeit haben wir aber eingesehen, dass wir doch nichts machen können und nur im Weg sind und sind erstmal losgegangen und haben uns Schortens angesehen. Am Nachmittag kamen wir zurück und uns wurde mitgeteilt, dass heute nicht alle Möbel aufgebaut werden können. Eigentlich war uns das klar. Am nächsten Tag ging es weiter und so gegen 14.00 Uhr war alles fertig. Alle Möbel standen an ihrem Platz und dennoch sah es irgendwie ungemütlich aus. Jetzt fehlten doch noch viele Sachen die in Halver waren und so einige Teile um es einfach gemütlicher zu machen. Aber auch das war uns klar und wir wollten und mussten ja die nächste Zeit mal in Schortens und mal in Halver wohnen. Das ist zwar nicht schön, aber wir mussten es ja so machen.
Wir sind dann noch bis zum 25.07. in Schortens geblieben und haben dann natürlich in unserer neuen Wohnung geschlafen. Schön und ungewohnt.


13.07.2013 Kassel Volkmarsen Wetterburg

11.02.2014

Super Wetter. Cabrio-Wetter und heute haben wir uns mit ein paar SLK-Freunden verabredet und wollen über Land nach Kassel fahren. In Kassel ist eine kleine Aussstellung von alten und uralten Fahrzeugen aus dem bekannten Schlumpfmuseum die aber noch restauriert werden mussten. Hier konnte man die alte Technik sehen und bestaunen.
Nach dem Besuch der Ausstellung fuhren wir über Volkmarsen nach Wetterburg. Wir wissen, dass man in der Gaststätte "Saustall" super lecker essen kann und deshalb haben wir uns auch früh genug angemeldet und Tische reservieren lassen. Da das Wetter schön war konnten wir draussen unter Sonnenschirmen essen. Später ging es dann durch das Sauerland zurück nach Hause.



6.07.2013 Schortens

11.02.2014


Seit dem 1.07.2013 ist unsere neue Wohnung in Schortens bezugsfertig. Die Möbel sind bestellt und sollen am 22. und 23.07 geliefert werden. Wir fahren heute mit unserem kleinen Twingo nach Schortens und bringen die ersten Sachen in die neue Wohnung. Da wir alle Möbel neu kaufen brauchen wir keinen großen Möbelwagen und werden mit unseren Autos immer mal wieder nach Schortens fahren.
Da das Haus immer noch nicht verkauft ist, haben wir ja noch viel Zeit unsere persönlichen Sachen in die neue Wohnung zu bringen.
Aber es nervt schon, dass sich in Sachen Hausverkauf nichts tut. Besichtigungen hatten wir schon viele. Für manche war das Haus zu klein. Andere störte, dass es ein Erbpachtgrundstück ist und wieder andere kritisierten die elektrische Fussbodenheizung. Aber bei den meissten Interessenten fehlte es dann doch am Geld. Sie bekamen ihre Finanzierung einfach nicht durch. Geduld war gefragt.


7.06. -26.06.2013 Schwedenreise und Haffkrug

04.02.2013

Lange war sie geplant und leider mussten wir die Reise um ein Jahr verschieben. Aber jetzt machen wir sie, auch wenn der Hausverkauf noch nicht stattgefunden hat. Der Makler hat jederzeit die Möglichkeit mit unserer Tochter Tanja Hausbesichtigungen durchzuführen. Also verdrängen wir den Gedanken daran und geniessen die Reise. Am 7.06. morgens geht es los. Wir fahren an diesem Tag bis Rügen, da wir für den 8.6. die Fähre von Sassnitz nach Trelleborg gebucht haben. Auf Rügen in dem Ort Glowe haben wir schon mal ein paar wundervolle Tage in dem kleinen aber feinen Hotel "Alt Glowe" verbracht. Es ist uns gelungen hier für eine Nacht eine Übernachtung reserviert zu bekommen obwohl man das in dieser Zeit nicht mehr so gerne macht. Da wir aber nach Rückkehr von Schweden hier nochmal für 2 Nächte bleiben wollen hat man es eingerichtet. War mal wieder schön. Am Morgen frühstücken wir ganz in Ruhe und gegen Mittag geht es ab nach Sassnitz zur Fähre. Hier stehen wir fast nur unter Schweden, die wohl alle mal die Überfahrt nach Rügen mitgemacht haben und an Bord jede Menge Alkohol kaufen. Die Überfahrt verläuft völlig ruhig und an Bord gibt es sogar eine kostenlose Wlan-Verbindung. Gegen 17.45 Uhr erreichen wir Trelleborg.
warten auf Fähre mitten auf der Ostsee Ankunft in Trelleborg
warten auf die Fähre in Sassnitz mitten auf der Ostsee Ankunft in Trelleborg
Es geht sehr zügig von der Fähre runter und nach wenigen Kilometern haben wir schon die Autobahn erreicht. Die ersten paar Kilometer ist noch etwas mehr Verkehr. Das wird aber schon bald doch viel weniger. Auf den Schwedischen Autobahnen gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen. Mal 120kmh aber die meiste Zeit doch 100kmh. Man gewöhnt sich daran und ist doch erstaunt wie zügig man vorran kommt. Obwohl wir wegen eines Verkehrsunfalles umgeleitet wurden erreichten wir Gnosjö schon gegen 20 Uhr und wurden von unseren schwedischen Freunden gleich mal richtig gut bewirtet. Die Nacht vom 8. auf den 9.6.2013 haben wir in einer kleinen Pension in Gnosjö verbracht. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir dann los. Gordon hat uns angeboten in seinem Wagen mit zu fahren. Es gab keine Platzprobleme und auch für das Gepäck konnten wir gut unterbringen. Das erste Ziel waren die Schleusen von Trollhättan. Es ist schon erstaunlich zu sehen welche Wunderwerke der Technik man früher schon gebaut hat.
alte Schleuse alte Schleuse Walter Gordon Carina
alte Schleuse alte Schleuse Walter, Gordon und Carina
Weiter ging es dann nach Häverud mit seinem Aquädukt. Auch hier kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Man kann das garnicht richtig beschreiben.
Aqädukt Ausgang zum See Walter und Alrun
Aqädukt Ausfahrt zum See Walter und Alrun
  An diesem Tag fuhren wir noch bis zur Raststätte "Rasta Grums" und verbrachten die Nacht vom 9. auf den 10.6. dort.  Wir hatten ein nettes Zimmer und waren erstaunt wie gut das Essen hier war und auch das Frühstück konnte sich sehen lassen. Weiter ging es dann am 10.6. zum Rottneros Park. Leider war es noch zu früh im Jahr und man konnte die Schönheit des Parks nur erahnen. Auf dem Aussichtsturm "Tosselbergsklätten" kamen wir aber wieder voll auf unsere Kosten. Man hatte von hier eine wunderschöne Aussicht.
Kopf Maedchden See
Mädchenkopf Mädchen Blick auf den See
Blick 1 Blick 2 Blick 3
Blick von Trosselbergsklätten Blick von Trosselbergsklätten Blick von Trosselbergsklätten
An der Raststätte Värmlandsporten haben wir eine kleine Pause eingelegt und fuhren dann weiter Richtung Mora. Gordon fuhr aber erst mal durch Mora bis nach Nusnäs. Dort besichtigten wir in der Firma Nils Olsson die Fertigung der berühmen Holzpferde (Dalahästar).
Vaermlandsporten Loppis Olsson
Värmlandsporten  (Bild von Autokamera) Loppis  (Bild von Autokamera) Nils Olsson  (Bild von Autokamera)
Alrun Carina Geschäft
Alrun Carina Teil des Programms
Nachdem wir  uns dann auch ein Andenken gekauft hatten ging es zurück nach Mora in unser Hotel. Leider waren wir zuerst im falschen Hotel und mussten noch ein paar Strassen weiter zum Hotel Siljan fahren das mitten in der Stadt lag. Hier verbrachten wir die Nacht vom 10. auf den 11.6.2013. Zum Abendessen aber gingen wir in ein wunderschönes Restaurant direkt am See. Das Essen war bestens und die Bedienungen sehr, sehr freundlich und nett.
Siljan Carina und Gordon Tor
Siljan Carina und Gordon Zieleinlauf Vasaloppet (90km Skilanglauf)
Am 11.6. morgens nach einem ausgezeichneten Frühstück ging es wieder los. Unser nächstes Ziel war der Orsa-Björnpark. Hier gab es wirklich viel zu sehen. Wir hatten Glück, denn die Bären wurden gerade gefüttert. Wenn man diese Tiere aus der Nähe sieht, kann man schon viel Respekt vor ihnen bekommen.
Baer 1 Baer 2 Baer 3
Weiter ging es dann Richtung Bisgarden. Aber in Ljusdal machten wir erst mal ganz gemütlich Rast. Hier gab es einen guten Kaffee und ein paar süsse Leckereien.
Alvstoppet lecker war es bei Alvstoppet
Älvstoppet bei Ljusdal (Bild von Autokamera) zufriedene Mienen bei Gordon und Carina schön hier
Dann ging es weiter nach Bispgarden wo wir im Hotel Indalsleden Zimmer bestellt hatten. Hier hatten wir ein schönes und grosses Zimmer und das gemütliche Abendessen war einfach toll.

Morgens am 12.6. ging die Tour weiter und unser erster längerer Aufenthalt an diesem Tag war der "Döda Fallet", der tote Wasserfall. Hier ist von einem großen Wasserfall eigentlich nichts mehr als eine riesige Steinhalde übrig geblieben. Diese Geschichte sollte man sich einfach mal durchlesen. Über Holzstege  und Treppen kann man sich die ganzen Ausmasse des ehemaligen Wasserfalls ansehen und kann es nicht glauben wie es mal dazu gekommen ist, dass hier kein Wasser mehr fliesst.


ein paar Fotos vom Döda Fallet
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  Nachdem Carina und Alrun eine richtig weite Strecke abgelaufen sind ging es weiter zur nächsten Überraschung. Der "Thailänska Paviljongen" liegt mehr oder weniger mitten im Wald und wurde auf Wunsch eines Thailändischen Königs genau dort errichtet.

ein paar Fotos von dem "Thailänska Paviljongen"
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Weiter ging es dann zu unserem nächsten Etappenziel der Stadt Gävle. Hier sind wir Abends schön gemütlich durch die Stadt geschlendert und haben viele Oldtimer bewundert die auf der Hauptstrasse immer wieder entlang fuhren. Darunter waren schon wirklich schön restaurierte Autos. In einer Gartenwirtschaft haben wir dann wunderbar leckeren Lachs zu Abend gegessen. Die Nacht vom 12. auf den 13.6. verbrachten wir im Hotel Aveny.

Leider ist über Nacht das Wetter schlechter geworden und so ist unser Besuch in Uppsala und im Dom von Uppsala doch schon etwas kurz ausgefallen. Bald schon fahren wir weiter und quälen uns durch viele Baustellen in Stockholm. Hier wären wir gerne länger geblieben haben aber schon von Anfang an gesagt, dass man Stockholm nicht in einem oder zwei Tagen richtig sehen kann. Lieber später noch einmal kommen und sich genug Zeit nehmen. Gordon will uns aber trotz Regen noch den Yachthafen von Trosa zeigen. Aber es hört nicht auf zu regnen, so dass wir schnell in ein kleines Kaffee gehen und uns lieber nochmal stärken. Nun geht die Tour weiter zum Schloß Öster-Malma wo Carina uns für ein Abendessen angemeldet hat und auch die Zimmer reservieren lies. Das Essen ist eine Wucht. 4 verschiedene Wildsorten. Bisher habe ich noch nie Wild gegessen und war natürlich total überrascht wie gut es schmeckte. Wir hatten ein schönes Zimmer und so waren wir mal wieder sehr zufrieden.
Schloss 1 Schloss 2 Alrun Carina
die Nebengebäude Schloß Alrun und Carina
Am 14.6. morgens machten wir uns dann auf dem Weg zurück nach Gnosjö. Natürlich fuhren wir nicht auf direktem Weg dahin. In Gränna fuhren wir erst mal auf einen Aussichtspunkt. Von da aus konnte man auf den Vättern-See schauen und auf die vor Gränna gelagerte Insel. Auch standen hier obern noch uralte Holzhäuser. Wie hat man früher nur gelebt. Gränna ist auch eine Bonbon-Stadt. Natürlich haben wir die kleine Fertigungsstätte besucht und uns im Laden reichlich mit den verschiedenen Sorten Bonbons eingedeckt.
Vättern-See die Drei Holzhaeuser
Blick auf den Vättern-See hier ist was los alte Holzhäuser
Dann ging es zügig nach Gnosjö. Hier haben wir unser Auto wieder in Besitz genommen. Gordon und Carina haben uns für die letzte Nacht in Schweden noch nach Skummeslöv in ihr Ferienhaus eingeladen. Alrun und ich sind schon mal vorabgefahren und haben in Gnosjö noch ein paar Kleinigkeiten zum Trinken gekauft. Dann machten wir uns auf den Weg zum Ferienhaus. Als wir dort ankamen, war Carina und Gordon schon da und erwarteten uns. Unser Einkauf hatte wohl doch etwas länger gedauert.
Gnosjoe FH
 Gnosjö  (Bild von Autokamera) Ferienhaus mit Gästehaus  (Bild von Autokamera)
Wir sind noch einmal gemeinsam essen gegangen und haben anschliessend einen netten Abend verbracht. Haben versucht alles Erlebte noch einmal anzusprechen. Am nächsten Morgen sind Alrun und ich gegen 9.00 Uhr los gefahren Richtung Trelleborg zur Fähre. Abfahrt war um 12.45 Uhr. Wir hatten genügend Zeit und haben unterwegs nochmal getankt, da wir noch einige SK übrig hatten.

Vielen Dank an Carina und Gordon für die viele Zeit die sie sich für uns genommen haben. Danke....

Die Fähre legte pünktlich ab und so erreichten wir Rügen auch pünktlich wie geplant um 16.45 Uhr. Von Sassnitz nach Glowe in das Hotel "Alt Glowe" sind es nur ein paar km. Hier wollten wir 2 Tage bleiben und dann von Glowe nach Haffkrug fahren. In Haffkrug sind wir dann vom 17.6. bis 26.6.2013 geblieben. Im Winter kannen wir Haffkrug ja vom letzten Dezember und nun haben wir hier alles mal im Sommer erkundigt. Es war eine sehr schöne und lange Reise.


26.05. - 30.05.2013 Dangast Hotel Graf Bentinck

04.02.2013

Im Hotel Graf Bentinck kennt man uns schon und scheinbar mag man uns auch leiden, denn im Zimmer gab es eine kleine Willkommensüberraschung. Diesmal sind hier um uns mit dem Vermieter der Wohnung zu treffen und den Mietvertrag endgültig zu unterschreiben. Dann  hätten auch wir eine neue Bleibe und brauchen nicht wieder in Panik zu geraten wenn uns ein Kaufvertrag für das Haus zugeschickt wird. Am 27.05.2013 ist der Termin. Wir treffen den Vermieter und der Vertrag ist ruckzuck unterschrieben. Sofort nach der Unterschrift fahren wir mit den kleinen Bauzeichnungen die wir erhalten haben in ein Möbelhaus und sagen dem verdutzten Verkäufer, dass wir diese Wohnung nun eingerichtet haben müssen. Profis am Werk. Es dauert nur gut eine Stunde und alles ist ausgesucht. Küche, Schlafzimmer, Wohnzimmer mit Essecke und Gästezimmer. Alles ist notiert und von der Küche bekommen wir noch einen genauen Plan und die verschiedenen Ansichten ausgedruckt. Die Lieferung soll irgendwann im Juli erfolgen. Dann ist in der Wohnung auch alles fertig und es sind sogar noch ein paar Tage als Puffer dazwischen. Nur, das Haus ist noch nicht verkauft. Jede Menge Interessenten. Aber noch nichts konkretes. So ganz langsam bekommen wir Angst wegen dem Hausverkauf.
Eingang Graf Bentinck Ueberraschung
Hotel Graf Bentinck kleine Überraschung auf dem Zimmer


17.05.2013 Bad Honnef

04.02.2014

Wir treffen uns in Meinerzhagen mit noch 4 anderen SLK's und fahren über wunderschöne Strecken nach Bad Honnef. In Bad Honnef findet vom Mercedes-Benz-Veteranen-Club ein Treffen statt bei dem die Mitglieder unter anderem auch mit ihren alten Schätzen eine Geschicklichkeitsfahrt veranstalten. Klasse zu sehen wie sich die Teilnehmer die größte Mühe geben ihre wertvollen Stücke durch den Parcour zu steuern. Ein netter Anlass bei schönstem Wetter an den Rhein zu fahren und nach einem tollen Erlebnis über tolle Strecken wieder zurück zu fahren. Natürlich gehen wir abends noch gemeinsam lecker essen. Bad H.


13.05.2013 Panik.......haben einen Vertrag vom Makler über den Hausverkauf bekommen.

04.02.2014

Die Panik ist riesig. Das Haus ist verkauft und soll am 31.08.2013 besenrein an die Käufer übergeben werden. Wir haben zwar eine Wohnung die uns gefällt gesehen, aber die Unterschrift unter den Vertrag haben wir noch nicht. Schlimmer noch die Situation für Tanja und Volker. Die wissen zwar, dass sie sich eine Wohnung im Remscheid suchen wollen, aber es ist ja noch nichts passiert. Tanja sitzt bei uns, weint und ist einem Nervenzusammenbruch nahe. Wir können es verstehen. Nachdem sich alles etwas beruhigt hat, wird geplant was zu machen ist. Im Internet werden Wohnungen gesucht, Makler angerufen und Besichtungstermine vereinbart und wahrgenommen. Es ist eine Katastrophe was für Wohnungen einem so angeboten werden. Die Verzweifelung wächst von Tag zu Tag. Ich bin immer dabei und sehe mir die Wohnungen mit an. Schlimm. Dann aber, die Strasse ist schön, die Gebäude sehen gut aus und das Haus in dem mal wieder eine Wohnung besichtigt werden soll sieht toll aus. Dann wird ein ganz kurzfristiger Besichtigungstermin vereinbart und wir hoffen dass die Wohnung das hält, was das Haus verspricht. Die Maklerin ist sehr nett und führt uns durch die Wohnung. Was soll ich sagen, mir gefällt sie und ich bin erleichtert, dass wir so eine Wohnung gefunden haben. Tanja gefällt sie auch und sie schwärmt schon davon wie es sein könnte. Nun muss noch Volker zustimmen und davon überzeugt sein. Ist er. Was soll ich sagen kurz danach wurde der Mietvertrag unterschieben und alles war gut. Ja alles war noch besser oder schlechter?? Unser Hauskäufer konnte aus finanziellen Gründen das Haus nun doch nicht kaufen. Wir mussten weiter auf den Verkauf hoffen aber der Druck war weg.


6.05.2013 - 12.05.2013 Hamburg und Dangast

04.02.2014

Am 6.5.2013 hatte ich noch einen Termin im UKE Hamburg bzw. in der Martiniklinik. Es war ein Gespräch mit einem Professor, der mich Anfang Dezember 2012 operiert hatte. Dieser Termin war mir sehr wichtig und das Ergebniss für uns total zufriedenstellend. Nach diesem Termin sind wir direkt weiter nach Dangast ins Hotel "Graf Bentinck" gefahren. Hier wurden wir wie immer sehr freundlich empfangen. Da wir mitlerweile wussten, dass unsere Wunschwohnung oder eine ähnliche in der Seniorenresidenz Varel in absehbarer Zeit nicht frei wurde haben wir uns entschieden uns eine seniorengerechte Wohnung zu suchen. Wir haben im Internet verschiedene gefunden und hatten 2 konkrete Termine vereinbart. Der erste Termin war in Bockhorn, einem kleinen Ort in der Nähe von Schortens und der zweite Termin war einen Tag später in Schortens direkt. Bockhorn ist eigentlich ein netter Ort und das Gebäude war noch im Rohbau und sollte bis Oktober/November fertig sein. Die von uns besichtigte Wohnung war schön, aber uns doch zu groß. Wir beide brauchen keine 97 qm Wohnruam mehr. Es störte uns auch, dass diese große Wohnung keinen 3. Raum hatte. Alles war riesig aber eben sehr offen. Natürlich wollten wir auch keine vorschnelle Entscheidung treffen und deshalb warteten wir erstmal den nächsten Tag ab. Am nächsten morgen hatten wir den Besichtigungstermin in Schortens. Schon als wir in den Ort einfuhren waren wir begeistert. Alles war vorhanden. Geschäfte jeglicher Art sowie Ärzte, Apotheken, Banken naja und alles eben in der Strasse wo die Wohnung sein sollte. Wir trafen uns um 10 Uhr mit der Maklerin und die führte uns in die Wohnung. Hier war alles schon viel weiter. Die Wände verputzt und es sah schon richtig gut aus. Wir sahen uns die Wohnung an und schon nach 5 Minuten wussten wir, dass wir diese Wohnung haben möchten. Sie ist 77 qm groß. Hat ein 3. Zimmer um sich mal zurück ziehen zu können. Alles top. Schöner Balkon, Aufzug im Haus und 50 m bis zur Strasse in der alles vorhanden ist. Wir sagten zu und hofften auf baldige Nachricht zur Vertragsunterschreibung. Wir hatten unsere Traumwohnung gefunden. Nicht zu groÜßaber auch nicht zu klein. Alles fussläufig zu erreichen. Bestens.


26.04.2013 "Spargeltour" mit den SLK-Freunden aus Münsterland.

04.02.2014


Wir sind mit 4 SLK's zum Treffpunkt nach Beresa in Dülmen gefahren. Überrascht waren wir wie viele Teilnehmer doch da waren, obwohl das Wetter so garnicht schön war. Zuerst fuhren wir zum Autohaus Voss in Rosendahl-Darfeld. Hier gab es einen kleinen Imbiss und man zeigte uns eine Holzschablone für Karosserieteil des W300. Man hat uns gezeigt was für die fachmännische Restaurierung eines Autos alles möglich aber auch nötig ist. Ein riesiger Aufwand aber auch tolle Ergebnisse. Hier wird alles gemacht, selbst fehlende Karosserieteile fertigte man per Hand neu. Weiter ging es zur Firma Erko-Classic in Dülmen. Hier standen ausgesuchte Oldtimer, Youngtimer und besonders heraus stach der SLS AMG Flügeltürer. Aber es gab auch einen Wiesmann zu sehen. Auch der hat was besonderes. Später ging es dann zum Spargelbufett. In einem beiztem Zelt war ein riesiges Bufett aufgebaut. Es gab jede Menge Leckereien. Aber bevor wir zugreifen durften, wurde noch der neue SLK von Birgitt und Raimund getauft. So richtig mit Sekt usw. Aber die Flasche haben wir nicht am Auto zerschlagen:-) Dann aber ging das Schlemmen so richtig los. Ein wunder schöner Tag und Abend, auch wenn das Wetter so garnicht mit spielte.
W 300 SLS AMG
Holzschablone für Karosserie   (Bild von Richard Friedrich) SLS AMG    (Bild von Richard Friedrich)


18. - 22.04.2013 Jahreshauptversammlung in Quedlinburg.

04.02.2014


Wie wir das immer machen, haben wir auch bei dieser Veranstaltung die Zeit etwas verlängert und sind schon einen Tag früher nach Quedlinburg gefahren und dafür dann auch einen Tag länger geblieben:-) Wir haben uns mit Renate und Friedel verabredet und sind am Donnerstag schon eine wunderschöne Strecke über Landstrassen durch das Hochsauerland Richtung Bad Arolsen und dann nach Hann.-Münden gefahren. Dort haben wir erst mal eine kleine Rast gemacht und es ging ein Stück an der Weser entlang dann weiter Richtung Harz. Da wir recht gut voran gekommen sind, fuhren wir erst einmal nach Drei-Annen-Hohne gefahren  und haben uns dort den Bahnbetrieb mal angesehen. Dann ging es weiter bis nach Quedlinburg ins "Romantikhotel am Brühl". Am Freitag sind wir eine schöne Strecke abgefahren und haben uns unter anderem den Hexentanzplatz angesehen. Als wir wieder im Hotel angekommen sind waren doch schon sehr viele SLK-Freunde eingetroffen und es war ein richtig netter Abend. Für Samstag hat ein SLK-Freund aus Quedlinburg eine wunderschöne Tour geplant die erst einmal am Bahnhof Drei-Annen-Hohne endete. Von dort aus sind wir mit der Brockenbahn auf den Brocken gefahren und dort haben wir richtig gefroren. Zurück in Drei Annen ging es dann in in ein Baumkuchenrestaurant und dort haben wir den anderenTeil unsere Gruppe wieder getroffen die sich eine Wurstfabrik angesehen hatten. Nach dem Baumkuchen ging es dann in zügiger Fahrt von Wernigerode nach Quedlinburg. Am Abend fand ein gemeinsames Essen statt. Am nächsten Morgen ging es dann zu unserem Veranstalungsort der Jahreshauptversammlung. Nachmittags, als die meisten der Teilnehmer bereits auf dem Rückweg waren fuhren wir 4 noch eine schöne Strecke durch den Harz. Am Abend verkündete uns dann Friedel, dass er am Montag morgen ganz früh nach Hause fahren wollte. Wir haben uns dann schon verabschiedet, weil Alrun und ich noch eine schöne Strecke über Landstrassen nach Hause fahren wollten.
Hexen Die Hexe Renate Friedel Alrun
Hexen DIE Hexe Renate Friedel Alrun


27.03.2013 Besuch vom Makler.

04.02.2014

Heute war der Makler bei uns. Er hat sich alle Bauunterlagen angesehen und das Haus von aussen und innen fotografiert. Er will Berechnung erstellen und sich dann wieder bei uns melden. Also, der nächste Schritt ist gemacht.


26.03.2013 Fahrt zum Skulpturenpark nach Wuppertal und zurück über Witten und Hagen.

04.02.2014


Da eine Ausfahrt mit unseren SLK-Freunden stattfinden soll, haben Alrun und ich die Tour erst einmal zuhause im Routenplaner ausgearbeitet und sind dann heute diese Tour abgefahren. Wichtig dabei ist festzustellen, ob irgendwelche Strassensperrungen vorliegen oder sonst etwas die Tour mit doch fast 20 Fahrzeugen beeinträchtigen kann. Es ist eine Tour über kleine und kleinste Strassen. Wunderschön und dann spielt auch das Wetter noch mit. Alles ist gut so und wir brauchen keine Ünderungen vornehmen. Am Schluss waren wir dann noch in der Gaststätte Jägerruh in Hagen und haben dort mal wieder "Probe" gegessen. Alles bestens, die SLK-Freunde können kommen.


8.03.2013 Entscheidung ist gefallen.

03.02.2014


Die Entscheidung ist nun gefallen. Wir haben uns vorgenommen, unser Haus in diesem Jahr zu verkaufen. Wir haben nochmal mit unseren Töchtern darüber gesprochen. Beide haben sie uns in unseren Plänen bestärkt und gemeint, wir sollen uns unser Leben noch so schön wie möglich machen. Nun muss noch ein Termin mit einem Makler gemacht werden um mit diesem dann alles genau zu besprechen.


5.03.2013  Fahrt nach Venray

03.02.2014

Das Wetter ist immer noch wunderschön und wir haben keine Lust zuhause zu bleiben. Also haben wir uns entschieden heute nach Venray zu fahren. Venray ist ein kleiner Ort in Holland in Höhe von Kamp-Lintfort. Von Venray aus sind wir dann noch in einen Bauernladen in der Nähe von Goch gefahren. Weiter ging  es dann nach Xanten und von dort aus über Landstrassen wieder nach Hause.


    4.03.2013  Die erste Tour im neuen Jahr.

03.02.2014


Unsere erste Tour in diesem Jahr haben wir durch das Sauerland nach Winterberg und dann weiter zum Edersee gemacht. Vom Edersee sind wir dann mal wieder nach Volkmarsen gefahren. Volkmarsen ist für mich wie ein kleines Stück Heimat. Hier habe ich als Kind eine schöne Zeit bei meiner Oma und Tante verbracht und die Kugelsburg ist immer einen Besuch wert. Deshalb fahre ich immer mal mal wieder gerne hin. Vor allen Dingen wenn so herrliches Wetter ist.


  Ein paar Gedanken über die Zukunft.

03.02.2014

Wir haben uns im letzten Jahr viele Gedanken gemacht, wo wir unsere letzten Jahre verbringen wollen. Da Alrun ihre Mutter, Tante und Onkel im Alter gepflegt hat, weis sie welche Arbeit es bedeutet. Wir wollten das unseren Kindern nicht antun. Hinzu kommt, dass einem die Arbeiten im und um das Haus immer schwerer fallen. Ich war schon froh, wenn ich das schräge Grundstück mal wieder gemäht hatte. Wir haben uns im vergangen Jahr viel Einrichtungen angesehen. Von Betreutem Wohnen bis zu Senioren gerechten Wohnungen. Angefangen an der Ostsee über Schleswig Holstein an die Nordsee und dann noch an der Ems entlang bis Papenburg. Wir haben viele verschiedene Häuser gesehen. Manche, wo wir gesagt haben hierher bekommen uns keine 10 Pferde aber auch manche wo wir von Anfang an richtig begeistert waren. So haben wir in Varel eine Seniorenresidenz gefunden die uns sofort gefallen hat. Wichtig war auch, dass man alle Geschäfte in der Nähe hat. Alles passte und wir haben uns dort auf die Warteliste setzen lassen. Aber alles kam ganz anders.


Haffkrug vom 08.12.2012 - 15.12.2012

30.01.2013

Dezember an der Ostsee. Das haben wir noch nicht gemacht. Wir wollten uns zum Jahresende nochmal den frischen Seewind um die Ohren fegen lassen. Wir haben uns eine kleine Ferienwohnung gemietet und eine tolle Woche gehabt. Allerdings haben wir nicht damit gerechnet, dass es schon so viele Schnee an der Ostsee geben wird. Es war so richtig schön wenn man spazieren gegangen ist und dann in die warme Wohnung kam. Wir haben es uns gut gehen lassen und nicht immer wegen dem Schnee an die Heimfahrt gedacht. Es gab aber auch keine Probleme mit der Fahrt. Alles lief gut!
SLK im Schnee ab hier geh#s nach Berlin so richtig Schnee
SLK im Schnee Haltestelle nach Berlin :-) viel Schnee
die Seebruecke direkt am Strand die Seebruecke
die Seebrücke fast am Strand die Seebrücke von Haffkrug
Haffkrug Haffkrug ein Sonnenstreifen
Haffkrug Haffkrug verschneiter Strand
Sonnenschein Sonnenschein Sonnenschein
Sonnenschein in Haffkrug tolles Wetter kalt aber schön



Rundreise vom 08.09.2012 bis 18.09.2012

28.01.2013

Für diese Zeit hatten wir mit den Schwiegereltern unserer Tochter Tanja eine Fahrt durch Deutschland geplant. Wir wollten uns mal so in aller Ruhe einige Orte anschauen und hofften auf gutes Wetter. Am 08.09.2012 um 9.00 Uhr ging es los. Ellen und Gerd waren fast pünktlich hier und haben uns abgeholt. Zunächst ging die Fahrt ein Stückchen über die A45 bis Haiger Burbach. Da fuhren wir von der Autobahn ab und haben dann auf der ganzen Reise keine Autobahn mehr benutzt. Am ersten Tag sollte es bis in die Nähe von Creglingen gehen. Hier hatten wir im Landgasthof zum Rappen für 3 Nächte Zimmer bestellt. Es ging also über Limburg, Bad Schwalbach zu der Rheinfähre Oestrich-Winkel. Von dort weiter Richtung Nieder-Olm bis zur Rheinfähre Kornsand. Hier haben wir direkt nach der Fähre eine Gaststätte aufgesucht und eine Pause eingelegt. Wunderschön mit Blick auf den Rhein. Dann ging es weiter über Pfungstadt, Gross-Bieberau nach Michelstadt und Walldürn. Von dort über Bad Mergentheim nach Creglingen-Schonach zum ersten Ziel dem Gasthaus zum Rappen. Es war herrliches Wetter und wir haben den ersten Abend so richtig genossen. Am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück ging es in aller Ruhe nach Miltenberg. Miltenberg, Wertheim und auch Tauberbischhofsheim sind wunderschöne Orte und wir haben sie uns in aller Ruhe angesehen. Anschließend ging es wieder Zum Rappen wo wir uns wieder auf der Tereasse das Abendessen schmecken ließen. Für Montag war dann eine Fahrt nach Rothenburg ob der Tauber geplant. Gerd wollte sich die Stadt in aller Ruhe ansehen und sich viel Zeit dafür lassen. Wir haben uns auch viel Zeit genommen, aber irgendwann waren alle müde und wollten fahren. Da es aber noch recht früh war sind wir nach Weikersheim gefahren. Diesen Ort hat uns unsere Wirtin empfohlen. Wir haben uns hier noch viel angesehen und dann in Creglingen nach einer Gaststätte für das Abendessen gesucht, denn der Rappe hat am Montag Ruhetag. Natürlich haben wir ein schönes Lokal gefunden. Am Dienstag hieß es dann Abschied nehmen und es ging weiter ins Altmühltal nach Schambach in das Hotel "Zur Linde". Wir kamen wieder an Rothenburg vorbei und es ging weiter nach Leutershausen bis nach Herrieden. Diesen Ort haben wir uns dann genauer angesehen. Später fuhren wir weiter
über Gunzenhausen zum Grossen Brombachsee. Hier gab es ein leckeres Eis. Danach ging es weiter über Weissenburg nach Dietfurth und von dort immer an der Altmühl entlang bis nach Eichstätt und weiter ins Schambachtal zum Hotel zur Linde. Hier ist es wunderschön aber leider sind wir hier nur eine Nacht. Mittwochmorgen nach dem Frühstück fuhren wir dann über Dörndorf bis fast Nusshausen und hier ging es wieder an der Altmühl entlang bis nach Kehlheim. Kehlheim haben wir uns mal wieder genauer angesehen, denn wir hatten ja viel Zeit. Von dort ging es weiter über Bad Abbach nach Wörth an der Donau und weiter nach Deggendorf. Hier hatten wir im Hotel Höttl mitten im Ort Zimmer bestellt. Als wir dort ankamen regnete es in Strömen und wir waren froh unsere Koffer schnell im Haus zu haben. An diesem Abend haben wir von Deggendorf nicht viel gesehen, da das Wetter nicht besser wurde. Aber am nächsten Morgen dem Donnerstag war das Wetter wieder gut und wir haben uns vor der Abfahrt den Ort noch richtig angesehen. Dann ging es nach Passau und hier hatten wir viel, viel Zeit bevor es weiter zur Schlögener Schlinge an der Donau ging. In dem Hotel Schlögener Schlinge wollten wir 2 Tage bleiben. Es ist ein super Hotel. Direkt an der Donau mit riesiger Terrasse. Man sitzt draußen und beobachtet die Boote und Schiffe. Herrlich. Freitagmorgen sind wir von der Schlögener Schlinge über Linz bis zum Stift Melk gefahren. Hier waren wir ja schon mal als wir mit dem Schiff von Passau zum Eisernen Tor und zurück gefahren sind. Gerd ist dann zum Stift hinauf gegangen und wir anderen haben vor einem Cafe auf ihn gewartet. Danach fuhren wir zurück nach Schlögen und haben den restlichen Nachmittag und den Abend auf der Terrasse genossen. Erholung pur. Leider ging es am Samstag wieder weiter. Über Passau ging es in den Bayerischen Wald. Zwiesel, Bodenmais und Cham haben wir uns genauer angesehen und am Nachmittag erreichten wir in Neubäu das Hotel Schissl am See. Wir waren vor Jahren schon mal in diesem Hotel und fanden es gut. Diesmal war das Essen zwar noch gut aber in den Zimmern funktionierte doch nicht mehr alles. So hatte man kein Licht am Bett und zum Duschen kam nur recht kaltes Wasser. Auf die Reklamation antwortete man uns, dass man die Reparaturen alle im Winter machen wollte. Na meinetwegen auch nicht. Ich komme da eh nicht mehr hin. Aber wie gesagt, das Essen war gut und auch das Frühstück am Sonntag war gut und reichlich. Nun ging es weiter zu unserem letzten Hotel, dem Hotel Sonnentau in Fladungen. Dieses Hotel hat uns dann für die Nacht vorher voll entschädigt. Klasse. Wir fuhren also von Neubäu über Schwandorf nach Pottenstein im Wiesenttal. Weiter ging es nach Bad Staffelstein, Coburg, Hildburghausen nach Fladungen. Hotel Sonnentau ist ein schönes Hotel mit richtig grossen Zimmern und allem Drum und Dran. Wir fühlten uns hier richtig wohl. Am Montag haben wir uns auf Wunsch von Ellen und Gerd noch Brotterrode, Oberhof und auch die ehemaligen Grenzbefestigungen in der Nähe von Mellrichstadt angesehen. Auch den letzten Abend haben wir bei schönstem Wetter so richtig genossen und am Dienstag fuhren wir dann über Fulda, Lauterbach, Alsfeld und Cölbe nach Bad Laasphe und Kreuztal und Olpe nach Hause. Uns hat die Reise super gefallen und wir würden jederzeit mit den Beiden wieder lofahren. 
Faehre Kornsand Zum Rappen Zum Rappen
Fähre Nierstein-Kornsand Zum Rappen Zum Rappen
Zum Rappen Miltenberg Miltenberg
Zum Rappen Miltenberg das ist mal ein Eis
Miltenberg Wertheim Wertheim
Miltenberg Wertheim Wertheim
Wertheim Rothenburg Rothenburg
Wertheim Rothenburg ob der Tauber Rothenburg ob der Tauber
Weikersheim Weikersheim Weikersheim
Weikersheim Weikersheim Weikersheim
Creglingen Herrieden Herrieden
Creglingen Herrieden Herrieden
Brombachsee Altmuehltal Burg Prunn Altmuehltal
Brombachsee Altmühltal Burg Prunn Altmühltal
Altmuehltal Kehlheim Deggendorf
Altmühltal Kehlheim Deggendorf
Vilshofen Passau Passau
Vilshofen Passau Passau
Schloegen Schloegen Donau
Schlögener Schlinge Schlögener Schlinge die Donau
Melk Melk Melk
Melk Melk Melk
Schloegen Schloegen Cham
Schlögener Schlinge Schlögener Schlinge Cham
Neubäu Pottenstein Vierzehnheiligen
Neubäu Pottenstein Vierzehheiligen
Kloster Banz Bad Rodach Bad Rodach
irgendwo ist dort Kloster Banz Bad Rodach Bad Rodach
Fladungen Brotterode Oberhof
Fladungen Brotterode Oberhof
Oberhof Grenzbefestigung Grenzbefestigung
Oberhof Grenzbefestigung bei Mellrichstadt


Fahrt am 25.08.2012 mit dem TEE-Rheingold nach Warnemünde.

28.01.2013

Zusammen mit Tochter und Schwiegersohn haben wir uns zu der Sonderfahrt mit dem legendären TEE Rheingold nach Warnemünde angemeldet. Durch Zufall haben wir in einer Zeitung das Angebot der AKE-Eisenbahntouristik gesehen. Unser Zusteigebahnhof war Dortmund und von dort ging es direkt bis nach Warnemünde. Es ist schon ein tolles Erlebnis mit diesem alten Luxuszug zu fahren. Er ist bestens gefedert und sehr geräuscharm und hatte schon damals eine Klimaanlage. In Warnemünde angekommen haben wir uns zuerst einmal in dem Städtchen umgesehen. Vom Bahnhof aus ist man schon nach wenigen Metern mitten im Geschehen. Hier war ein Betrieb wie auf einer Kirmes. Zuerst einmal haben wir uns nach einem guten Esslokal erkundigt. Durch Zufall sind wir an ein Ehepaar aus Warnemünde geraten die sich wirklich bestens auskannten. Wir haben eine guten Tipp bekommen und waren überrascht wie lecker der Fisch in diesem kleinen aber feinen Lokal war. Nach dem Essen ging es dann Richtung Hafen und von dort aus haben wir dann eine Bootsfahrt gemacht. Diese ging bis nach Rostock. Unterwegs lag das Kreuzfahrtschiff "Costa Fortuna" und dann sah man noch die "Europa" einlaufen. Es war eine sehr schöne Bootsfahrt. Danach hatten wir noch Zeit bevor uns der TEE wieder nach Dortmund bringen würde. Also gingen wir nochmal in den Ort und dann in Richtung Mole. Es ist wunderschön hier und es hat uns allen sehr gut gefallen. Dann wurde es aber langsam Zeit und wir machten uns auf dem Weg zum Bahnhof. Hier wartete der "Rheingold" schon frisch gesäubert auf uns. Im Bordrestaurant haben wir noch lecker zu abend gegessen und den wunderschönen Tag genossen. Gegen 1 Uhr waren wir wieder in Dortmund und danach ging es nach Hause. Ein herrlicher Tag bei schönstem Wetter.
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Ankunft des TEE in Dortmund Die Fahrstrecke. unterwegs
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schön ist es Warnemünde wie Kirmes
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hier geht es ja Boote Boote
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Boote überall Boote
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die "Europa" die "Costa Fortuna" nochmal
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ich und nochmal die "Costa Fortuna" Richtung Rostock
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die "Costa Fortuna" von Land aus Richtung Rostock Richtung Rostock
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ein Jachthafen die Seenotretter Rostock
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vor der Rückfahrt der "Trans Europa Express" im Zug
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im Bordrestaurant nochmal der Aussichtswagen


Ich will mich bessern.

28.01.2013


2012 habe ich diese Seite nicht sehr häufig aktualisiert. Leider hat mich da eine fiese Krankheit erwischt. Aber seit 07.12.2012 weis ich, dass alles gut ist.


SLK-Club-Deutschlandtreffen in Bad Malente 15.08.2012 bis 22.08.2012

30.08.2012

Vom 16.08.2012 bis Sonntag den 19.08.2012 fand in Bad Malente das Deutschlandtreffen des SLK-Clubs statt. Wir sind aber schon am Mittwoch, den 15.08. gefahren und bis Mittwoch, den 22.08.2012 in Malente geblieben, damit man noch ein paar Tage mehr Zeit hat sich die Gegend anzusehen. Wir sind mit einem bekannten Ehepaar gefahren. Der Anreisetag hatte schon so seine Tücken. Bei einer Rast hatte ich auf einmal Probleme mit einem Zahn. Ich habe sofort einen Zahnarzt angerufen, da aber Mittwoch war und kurz vor Mittag, war man nicht so erfreut. Aber da es ein Notfall war konnte ich vorbeikommen und nach ca. einer halben Stunde hatte ich mein Zahnproblem gelöst. Dafür hatte in der Zwischenzeit unser Bekannter Pech mit dem Dach seines SLKs. Er hatte mehrere Jacken an eine Stelle gepackt an der man eigentlich nichts hinpacken soll. Dann das Dach geöffnet und schon gab es Probleme. Etwas hatte sich verbogen und funktionierte nicht mehr so richtig. Wir sind dann in Lübeck zu einer Mercedes-Werkstatt gefahren aber man konnte unserem Bekannten nicht helfen, da das Teil nicht vorrätig war. In der langen Wartezeit hatte er aber schon eine Möglichkeit gefunden das Dach öffnen und schliessen zu können ohne das etwas passierte. Also fuhren wir eigentlich unverrichteter Dinge weiter nach Bad Malente. Hier waren dann doch schon einige Teilnehmer angekommen und so sind wir dann abends zuerst zu einer kleinen Segelregatta gegangen. Na ja wir wollten, haben aber nur ein paar wenige Segelboote gesehen. Ob wir an der falschen Stelle waren? Danach ging es dann zum Abendessen. Hier war dann schon eine Menge Leute dabei. Es war ein netter Abend, der aber dann doch noch einen Schreck parat hatte. Wir saßen ja draussen bei dem schönen Wetter und als wir alle bezahlt hatte und in unser Hotel wollten knallte es auf einmal fürchterlich, dann schepperte etwas über die Strasse und ein Auto gab Vollgas und war weg. "Walter dein Spiegel" sagte jemand, denn ich hatte mein Auto direkt vor dem Lokal stehen. Wir liefen hin, fanden tatsächlich einen Spiegel aber einen Blauen. Komplett mit Glas  und Gehäuse. An meinem Auto war aber nichts zu sehen. Alle Mann gingen immer wieder um mein Auto, aber es war nichts. Wir konnten uns nicht erklären wie und wo der Raser sich seinen Spiegel abgefahren hatte, aber ab war er ja nun mal. Egal, mein Auto war in Ordnung aber der Schreck war tief. Also der erste Tag war schon aufregend. Zum Abendessen gab es ein Grillbuffet im Hotel. Am nächsten morgen starteten wir dann zu einer Ausfahrt in 7 Gruppen zu jeweils 7 - 8 SLKs. Zuerst ging es nach Rendsburg an die Schwebefähre. Es war sehr schön dort. Die Fahrt hatte super geklappt und auf dem Parkplatz trafen sich alle und manche fuhren mal eben ohne Auto auf die andere Seite des Nordostseekanals. Weiter ging es dann bis Molfsee wo schon ein Imbiss auf uns wartete. Alles war bestens organisiert und klappte wie am Schnürchen. Nach der Stärkung fuhren wir weiter nach Laboe. Die Gruppen hatten sich anders zusammengestellt, immer so wie es gerade kam. Allerdings war immer jemand vorhanden, der auch aufpasste dass die Gruppen nicht auf einmal mehr als 7 Fahrzeuge hatten. In Laboe war ein großer Parkplatz für uns abgesperrt und wir hatten die Möglichkeit zur Besichtigung des Marine-Ehrenmals oder eines U-Bootes. Später gab es dann im Restaurant Scheerhaus Kaffee und Kuchen. Es folgte die Rückfahrt ins Hotel und gegen 18.15 Uhr ging man in den Ort Malente in die Schinkenräucherei wo ein leckeres Abendessen auf uns wartete. Natürlich traf man sich später auf der Hotelterasse um noch das eine oder andere Bierchen zu trinken. Es war eine gesellige Runde und schön mal wieder Leute zu treffen, die man irgendwo schon mal getroffen hat. Am nächsten Morgen ging es dann zuerst einmal nach Neustadt wo wir uns das ZDF-Studio der "Küstenwache" angesehen haben. Es ist schon interessant zu sehen, was einem eigentlich so vorgegaukelt wird. Weiter ging die Tour denn auf die Insel Fehmarn nach Puttgarden. Da ich nicht über die hohe Brücke fahren konnte habe ich mich in Heiligenhafen von der Gruppe getrennt und mit unseren Bekannten in Heiligenhafen Rast gemacht. Der Treffpunkt war vereinbart und ich bekam früh genug einen Anruf, dass man unterwegs war. Auch unser Abstecher klappte wunderbar und so fuhren wir gemeinsam in den Landgasthof in Cismar wo schon Kaffee und Kuchen auf uns wartete. Später ging es dann zurück ins Hotel wo um 19.00 Uhr die Ehrung langjähriger Mitglieder statt fand und danach gab es Abendessen und später traf man sich natürlich wieder auf der Terasse und redete und plante. Für Sonntag war noch eine 5-Seen-Schiffahrt geplant. Nur wenige Teilnehmer fuhren schon vorher nach Hause. Aber nach der Rundfahrt war dann doch das groÜe Verabschieden angesagt. Es ist immer schade, dass so schöne Tage so schnell vergehen. Aber es gibt ja schon Planungen für das Jahr 2013. Unsere Bekannten sind dann am Dienstag Morgen nach Hause gefahren, weil sie Heimweh nach dem Hund und den Enkelkindern hatte. Alrun und ich haben dann noch einen schönen Tag gehabt und sind nochmal nach Heiligenhafen und auch nach Dahme gefahren. Dahme hat uns sehr gut gefallen. Am Mittwoch ging es dann nicht sofort auf die Autobahn und nach Hause, sondern erst mal quer rüber nach Glückstadt und mit der Fähre über die Elbe und dann durch das "Alte Land" wo wir uns noch ein paar Kilo Äpfel gekauft haben. Dann ging es aber auch auf die Autobahn und nach Hause. Es waren wunderschöne Tage und wir hoffen im nächsten Jahr wieder dabei sein zu können.
warten auf ?? Segelregatta :-)) BegrüÜung
Warten auf ?? Die Segelregatta :-)) Begrüßung
Schwebefähre Rendsburg vor dem Studio vor dem Studio
die Schwebefähre bei Rendsburg vor dem Studio vor dem Studio
gegenüber Autoschlange Ehrenmal Laboe
gegenüber unsere Autos Laboe Ehrenmal
Im Scheerhaus Heiligenhafen Rast
Kaffee im Scheerhaus Heiligenhafen vor dem Landgasthof in Cismar
Frittenbude am NOK Schiffe auf dem NOK der Hotelparkplatz
die Wurst mit Panorama-Blick am NOK der Hotelparkplatz


Ausfahrt mit dem SLK-Stammtisch Hagen ins Sauerland am 21.07.2012

30.08.2012


Getroffen haben wir uns dieses Mal um 9.00 Uhr auf dem OBI-Parkplatz in Meinerzhagen. Auf das leckere Frühstück bei Mercedes-Jürgens haben wir dieses Mal verzichtet, da die Tour recht lang war. Los ging es mit 5 SLKs entlang der Listertalsperre und sollte über die Sondener Brücke Richtung B55 gehen. Die Strecke war aber gesperrt und so mussten wir bis Olpe fahren und dort auf die B55 gehen. Als wir Richtung Hohe Bracht abbogen haben wir Friedel und damit unseren 6. SLK benachrichtigt dass wir kommen. Leider war aber in Altenhundem schon wieder eine Umleitung. Ein Anruf und wir haben dann den Ortseingang Saalhausen als neuen Treffpunkt ausgemacht. Weiter ging die Fahrt dann Richtung Winterberg und die schönen Serpentinen wurden doch recht zügig gefahren. In Hohenleye bogen wir dann von der Bundesstrasse ab und fuhren über Züschen Richtung Medebach und von dort weiter nach Thaliter und Vöhl an den Edersee. Von dort aus ging es rauf nach Waldeck und dort war schon wieder mal eine Umleitung eingerichtet. Das war die 3. an diesem Tag. Dennoch erreichten wir Wetterburg, wo wir in der "Gaststätte Saustall" Tische reserviert hatten pünktlich zum Mittagessen. Ein großes Dankeschön an die Wirtsleute, die uns trotz einer riesigen Geburtstagsfeier bestens versorgt haben. Nach dem Mittagessen ging es dann weiter nach Volkmarsen, wo wir der "Kugelsburg" einen kurzen Besuch abstatteten. Zurück fuhren wir dann über Bad Arolsen an den Diemelsee und weiter zur Möhnetalsperre wo wir uns einen Kaffee und ein Stück Kuchen gönnten. Über Wickede, Menden und Ergste ging die Tour dann zu unserem Stammtisch-Lokal. Nach der Strecke von ca. 350 km (ohne Anfahrt) waren alle recht froh doch mal wieder (im Lokal) zu sitzen. Aber kurz nach dem Abendessen haben sich alle verabschiedet und es ging nach Hause. Es war doch ein anstrengender aber auch schöner Tag.
kurze Pause kurz vor Winterberg Mittagessen
auf der Kugelsburg Kaffeepause warten aufs Abendessen


Fahrt nach Norddeutschland mit Aufenthalt in Wilhelmshaven vom 15.07 - 19.07.2012

30.08.2012

In Wilhelmshaven gibt es die Hotels Delphin und Seestern direkt am Strand. Wir haben in dem Hotel Delphin gewohnt. Das Zimmer war direkt zur Seeseite hin und wir hatten einen wunderschönen Ausblick. Allerdings waren die Zimmer nicht sehr groß und auch die Badezimmer waren recht klein. Das hatte aber den Grund, das diese Hotels unter das Weltkulturerbe fallen und deshalb keine größeren Umbauten erlaubt sind. Aber die herrliche Aussicht und das gute Essen haben das Alles ausgeglichen. Von Wilhelmshaven aus haben wir uns die gesamte Küste angesehen und alle Siele besucht. Das Wetter hat auch mitgespielt nur der letzte Tag war etwas nasser.
die Strandpromenade der Strand Blick aus dem Zimmerfenster
das Hotel Alrun Marinemuseum


Ausfahrt mit dem SLK-Stammtisch Hagen ins Münsterland am 07.07.2012

27.08.2012

Getroffen haben sich alle Teilnehmer an dieser Ausfahrt bei der Firma Mercedes-Jürgens in Hagen zu einem ausgiebigen Frühstück. Nach dieser Stärkung fuhren die 7 SLKs in Richtung A45 um über die Autobahn zügig bis zur Ausfahrt Henrichenburg an der A2 zu kommen. Doch schon vor der Ausfahrt verloren sich die Autos und so entstanden 2 Gruppen. Da aber alle Teilnehmer einen "Fahrplan" bekommen hatten fand man sich recht schnell wieder zusammen. Jetzt ging es weiter zur Gaststätte "Altes Forsthaus". Leider hatte diese jedoch geschlossen und nicht wir im Internet angegeben bereits ab 11 Uhr geöffnet. Da aber alle nach dem guten Frühstück noch keinen Hunger und Durst verspürten war das nicht so tragisch. Da der Parkplatz noch richtig leer war konnten sich die SLKs zu einem "Fotoshouting" aufstellen ohne jemanden zu stören. Weiter ging es dann über wirklich kleine und kleinste Sträßchen nach Ostbevern zum "Bauernhofcafe Habichtshof".
Hier waren Tische reserviert und so konnten wir uns ganz entspannt stärken. Einige nutzten die Gelegenheit auch noch zu einem Einkauf in dem Bauernladen. Danach ging die Tour Richtung Oelde. Auf dem Weg dorthin kamen wir in einen richtig starken Gewitterschauer. Es schüttete wie aus Eimern. Doch kurz danach kam die Sonne wieder durch und in Oelde konnten wir ganz gemütlich vor einem Eiscafe sitzen und ein leckeres Eis genießen. Nach dieser Erfrischung ging es dann weiter nach Hagen zu unserem Stammtisch-Lokal "Haus Jägerruh" wo wir gegen 19 Uhr ankamen. Weil es so richtig warm war, hatte der Wirt uns auf der Terrasse einen schönen Tisch reserviert. Nach einem gemütlichen Abendessen ging es dann nach Hause. Die Stimmung an diesem Tag war bestens und die Tour hat allen sehr gut gefallen.
Treffen bei Jürgens. und das Frühstück 7 SLKs
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Fahrt Königswinter, Ahrtal, Bad Münstereifel und Fähre Hitdorf am 17.06.2012

27.08.2012

Das Wetter war schön und wir hatten Lust auf eine Tour. Wohin? Mal zum Ahrtal, dort ist es immer wieder schön. Zunächst ging es über kleine und kleinste Sträßchen bis nach Königswinter. Dort legten wir eine Pause ein und fanden direkt an der Promenade eine schönen Sitzplatz. Es ist schön dem Verkehr auf dem Rhein zu zusehen und die Fahrgastschiffe zu bewundern. Weiter ging es dann Richtung Linz wo wir mit der Fähre über den Rhein fuhren. Unterwegs wurden an einem Obststand 2 kg der leckeren Kirschen gekauft. In der Gaststätte "Bunte Kuh" machten wir ganz gemütlich eine Mittagsrast. Wir kennen diese Gaststätte seit über 40 Jahren und es ist immer noch die gleiche Besitzerfamilie. Weiter ging es im ruhigen Tempo dann durch das Ahrtal bis Bad Münstereifel und von dort über Frechen zur Fähre Hitdorf. Da es noch nicht sehr spät war und auch schönes Wetter haben wir in der Gaststätte "Zur Fähre" noch eine Pause eingelegt und von dort aus dem Treiben am und auf dem Rhein zugeschaut. Später ging es dann mit der Fähre über den Rhein und dann weiter gemütlich nach Hause. Es war ein schöner Tag.
Kirschen kaufen kurz vor Linz. auf der Fähre Die
Kirschenstand kurz vor Linz. Auf der Fähre. Gaststätte "Bunte Kuh".
Es schmeckt Alrun. Mir geht es gut. Das Ahrtal.
Alrun schmeckt es. Mir geht es gut. Das Ahrtal.


Fahrt nach Venray und Uedem am 09.06.2012

27.08.2012

Gegen 9 Uhr haben uns Friedel und Renate von zuhause abgeholt. Von hier ging es erst einmal über Landstrassen nach Schwelm und dort auf die Autobahn. Wir sind bis in die Nähe von Schwalmtal auf der Autobahn gefahren und dann über Landstrassen zuerst entlang der hollänischen Grenze bis kurz hinter Straelen. Dort ging es  dann über Arcen und an der Maas entlang nach Venray. Mitten im Ort kennen wir einen Parkplatz, so dass wir nicht weit gehen mussten. Zuerst haben wir uns dann gestärkt und dann ging es zum Einkaufen in die Stadt. Von Venray fuhren wir dann zum "Bauernmakt Lindchen" in Uedem. Hier haben die Frauen noch einmal so richtig zugeschlagen und reichlich eingekauft. Zurück wollten wir hauptsächlich über Landstrassen fahren. Da es aber doch schon recht spät geworden war haben wir es uns anders überlegt und sind dann über die A43, die A44 und schliesslich die A45 wieder nach Hause gefahren. An der Raststätte "Rölveder Mühle" haben wir uns getrennt. Das Wetter hat mitgespielt. Es war zwar oft wolkig aber den ganzen Tag trocken.
Venray Parkplatz Venray in der FuÜgängerzone. Venray auf dem Parkplatz vor der Abfahrt.

Fahrt nach Bad Honnef zum Mercedes-Oldtimertreffen am 26.05.2012

 27.08.2012

Wir haben uns gegen 12 Uhr in Meinerzhagen mit noch 3 anderen SLKs getroffen und sind dann über Landstrassen nach Bad Honnef gefahren. Mit viel Glück haben wir noch ganz in der Nähe der Veranstaltung Parkplätze gefunden. Das Wetter war wunderschön und lies die herrlichen alten Autos so richtig erstrahlen. Es waren viele alte Schätzchen vertreten und es ist schon erstaunlich, dass die meisten noch fahrbereit waren. Wir haben uns auch den Geschicklichkeitsparcours angesehen und die Fahrkünste der Fahrer bestaunt. Aber es war auch deutlich zu erkennen, dass das Autofahren ganz anders ist als mit den neuen Fahrzeugen. Es ist viel mehr "Handarbeit" erforderlich. Gegen Abend ging es zurück und wir haben von unterwegs im "Haus am See" in Attendorn angerufen und für uns einen Tisch für das gemeinsame Abendessen reservieren lassen. Nach dem Abendessen gab es noch ein leckeres Eis als krönenden Abschluss. Es war ein ganz und gar gelungener Tag.
Bad Honnef Bad Honnef Bad Honnef
Bad Honnef Bad Honnef Attendorn


Fahrt nach Thüringen zum Kyffhäuser und Umgebung.

16.05.2012


An dem Wochenende vom 11.05.2012 bis 13.05.2012 haben wir an einer Ausfahrt des SLK-Clubs in Thüringen teilgenommen. Auf der Fahrt nach Kleinbartloff sind wir über Hann.-Münden gekommen und haben an der Weserspitze eine kleine Stärkung eingenommen. Danach ging es dann weiter bis in den Harz zum Schmalspurbahnhof "Drei-Annen-Hohne". Das alles bei schönem Wetter. Danach fuhren wir weiter ins "Hotel Reifenstein". Wir haben uns mit den anderen Teilnehmern in der Bar des Hotels getroffen und dann später gemeinsam zu Abend gegessen. Am nächsten Morgen starteten wir um 9 Uhr zu einer Ausfahrt. Über viele kleine und kleinste StraÜen ging es zum Kyffhäuser-Denkmal in Steinthaleben. Die Fahrt auf den Kyffhäuser hat verdammt viel SpaÜ gemacht und die vielen Kurven haben wir sehr zügig genommen!!! Nach der Besichtigung des Denkmals haben wir in der Gaststätte Burghof zu Mittag gegessen. Weiter ging die Fahrt dann mit den 9 SLK's in Richtung Bad Frankenhausen ins Panorama-Museum.Hier gab es viel Interessantes zu sehen. Nach dieser Besichtigung ging es dann zurück nach Kleinbartloff ins Hotel. Wir konnte heute wieder, wie auch gestern schon "offen" fahren und dabei waren die Wetteraussichten gar nicht so gut. Kurz nach unserer Ankunft im Hotel gab es dann aber doch einen ganz gehörigen Regenguss. Am Abend gab es dann ein "Eichsfelder-Buffet". Nach dem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen sind wir dann mit unseren Bekannten wieder nach Hause gefahren und der Rest der Gruppe fuhr dann noch nach Eisenach ins Automobilmuseum. Wir haben hier viele nette Leute kennen gelernt und zusammen viel SpaÜ gehabt. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Wiedersehen.
an der Weserspitze beim Bahnhof Drei-Annen-Hohne
erste Pause an der Weserspitze in der Nähe vom Bahnhof "Drei-Annen-Hohne"
erstes Treffen Parkplatz am Kyffhäuser
erstes Treffen auf dem Parkplatz am Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Turm Gaststätte
das Denkmal in der Gaststätte



Besuch bei AMG

10.05.2012


Am 04.05.2012 haben wir die Firma AMG besucht. Da wir Über die Autobahn nicht in Kolonne fahren wollten, sind wir in kleinen Gruppen bzw. Einzelfahrzeuge nach Affalterbach gefahren. Wir haben uns mit Renate und Friedel an der Raststätte Siegerland West getroffen und dann ging es recht gemütlich los. Kurz vor Frankfurt war dann ein riesiger Stau, weil ein Fahrzeug ausgebrannt ist. Aber da wir genug Zeitreserven hatten, kamen wir früh genug am Treffpunkt bei AMG in Affalterbach an. Bei AMG wurden wir zuerst einmal recht herzlich begrüÜt und in der Private Lounge gut verpflegt. Dann wurden wir von einem AMG-Mitarbeiter durch die verschiedenen Stelle des Werkes geführt und alles wurde uns bestens erklärt. An vielen Stellen durften aus verständlichen Gründen keine Fotos gemacht werden. Es ist schon interessant zu sehen, wie "Träume" gefertigt werden. Diese Autos sind einfach nur ein Traum. Nach ca. 3 Stunden war der Besuch bei AMG beendet und wir fuhren nach Fellbach zu unserem reservierten Hotel. Das Hotel lag Mitten in der Stadt und war sehr schön. Da das Wetter gut war, haben wir uns recht schnell im Biergarten getroffen und einen schönen Restnachmittag und Abend verbracht. Am nächsten Morgen sind wir 4 nach einem ausgiebigen Frühstück wieder nach Hause gefahren. Allerdings nicht nur Autobahn. Von Heilbronn aus sind wir bis hinter Eberbach am Neckar entlang gefahren, haben dann den Odenwald überquert und dann noch Miltenberg und Wertheim besucht. Danach ging es allerdings auf die Autobahn und direkt nach Hause. Ein Teil der Gruppe hat noch das Mercedes-Museum in Stuttgart besucht. Es waren 2 schöne Tage.
bei AMG in der Lounge
Treffen bei AMG in der Private Lounge
Testwagen ein SLK
ein Testwagen ein besonderer SLK


Benefiz-Corso am Nürburgring und Classic-Remise in Düsseldorf am 14.04.2012

24.04.2012


Am Samstag, den 14.04.2012 haben wir mit einigen SLK's am 7. Benefiz-Corso auf dem Nürburgring teilgenommen.

Getroffen haben wir uns um 6.00 morgens auf einem Parkplatz in Meinerzhagen und sind dann gemeinsam über Land auf die A4 Richtung Köln gefahren. Kurz nach Köln haben wir die Autobahn wieder verlassen und es ging dann auf Land- und Bundesstrassen weiter zum Nürburgring. Kurz nach 8.00 Uhr haben wir den Treffpunkt erreicht und nach Abgabe unserer Spende erhielten wir das Ticket für die freie Durchfahrt ins Fahrerlager. Gegen 9.00 Uhr fuhren wir hintereinander ins Fahrerlager und sortierten uns dann nach Anweisungen der Streckenposten ein. Bis 10.00 Uhr lief auf dem Ring das Training für das Langstreckenrennen und kurz danach startete auch schon unser Corso. Es waren weit über 70 Teilnehmer am Start und da es sich um einen Corso handelte durfte nicht überholt werden. Wir dachten, dass es eine gemütliche Fahrt wurde, aber es ging ganz schön zur Sache. Beschreiben kann man das nicht. Also schaut euch mal das kleine Filmchen an.

Nach der Runde auf dem Nürburgring haben wir uns auf dem Parkplatz wieder gesammelt und alle waren froh, dass das Wetter trocken geblieben ist. Vorher gab es nämlich einen kleinen Hagelschauer und teilweise war die Strecke noch nass. Aber während unserer Fahrt blieb das Wetter trocken. Danach sind wir dann gemeinsam nach Düsseldorf gefahren. Hier haben wir die Classic-Remise besucht und die wunderschönen alten Autos bewundert.

Der Schneewittchensarg. Karmann Coupe
Messerschmitt KR 200 Kabinenroller Karmann Coupe
Zum Abschluss des Tages haben wir noch gemeinsam zu Abend gegessen. Es war ein schöner Tag und wir hatten viel Spaß.


Warten auf den Frühling.

06.03.2012

Heute scheint seit langer Zeit mal wieder die Sonne und lässt hoffen. Aber wir hatte viele, viele Tage nur Regen und Nebel und alles war grau in grau. Als davor die Sonne schien war es hier so kalt, dass wir nicht raus gehen konnten. Nun warten wir natürlich sehnlichst auf schönes Wetter. Der SLK steht noch in der Garage und ist seit vielen Wochen an ein Ladegerät angeschlossen, damit wir auch sofort losfahren können wenn das Wetter mitspielt. Heute ist es zwar schön, aber ein Husten  hat uns voll im Griff. Zuerst Alrun und nun auch mich. Neue Sommerreifen sind bestellt und werden direkt nach Ostern montiert. Dass muss auch sein, den wir wollen an dem Wochenende nach Ostern zum Nürburgring. Einen Corso über die Nordschleife mitfahren und gleichzeitig auch noch was Gutes tun

 



Besuch des Weihnachtsmarktes in Wernigerode mit Fahrt zum Brocken.

12.12.2011


Wir haben im Internet gesehen, dass Bekannte von uns mit einer großen Gruppe zum Weihnachtsmarkt nach Wernigerode fahren wollten. Kurz entschlossen  haben wir nachgefragt, ob in dem Hotel nicht noch ein Zimmer für uns frei ist. Wir hatten Glück, denn schon 10 Minuten nach unserer Anfrage kam die Nachricht dass noch ein Zimmer zu bekommen ist. Ebenfalls die Fahrkarten für den Sonderzug von Wernigerode zum Brocken. Also gebucht. Am Freitag, den 9.12.2011 ging es los. Da der Wetterbericht nicht so gut war fuhren wir mit unserem kleinen Twingo nach Wernigerode. Na ja, richtig schlimm war das Wetter dort nicht. Allerdings war auf der StraÜe von Schierke über Drei-Annen-Hohne nach Wernigerode doch schon eine Menge Schnee. Aber an und für sich kein Problem. Übernachtet haben wir im Harzer Kultur- und Kongresshotel in Wernigerode. Ein super Hotel mit ganz netten und freundlichen Leuten. Schon gleich bei der Ankunft trafen wir die ersten Leute aus der Gruppe und man verabredete sich ganz locker für den Gang über den Weihnachtsmarkt und das anschließende Abendessen im "Brauhaus". Nach einem schönen Abend ging es dann ab ins Bett und für den nächsten morgen war eine Fahrt mit dem Sonderzug zum Brocken angesagt. Man hörte schon, dass es dort oben sehr kalt sein sollte und eine Schneehöhe von über 60 cm sein soll. Schon am Bahnhof Drei-Annen-Hohne sahen wir, dass es in der Nacht doch erheblich geschneit hatte. Bei dem Zwischenstopp bei dem unsere 2 Lokomotiven erst mal Wasser nachfassen mussten wurde es uns schon ganz schön kalt. Dann ging die Fahrt weiter bis zum Bahnhof Schierke. Hier war wieder ein Aufenthalt, weil unser Zug einen Gegenzug vom Brocken abwarten musste. Dann ging es mit voller Kraft hinauf zum Brocken und mit jedem Meter gab es mehr Schnee. Als wir oben am Brockenbahnhof ankamen, wehte ein eisiger Wind und es schneite. Es war eiskalt und alle suchten sofort die nächste Wirtschaft auf. Das war der Brockenwirt. Doch hier war es so voll, dass man nichts zu essen oder trinken bekommen hätte. Einfach unmöglich. Also gingen wir in der Eiseskälte weiter bis zur Hexenklause ganz oben am Brocken. Hier gab es auch nicht viel Platz aber man ergatterte dann doch noch einen Stuhl und bekam auch was zu essen und trinken.

Dann wurde es auch schon langsam wieder Zeit um den Zug zu erreichen. Der war mittlerweile total ausgekühlt und die Scheiben auch innen gefroren. Aber nach der Abfahrt ging es dann besser und es wurde wieder wärmer in den Waggons. Gegen 18 Uhr erreichten wir dann wieder Wernigerode. Einige gingen sofort auf den Weihnachtsmarkt um einen heißen Glühwein zu trinken und die anderen wollten nur noch heiß duschen.

Für 20 Uhr war das Buffet angesagt. Nach einer wirklich kurzen Ansprache des Organisators gab es ein leckeres Abendessen. Es war ein wunderschöner Abend und wir haben hier wieder mal viele nette Leute kennen gelernt. Nach einem ausdehnten Frühstück verabschiedeten wir uns und es ging auf die Fahrt nach Hause. Alles ist super gelaufen. An Benzin haben wir mit dem Twingo für die Hin- und Rückfahrt nur insgesamt 36,5 Liter verbraucht und auftanken konnten wir auch noch zu einem Preis von 1,479 Euro. Das war für diesen Tag ein Superpreis. Alles ist gut.
Alrun auf dem Weihnachtsmarkt in Wernigerode. Weihnachtsmarkt in Wernigerode Walter auf dem Weihnachtsmarkt in Wernigerode.
Alrun auf dem Weihnachtsmarkt in Wernigerode. Weihnachtsmark Wernigerode. Walter auf dem Weihnachtsmarkt in Wernigerode.
Bahnhof Drei-Annen-Hohne. Der Brockenwirt. Eingang zum Brockenwirt.
Der Bahnhof Drei-Annen-Hohne. Der Brockenwirt. Der Eingang zum Brockenwirt.


Tour durch das Münsterland über Warendorf nach Paderborn, Warstein und zurück.

23.10.2011

Da wir nichts geplant hatten sind wir einfach mal Richtung Warendorf gefahren. Es war herrliches Wetter. Sonnenschein und Temperaturen so um die 15 Grad. Also konnten wir ohne Probleme noch offen fahren. In der Ortschaft Ostbevern sahen wir ein Schild das uns auf das  Hofcafe Habichtshof aufmerksam machte. Wir sind dann dorthin gefahren und  sahen uns nur Reitern gegenüber. Es war wohl ein Reitverein dort. Aber in dem Cafe wurden wir bestens bedient und haben uns dort so richtig lecker was gegessen. Danach ging es dann nach Paderborn und anschliessend über Warstein und Meschede wieder nach Hause. Die Strecke war ca. 360 km lang und hat riesigen Spaß gemacht. Wir sind ganz gemütlich gefahren und haben das schöne Herbstwetter so richtig genossen.


Irgendwo im Münsterland.
Herrliches Wetter und kaum Verkehr auf den Strassen. Ein schöner Tag.

 
Tour nach Sankt Peter-Ording vom 03.10. - 10.10.2011

11.10.2011

Da es uns im letzten Jahr in Sankt Peter-Ording sehr gut gefallen hat, haben wir beschlossen mal wieder eine Woche dort zu verbringen. Man hat in Sankt Peter und Umgebung in den letzten Jahren sehr viel getan. Der Ort ist wunderschön und es gibt für uns viele Möglichkeiten dort spazieren zu gehen. Ob durch Wälder oder am Strand entlang. Richtig schön ist es. Mit dem Wetter hatten wir auch viel Glück. Es hat zwar nicht nur die Sonne geschienen aber es gab nur hin und wieder einen Regenschauer. Also nichts Schlimmes. Wir haben Dagebüll besucht und uns den Fährhafen dort angesehen oder Nordstrand mit dem kleinen Hafen und der Fähre nach Pellworm. Wir waren in Husum, Heide, Büsum usw. Aber ganz wichtig war uns, immer wieder lange Spaziergänge am Strand zu machen. Das war aber auch dringend nötig, denn im Strandhotel wo wir ein Zimmer hatten wurde man richtig verwöhnt. Ob beim Frühstückbüffet oder beim Abendessen es war einfach super.
unterwegs nach Dagebüll Sansibar in Sankt Peter-Ording unterwegs nach Dagebüll
das Wetter im Norden das Wetter in der Mitte das Wetter im Süden
Nordstrand Hafen nochmal der "Hafen" auf Nordstrand zurück nach Sankt Peter-Ording
Strand in Sankt Peter-Ording und nochmal das Strandhotel


Tour mit unseren schedischen Freunden

19.07.2011

Wir haben uns am Donnerstag, den 14.07.2011 in Hann.-Münden im Hotel Jagdhaus Heede getroffen. Carina und Gordon kamen so gegen 14.30 nach ihrer schon recht langen Fahrt im Hotel an. Wir haben uns riesig gefreut uns mal wieder persönlich zu treffen und hatten ja noch den ganzen Freitag und Samstag zur Verfügung und erst am Sonntagmorgen wollten wir uns wieder trennen. Den Donnerstagnachmittag haben wir genutzt uns erst mal alle Neuigkeiten zu erzählen. Am Freitag fuhren wir so gegen halb zehn los und sind erst mal zur Weserspitze gefahren. Dort, wo Fulda und Werra zusammen fließen und zur Weser werden.

Auf der Terrasse Hotel Jagdhaus Heede An der Weserspitze
Weiter ging es dann über Volkmarsen
Alrun, Gordon und Carina Gordon, Carina und Walter
und Bad Arolsen zum Edersee. Na ja, vom See ist im Moment nicht so viel zu sehen. Es fehlt jede Menge Wasser. Über kleine und kleinste Strassen fuhren wir dann über den Vogelsberg, wo wir in der Gaststätte"Tor zum Vogelsberg" erst mal eine weitere Pause einlegten. Nach der Stärkung ging es dann weiter bis nach Lohr am Main und von dort waren es nur noch wenige Kilometer nach Gemünden, wo wir im Gasthaus "Zur Linde" übernachten wollten.
Burgruine Scherenburg Auf der Terrasse. Zur Linde
Die Zimmer hier waren sehr gut und wir haben uns alle richtig wohl gefühlt. Nach einem gemütlichen Abendessen und vielen Gesprächen ging es ins Bett, damit wir am nächsten Tag richtig ausgeruht weiter fahren konnten. Am Samstag war unser Ziel der Ort Kipfenberg im Altmühltal. Aber zuerst fuhren wir zurück über Lohr und dann nach Wertheim, weiter durch das Tauber-Tal nach Tauberbischhofsheim. Hier machten wir eine kleine Pause und gönnten uns ein Eis und bummelten durch das Städtchen.
Gordon und Carina
in  Tauberbischofsheim
Weiter ging es nach Rothenburg ob der Tauber. Nachdem wir nach vielen Umleitungen endlich einen Parkplatz gefunden hatten ging es ab in die Stadt. Unsere Freunde waren total begeistert und bewunderten hier alles.
Rothenburg ob der Tauber Carina in Rothenburg und nochmal in Rothenburg
und mehr Bilder von Rothenburg
Rothenburg ob der Tauber Rothenburg ob der Tauber Rothenburg ob der Tauber

Wir haben uns viel Zeit genommen aber irgendwann musste es ja weiter gehen, denn bis ins Altmühltal war es schon noch eine schöne Strecke zu fahren. Wir sind natürlich keine Autobahn gefahren, denn Carina und Gordon sollten ja viel von der Gegend sehen, und das haben sie auch. Wir sind kleine und kleinste Sträßchen gefahren und es hat riesig Spaß gemacht. Gegen 16.30 Uhr erreichten wir dann das Hotel "Zur Linde" in Kipfenberg. Nein, es ist kein Fehler. Auch dieses Hotel heißt "Zur Linde". Ich sag es mal einfach so. Das Hotel ist eine Wucht. Wir wurden von der Wirtin begrüÜt und sie zeigte uns den Gastraum, das Frühstückszimmer, die Terrasse,  den Aufzug und die schönen, großen Zimmer und ganz stolz auch den Ausblick auf die Liegewiese mit Schwimmteich. Es war herrlich. Nach der langen Fahrt haben wir uns dann erst mal etwas getrunken und haben uns einen Platz auf der Terrasse zum Abendessen reservieren lassen. Danach sind wir aufs Zimmer gegangen, haben uns frisch gemacht und uns dann gegen 19 Uhr zum Abendessen getroffen. Die Speisekarte hatte es in sich. Eigentlich hätten wir mindestens mal eine Woche bleiben müssen um alles das zu essen worauf wir Appetit hatten. Aber wir haben den schönen Abend genossen und Carina und Gordon baten uns, doch im nächsten Jahr nach Schweden zu kommen. Sie wollten eine Tour durch Nordschweden machen und möchten uns gerne die Schönheiten dort zeigen. Wir haben zugesagt und werden, vorausgesetzt wir bleiben gesund, nach Schweden fahren und mit den Beiden Nordschweden besuchen. Sonntagmorgen trafen wir uns wieder gegen 8.30 Uhr zum Frühstück. Wir haben es uns noch mal richtig gut gehen lassen und gegen 10 Uhr haben wir uns verabschiedet. Von dem Hotel und von unseren Schwedischen Freunden.

Liegewiese mit Schwimmteich Der letzte Abend auf der Terrasse-
Das Abschiedsfoto.
Vier Freunde vor dem Hotel "Zur Linde" in Kipfenberg.

Die Beiden wollten am Sonntag noch bis Villach fahren und am Montagmorgen dann weiter nach Krk. Alrun und ich haben uns dann Richtung Norden auf den Weg gemacht und sind über Neumarkt in der Oberpfalz, Sulzbach-Rosenberg in das Wiesenttal gefahren. Vorher gab es noch einen kleinen Abstecher nach Ebermannstadt wo wir eine kleine Pause einlegten. Danach ging es weiter nach Bad Staffelstein, Münnerstadt, Bad Kissingen nach Oberthulba wo wir im "Hotel Waldeck" das letzte Mal übernachtet haben. Wir waren so gegen 15 Uhr am Montag wieder zuhause und haben dann eine SMS erhalten, dass "die Schweden" gut in ihrem Urlaubsort angekommen sind. Es war eine wunderschöne Rundfahrt und am meisten hat uns gefreut wie sehr den Beiden Deutschland gefallen hat. Sie haben so viele verschieden Landschaften und Orte gesehen und waren wirklich begeistert.



SLK-Tour bis nach Rügen und zurück

01.07.2011

Bei dieser Tour haben wir an den verschiedensten Orten übernachtet und auch an mehreren Veranstaltungen des SLK-Clubs teilgenommen. Alles zusammen war ganz schön anstrengend. Glowe hat uns entschädigt.

So veranstaltete der Regional-Treff Schleswig-Holstein eine Ausfahrt nach Warnemünde. Wir, das heiÜt 3 Paare vom RT-Südwestfalen haben sich für diese Ausfahrt angemeldet und haben uns am Freitag, den 17.06.2011 an der A2 am Rasthof Rhynnern-Süd getroffen. Die Fahrt am ersten Tag ging bis Steinfeld in der Nähe von Bad Oldesloe. Dort hatte uns Sven, vom RT-Schleswig-Holstein Zimmer reserviert. Wie sich herausstellte waren die Zimmer für eine Woche später reserviert. Aber wir hatten Glück und bekamen doch noch Zimmer. Am Abend kamen Sven mit seiner Frau Manuela und Marion und wir sind zusammen essen gegangen. Für den nächsten Tag war eine Ausfahrt nach Warenmünde geplant. Es war eine schöne Strecke die später an Wismar vorbei nach Kühlungsborn, Bad Doberan bis nach Warnemünde führte. Von dort setzten wir mit der Fähre über nach Hohe Düne. Hier hatte ein Mitglied vom RT-SH für alle Teilnehmer eine Unterkunft in der Marinekaserne besorgt. Es war schon etwas gewöhnungsbedürftig nach Jahrzehnten mal wieder eine Nacht in der Kaserne zu verbringen. Aber wir haben es überlebt. Hier sind wir beim "Einchecken" bis auf die Haut nass geworden, denn es ging ein ganz heftiger Gewitterschauer nieder. Keiner blieb im Auto sitzen. Alle schnappten sich Ihre Koffer und liefen zur Kaserne. Warum eigentlich?? Verpflegt wurden wir im nahen Offizierskasino. Am Sonntagmorgen haben wir dann noch ein Schnellboot der Marine besichtigt. Da ist es ganz schön eng drauf. Aber es war mal interessant so etwas erklärt zu bekommen. Nach dem Frühstück, welches wir erst nach der Besichtigung bekamen haben wir uns vom RT-SH verabschiedet und es ging los Richtung Rügen. Über Ribnitz-Damgarten, Stralsund ging es weiter bis Stahlbrode. Hier haben wir dann die Glewitzer-Fähre genommen und weiter ging es bis nach Glowe. Das Hotel "AltGlowe" ist einfach super. Klein aber fein. Es sieht von außen schon sauber und ordentlich aus und das setzt sich im Inneren fort. Alles ordentlich und gemütlich und ein super nettes Personal. Ganz zu schweigen von dem leckeren Essen. Wir haben es jeden Abend genossen. Es gibt einen großen Parkplatz den man von der Seitenstraße aus erreichen kann. Toll gemacht. Da das Wetter gut war besuchten wir in den nächsten Tagen alle möglichen Orte und haben uns umgesehen. Ob im Norden Kap Arkona oder im Süden das Ostseebad Göhren oder Prora, dieses 4,5 km lange Gebäude. Auch eine Bootsfahrt nach Vitte auf Hiddensee war dabei. Und immer spielte das Wetter mit. Manchmal sah es am Himmel schon schlimm aus, aber meistens zogen die Regenwolken vorbei. Abends hat es schon mal geregnet aber das hat uns nicht gestört. Dann saßen wir auf der weit überdachten Terrasse des Hotels und ließen es uns gut gehen. Am Freitag, den 24.06.2011 mussten wir leider wieder nach Hause. Ja noch nicht so richtig nach Hause, denn wir sind erst noch nach Lennestadt in das Hotel Schweinsberg gefahren. Das war der Treffpunkt von SLK-Fahrern des RT-SH und des RT-SWF. Der RT-SWF hatte hier für Samstag eine Seen-Tour durch das Sauerland geplant. Quer durch das Sauerland und vorbei an Sorpe, Möhne und Henne. Vom Regional-Treff Schleswig-Holstein waren  7 SLK"s zu Besuch gekommen. So waren es für die Ausfahrt doch 17 Autos. Nach einem gemütlichen Abendessen am Freitag ging es am Samstagmorgen um 10 Uhr los. Die Tour hat trotz nicht so gutem Wetter allen, auch unserem Besuch aus Norddeutschland, richtig Spaß gemacht. Nach der Tour gab es viel zu erzählen und nach dem Abendessen saß man noch lange gemütlich zusammen. Am Sonntagmorgen gab es noch eine Tour die uns noch mal ein Stück ins Sauerland führte und dann entlang der Bigge- und Lister-Talsperre bis zur Gaststätte Rengser-Mühle ging.
Hier verabschiedeten sich nach einer kleinen Stärkung alle Teilnehmer und fuhren wieder nach Hause. Die "Norddeutschen" hatte ja noch ein schönes Stück zu fahren. Aber alle sind wieder gesund zuhause angekommen. Das ist das Wichtigste.

Hier sind ein paar BILDER.



Fahrt mit der MS Amadeus Classic von Passau zum Eisernen Tor und zurück nach Passau

05.06.2011
 

Eine ähnliche Fahrt auf der Donau haben wir schon vor 21 Jahren mal gemacht. Damals fuhren wir von Passau bis nach Rousse(Bulgarien). Dieses mal wollten wir aber lieber wieder zurück bis nach Passau fahren. Bis zum Eisernen Tor ist die Strecke sehr schön. Danach hat es uns damals nicht mehr so gut gefallen. Gebucht haben wir auf der Amadeus Classic, einem 4-Sterne-Schiff. Da bei unserer Anmeldung schon fast alle Kabinen ausgebucht waren, haben wir uns eine Suite gegönnt. 24 qm groß und super eingerichtet. Das Schiff ist wirklich einwandfrei. Sauber, nettes Personal und gutes Essen. Die Reiseführung war auch in Ordnung, hat sich aber vor lauter Eifer fast selbst überholt. Es gab viele Fahrten zu buchen und manchmal gab es fast schon Stress dabei. Aber man musste ja nicht alle Touren mit machen. Am 17.05.2011 um 15.30 Uhr sollte die Fahrt  in Passau beginnen. Die Abfahrt hat sich aber verzögert, weil 2 ältere Damen nicht pünktlich waren. Ein Koffer war bei der Bahnfahrt abhanden gekommen, konnte aber dann doch noch gefunden werden. Also die Abfahrt verzögerte sich um ca. 1 1/2 Stunden. Wir bekamen diese 2 Damen an unseren Tisch gesetzt und waren schon nach den ersten Worten total begeistert. Alles passte und wir hatten auf der gesamten Fahrt viel Spaß miteinander.  Die 1.280 Flußkilometer von Passau bis zum "Eisernen Tor" und auch die 1.280 Kilometer wieder zurück waren wunderschön und auch das Wetter spielte mit. Wir hatten bis auf den letzten Tag nur Sonnenschein und die Temperaturen kletterten bis auf 30 Grad. Aber die Klimaanlage auf der Amadeus Classic arbeitete einwandfrei und es gab jede Menge gekühlte Getränke. Wir sind von der Reise total begeistert und haben sehr, sehr viel gesehen. Das muss man jetzt erst mal alles verarbeiten. Die vielen Städte und Orte. Die vielen Sehenswürdigkeiten und die vielen (alten) Leute auf dem Schiff, die zuhause wohl Hunger leiden. Das muss man daraus schließen, wenn man mitbekommt wie sie sich schon morgens am Frühstücksbüffet verhalten. Es war wirklich jeden Morgen "Die Schlacht am (kalten) Büffet." Unter Ellbogeneinsatz drängte man sich vor, denn es könnte ja sein, dass man später nichts mehr zu essen bekommt. Alle sind sie satt geworden, wirklich!! Oder, man hatte eine Fahrt angemeldet. Auch hier "stürmte" man den Bus schon bis zu einer 3/4-tel Stunde vor der Abfahrt. Hauptsache man hatte einen Platz. Es machte auch garnichts aus, so lange in einem total überhitzten Bus zu sitzen. Aber auch hier haben immer alle einen Platz bekommen!! Schön war es und wir machen es nochmal, ganz sicher:-)

Vergessen habe ich zu schreiben, dass Alrun bei einer Tombola unter anderem (wir hatten sehr viel Glück) den Hauptgewinn von 2 Plätzen am Kapitänstisch bei dem Kapitänsdinner gewonnen hat. Das war noch mal so das "I-Tüpfelchen" bei der Reise. Der Kapitän war ein Niederländer und wir haben uns prächtig unterhalten.

Das Schiff, die Amadeus Classic. Die Daten:
Länge:          110 m       
Breite:           11,40 m
Tiefgang:       1,30 m
Reederei:       Lüftner Reisen
Flagge:          Deutsch
Passagierzahl: 146
Schiffscrew:   40
Decks:           4
Kabinengröße: 15 qm
Suiten (4):     22 qm
Die Strecke: Die Stationen:
Passau Einschiffung Eisernes Tor
Dürnstein Stift Göttweig
Krems
Novi Sad Stadtrundgang
Wien Stadtrundfahrt
Heurigenbesuch
Schloss Schönbrunn
Fajsz ab in die Puszta
Budapest Stadtrundfahrt
Fischerbastei
Ordas und zurück an Bord
Mohacs Pecs Bratislava Stadtrundfahrt
Belgrad Stadtrundfahrt Emmersdorf Stift Melk
Eisernes Tor
Passau Ausschiffung

 Hier habe ich von den vielen Bildern mal einige ausgesucht. Es sollte halt eine kleine Übersicht werden.


Fahrt in die Eifel und zum Nürburgring.

11.04.2011
 

Am Freitag, den 08.04.2011 fuhren wir gegen 9.30 Uhr los zur Mitgliederjahreshauptversammlung des SLK-Club´s. Da das Wetter wunderschön war, nahmen wir nicht den direkten Weg. Zunächst fuhren wir über Much nach Königswinter. Dort fanden wir zu unserem Erstaunen einen schönen Parkplatz und nahmen uns viel Zeit um ein Stück zu gehen und in

einem Lokal direkt am Rhein eine Kleinigkeit zu essen und dem Schiffsverkehr zuzusehen. Nach dieser Pause fuhren wir bis Linz und dort mit der Fähre über den Rhein. Dann ging es weiter durch das Ahrtal bis Bad Münstereifel. Danach kam die letzte Etappe bis nach Hürtgenwald/Simonskall. Die Straße dorthin war sehr, sehr schmal und kurvig und es ging steil nach unten. Ich war froh, dass ich diese Strecke nicht mehr mit dem Motorrad fahren musste. Als wir an dem Hotel ankamen, waren schon einige Teilnehmer da und saßen bereits gemütlich in der Sonne. Wir haben schnell unser Zimmer belegt und sind auch sofort in den Biergarten gegangen. Nach und nach kamen immer mehr SLK-Freunde, so dass es am Ende doch eine große Runde war. Nach einem gemütlichen Abendessen und vielen netten Gesprächen ging es noch in die Hotelbar. Nach dem Frühstück am Samstagmorgen fuhren wir aufgeteilt in drei Gruppen zum Nürburgring. Unsere Gruppe bestand aus 10 SLK´s und es war ein super Anblick. Am Nürburgring nahmen wir dann an einer (anstrengenden) Führung durch das Fahrerlager teil und anschließend gab es in dem extra für uns reserviertem Ring-Cafe leckeren Kuchen und Kaffee bis zum Abwinken. Die Organisatoren unserer Tour haben es dann noch geschafft, dass wir zu einem Fotoshooting in die Boxengasse fahren konnten. Das war schon ganz was Besonderes und hat sehr viel Spaß gemacht und nicht jeder hat die Gelegenheit dazu. Nach dem Fotoshooting haben sich die Gruppen wieder sortiert und fuhren in einem Abstand von ca. 15 Minuten zurück in das Hotel. Dort traf man sich zuerst einmal wieder in dem Biergarten und war froh endlich zurück zu sein. Es war ein anstrengender Tag der aber sehr viel Spaß gemacht hat. Gegen 19 Uhr gab es Abendessen und danch ging es wieder in die Bar. Am Sonntagmorgen um 10.00 Uhr begann dann die Jahreshauptversammlung die ganz ohne Probleme ablief und gegen 12.30 machten wir uns mit 5 SLK´s wieder auf den gemeinsamen Rückweg. Nach der Mittagspause verabschiedete sich ein "SLK" und die Restlichen fuhren noch zusammen bis zur "Rengser Mühle" und dort gab es dann zum Abschluss noch ein dickes Eis. Es war ein wunderschönes Wochenende mit ganz, ganz vielen netten Leuten.

Alrun in Königswinter. Restaurant "Alte Liebe". Ich in Königswinter:-)

Landhotel Kallbach Auf dem Parkplatz. Was essen wir denn heute?

Nette Gespräche Aufstellung zur Ausfahrt. Der Nürburgring.

Altes Fahrerlager. Aufstellung für die Fahrt in die Boxengasse. In der Boxengasse.


Kleine Rundfahrt mit SLK-Freunden und  der Möglichkeit den neuen SLK zu fahren.

05.04.2011
 
 

Mal wieder hat das Wetter mitgespielt. Am Samstag, den 02.04.2011 wurden wir von einem Mercedes-Händler in Hagen zu einem Frühstück mit anschlieÜender Rundfahrt und der Möglichkeit den neuen SLK Probe zu fahren eingeladen. Viele haben die Einladung angenommen und fast alle fuhren den neuen SLK. Es gab die Möglichkeit den "kleinen" SLK 200 und auch den 350er zu fahren. Natürlich fuhren die Meisten den 350er SLK. Es ist schon ein Geschoß. Es war ein super Tag mit netten Leuten und schönen Autos.

Der neue SLK 200. SLK 170   SLK 172   SLK 171   SLK 171 FL Der neue SLK 350.

Fahrt durch das Sauerland und zur Hengstparade nach Schwartmecke.

21.03.2011
 
Das Wetter war am Sonntag, den 20.03.2011 einfach super und deshalb kam auch prompt die Nachfrage ob man Lust zu eine gemeinsamen Ausfahrt durch das Sauerland habe. Gerne haben wir zugesagt und am Sonntag ging es dann um 10 Uhr ab Finnentrop los. Jürgen scheint sich im Sauerland wirklich bestens aus zu kennen, denn er fuhr mit uns kleine und kleinste Sträßchen. (Oder hatte er nur Glück oder ein Navi, dass er den Weg immer wieder gefunden hat??) Auch den Besuch einer Hengstparade fanden wir richtig interessant, auch wenn wir von Pferden überhaupt keine Ahnung haben. Es war einfach ein toller Tag.

Irgendwo im Sauerland. Ampelstopp. Immer noch Ampelstopp.

Irgendwo im Sauerland. Margret, Alrun und Anita. Wir, ausser Bernd dem Fotograf.

Naturpark Homert (Oesterberge) Ein Hengst. Die Hengstparade.

Jürgen Madonna der Straße. Vor der Brauerei.

Fahrt nach Soest.

13.03.2011
 
Gestern am Samstag hatten wir richtig schönes Wetter. Also fuhren wir zuerst, so wie es das Navi vorschlug, nach Soest. Hier haben wir uns erst einmal richtig gestärkt und dann ging es über kleine und kleinste Strassen durch das Sauerland zurück. Da die Temperaturen bis auf 15 Grad gestiegen waren, konnten wir den ganzen Tag wieder offen fahren. Es war super.

"Im wilden Mann" Soest Marktplatz Soest Wohin führt die Treppe?

Eine kleine Spontantour durch das Sauerland.

06.03.2011
 
Gestern riefen Bekannte an und fragten, ob wir Zeit und Lust auf eine kleine Ausfahrt mit dem Cabrio hätten. Natürlich hatten wir Lust. Zeit haben wir ja fast immer. Jürgen und Margret holten uns hier ab und zusammen fuhren wir dann los um Anne und Walter abzuholen. Danach haben wir noch eine schöne gemütlich Runde gedreht und das Beste daran war, wir konnten die ganze Zeit offen fahren. Herrlich.

Margret, Anne und Alrun SLK, SLK und SLK Jürgen und Walter

Ein kurzer Zwischenbericht.

31.12.2010
 
Der Winter hat uns seit Wochen fest im Griff. In den letzten Wochen hatten wir gerade mal 3 Tage mit Sonne. Hoffentlich wird es bald wieder besser. Der SLK wartet, ans Ladegerät angeschlossen, auf besseres Wetter. Wir auch.
Hoffentlich bald. Wir wünschen uns für 2011 viel Gesundheit und viele schöner Touren.

Ein verlängertes Wochenende vom 01.10.2010 bis 03.10.2010 in Rees.

05.10.2010

Mittagspause im Hotel "Arcense Herberg" Hotel Atlanta in Rees
Irgendwann im Frühjahr waren wir schon mal kurz in Rees und die Promenade am Rhein und auch das Atlanta Hotel haben uns gut gefallen. Jetzt haben wir dort ein verlängertes Wochenende verbracht und uns bei der Gelegenheit die Orte Kalkar, Goch, Kleve und auch Emmerich genauer angesehen. Mit dem Wetter hatten wir nicht so viel Glück, aber es war wenigstens die meiste Zeit trocken. Auf der Hintour sind wir auf der holländischen Seite über Venray nach Boxmeer gefahren und haben im Hotel "Arcense Herberg" in Arcen wunderbar zu Mittag gegessen. Das Atlanta Hotel in Rees hat uns sehr gut gefallen. Das Zimmer war einfach super und wir hatten direkten Blick auf den Rhein. Bei Sonne sicher noch viel schöner. Die Mitarbeiter an der Rezeption genau so wie er Service, alle Leute waren sehr, sehr freundlich. Das erlebt man leider nicht immer. Das Frühstück war ausgezeichnet und reichlich und das Abendessen, hier wurden neben der Abendkarte noch zusätzlich 2 3-Gangmenüs angeboten, war einfach spitze und sehr schmackhaft. Es war ein wunderschönes, gelungenes Wochenende.
 
 

Tour vom 10.09.2010 bis 20.09.2010 nach Rügen.

23.09.2010
 
Gewohnt haben wir in dieser Zeit im "Aparthotel Waldfrieden" in Sellin. Dieses Hotel haben wir im Fernsehen gesehen und waren davon begeistert. Gleich am nächsten Tag habe ich dort angerufen und das "Türmchenzimmer" reserviert. Das Hotel war schön und das Zimmer war natürlich etwas besonderes mit einem Balkon in dem Türmchen. Man hätte sich dort richtig wohl fühlen können, wenn wir nicht Ürger mit der Hotelbesitzerin bekommen hätten. Leider war es in diesem Hotel, jedenfalls für uns, nicht möglich einen Tisch für das Abendessen reserviert zu bekommen. Wir haben dann in diesem Hotel nur noch gewohnt und gefrühstückt. Das ging aber auch und wir haben uns die Zeit auf Rügen nicht verderben lassen. Rügen hat uns sehr gut gefallen. Es gibt dort viel kleine Orte, die einfach wunderschön sind. Natürlich sind Sassnitz, Binz oder Sellin bekannt und schön, aber die kleinen netten Orte sind manchmal viel schöner. Uns hat da besonders Glowe gefallen. Aber es gibt noch so viele Stellen die schön sind. Die Zeit auf Rügen war super und das Wetter hat bis auf ein paar Schauer auch mit gespielt. Richtig klasse war auch eine Fahrt mit dem "Wassertaxi" nach Klosters/Hiddensee. Diese Boote haben gehöhrig Power und legen ein ganz schönes Tempo vor. Super.

Aparthotel Waldfrieden in Sellin. Die Seebrücke von Sellin. Die Seebrücke von Sellin abends

Der "Koloss von Prora". Am "Kap Arkona". Irrgarten in Göhren.

Tour vom 22.08.2010 bis 25.08.2010.

29.08.2010
 
Die Wetterprognosen für diese Tour waren alles andere als gut. Trotzdem liessen wir uns die gute Laune nicht verderben und hatten uns vorgenommen das Beste daraus zu machen. Am Sonntagmorgen ging es um 6.30 Uhr los. An diesem Tag wollten wir bis zum Steinhuder Meer fahren.Über Olpe und Schmallenberg ging es hinauf nach Winterberg und weiter über den Edersee nach Volkmarsen zum "Sauerbrunnen". Wer hätte denn gedacht, dass wir schon kurz nach Winterberg das Dach öffnen und offen fahren konnten? Das Wetter wurde immer schöner. Natürlich gab es auch Wolken, aber es war trocken und sonnig. Nach Volkmarsen fuhren wir weiter über viele kleine Strassen nach Hann. Münden auf den Parkplatz "Weserspitze". Hier vereinen sich Werra und Fulda zur Weser.
Weiter ging es durch das Wesertal bis Höxter. Hier haben wir Mittagspause in einem Gartenlokal gemacht. Einfach super. Wir folgten der Weser weiter über Hamel bis Rinteln. Hier haben wir wieder eine Pause eingelegt und uns in dem wunderschönen Rinteln ein dickes Eis gegönnt. Hinter Rinteln verliessen wir das Wesertal und fuhren an Stadthagen vorbei direkt bis Steinhude. Hier hatten wir im "Landhaus Strandallee" Zimmer gebucht. Das Landhaus Strandallee entpuppte sich als ein Stück Bayern am Steinhuder Meer. Die Aufmachung, die Getränke und auch das Essen waren bayerisch ausgelegt. Das Essen also reichlich und gut. Die Zimmer waren nicht zu groß aber nett zurecht gemacht und ganz wichtig, alles war sauber. Am Abend holte uns in Steinhude dann doch noch der Regen ein. Es schüttete wie aus Eimern. Aber wen juckte das dann noch wirklich? Wir saßen unter einer Markise und haben lecker zu Abend gegessen und schauten dem Regen zu.
Regen zu. Wir waren richtig zufireden. Leider war natürlich der Wetterbericht für Montag überhaut nicht gut.Über Nacht hatte der Regen aufgehört aber es war wolkig. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns wieder auf in Richtung Celle. Es war trocken und wir waren guter Dinge. In Celle haben wir eine längere Pause gemacht und uns die Stadt angesehen. Hier fing es dann leider wieder an zu regnen. Da die Schirme im Auto waren, mussten wir uns neue kaufen. Das war wirklich nötig. Von Celle ging es dann bis Winsen/Aller. Hier haben wir zu Mittag gegessen und es war vorübergehend sogar mal wieder trocken. Nach Winsen ging es dann erst mal nach Walsrode und Soltau nach Munster und weiter nach Bad Bevensen. Leider regnete es immer noch. Für Montag machten wir uns keine Hoffnung mehr, besseres Wetter zu bekommen. Von Bad Bevensen aus ging es nach Lüneburg. Hier wollten wir uns in der Stadt noch einmal umsehen. Es regnete nun aber so stark, dass wir beschlossen die 10 km bis Brietlingen zum "Hotel Franck" weiter zu fahren und uns lieber einen gemütlichen Spätnachmittag und Abend zu machen. Das Hotel Franck liegt direkt an der B209. Dennoch haben wir in den Zimmern nichts von der Bundesstrasse gehört. Das Hotel Franck ist ein sehr schönes Hotel. Sehr gutes Essen, sehr nette Bedienung und schöne Zimmer. Wir haben den Aufenthalt dort richtig genossen. Die Tour bis hier hin hatte immer so etwas mit Erinnerungen zu tun. Volker wollte sich gerne die einzelnen Orte ansehen, wo er früher mit seinen Eltern war und auch ich habe an den einem oder anderen Ort von der Vergangenheit gesprochen. Erstaunt waren wir, dass der Wetterbericht nicht recht hatte. Es war blauer Himmel zu sehen und die Wolkenlücken wurden immer größer. Es sah ganz so aus, als wenn der Dienstag wieder schön werden würde. So kam es auch. Allerdings hatten wir vor, unser Ziel "Carolinensiel" so schnell wie möglich zu erreichen und sind deshalb bis Varel über die Autobahn gefahren. Von dort ging es dann nach Wittmund. Das Örtchen haben wir uns dann genauer angesehen und das Wetter war super. Weiter ging es bis Carolinensiel zum "Hotel Hinrichs". Die Leute waren sehr freundlich.?? Man hat nur ein Doppelzimmer reserviert!!! Aber...Ersatz ist in einem anderen Hotel gebucht. Ein Zimmer mit Blick auf den Hafen. Allerdings ca. 2 km von hier entfernt. Nach einigem Hin und Her (von mir) haben sich Tanja und Volker entschieden dort zu übernachten. Alles war vom Hotel Hinrichs bestens geregelt. Jeder, aber auch wirklich jeder wusste bescheid. Keiner von uns musste irgendwo nachfragen. Im Hotel Hinrichs und auch in dem anderen Hotel war alles geregelt. Das Hotel Hinrichs hat uns dann als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten zum Abendessen eingeladen. (Alle vier) Nicht nur das, auch sämtliche Getränke wurden vom Hotel übernommen. Wir haben uns Carolinensiel näher angesehen und finden es hier richtig schön. Mit unseren Hotels waren wir richtig zufrieden.

Landhaus Strandallee, Wunstorf Hotel Franck, Brietlingen Hotel Hinrichs, Carolinensiel
Am nächsten Morgen nach einem sehr guten und reichlichen Frühstück machten wir uns ganz langsam auf den Heimweg. Zuerst haben wir uns Dornumersiel und dann Neßmersiel angesehen. Es war wunderschönes Cabriowetter.

Dornumer Siel Neßmersiel Greetsiel
Von Neßmersiel aus ging es nach Greetsiel. Hier haben wir uns viel Zeit genommen und sind durch den Ort geschlendert und haben eine Bootsfahrt mitgemacht. Aber irgendwann mussten wir dann doch aufbrechen und uns auf den Heimweg machen. Wir sind dann über Leer bis Papenburg gefahren. Papenburg gefällt uns immer wieder und eine Stärkung brauchten wir auch. Weiter ging es dann über Meppen, Lingen und Steinfurt bis Dülmen. Dort sind wir dann auf die A43 gegangen. Irgendwann mussten wir ja zuhause ankommen. Es war eine wunderschöne Tour. Wir haben viel gesehen und teilweise in Erinnerungen geschwelgt. Schön war´s.
 
 

Fahrt vom 21.06.2010 bis 27.06.2010 nach St. Peter-Ording.

28.06.2010
 
Als letztes Ziel unserer Urlaubsreise haben wir uns St. Peter-Ording ausgesucht. Dort in der Nähe haben wir vor 32 Jahren mehrmals Urlaub gemacht und nun wollten wir uns das alles noch einmal ansehen. Wir waren sehr angenehm überrascht, denn es hat sich soviel postiv verändert. In St. Peter hat man wohl in den letzten Jahren sehr viel investiert. Die Seebrücke und die Strandpromenade sowie der Park mit Spielplatz und Liegemöglichkeiten für die Ülteren.
Alles ist einfach sehr schön geworden. Wir haben auch Tönning besucht, dort hat unsere Tochter Andrea damals nach einem Reitunfall im Krankenhaus liegen müssen. Na ja, das Krankenhaus haben wir uns nicht angesehen, aber natürlich den kleinen Hafen. Nach Büsum sind wir gefahren und auch hier hat sich soviel getan. Wunderschön. Friedrichstadt und auch Husum, "die graue Stadt am Meer" haben wir uns angesehen. Nichts ist grau, alles ist schön. Wir haben die 6 Tage in St. Peter-Ording und Umgebung richtig genutzt und uns sehr viel angesehen und die schöne Zeit genossen. Mit dem Hotel haben wir auch hier einen Glücksgriff getan. Auch hier würden wir gerne noch einmal hin fahren.

Strandhotel St. Peter-Ording Die "Arche Noah" Blick von der Strandpromenade.
 

Fahrt vom 17.06.2010 bis 21.06.2010 nach Westerland/Sylt.

28.06.2010
 
Alrun wollte gerne einmal nach Sylt. Also haben wir Sylt als 2. Station unserer kleinen Urlaubsreise gewählt. Ich habe gedacht, dass wir in Westerland am Besten aufgehoben sind und ein Hotel gesucht, dass möglichst zentral gelegen ist. Das ist mir mit dem Hotel Dünenburg auch gelungen. Das Hotel liegt ca. 50 Meter von der Hauptgeschäftsstrasse entfernt und bis zur Strandpromenade sind es auch nur wenige Meter. Etwas aufgeregt waren wir schon, als wir das erste Mal auf den Autozug "Sylt-Shuttle" gefahren sind. Aber es klappte wunderbar und nach ca. 35 Minuten Fahrzeit waren wir in Westerland. Das Hotel liegt wirklich so zentral wie man es sich nur wünschen kann. Wir haben uns Sylt von Norden nach Süden und von Westen nach Osten angesehen. Bestimmt haben wir aber noch ganz viele Sachen nicht gesehen und deshalb würden wir gerne noch einmal nach Westerland fahren. Sylt ist klasse.

Hotel Dünenburg Wir in List / Sylt. Die "Nördlichste Fischbude" in List / Sylt.

Fahrt vom 12.06.2010 bis 17.06.2010 nach Kappeln an der Schlei.

28.06.2010
 
Ich wollte schon immer mal nach Kappeln. Von Kappeln und der Schlei habe ich in der Fernsehsendung "Der Landarzt" etwas gesehen und es hat mir gut gefallen. Also haben wir es wahr gemacht und Kappeln als erste Station unserer Urlaubsreise ausgwählt. Kappeln ist ein kleines gemütliches Städtchen und bietet viele Ausflugmöglichkeiten. Ob kleine Schifffahrten oder Fahrten mit einer kleinen Bahn. Alles ist möglich. Wir hatten ein sehr gutes Hotel direkt am Anfang der Fussgängerzone. Die Zeit in Kappeln war sehr schön und das Wetter hat auch mitgespielt. Na ja, wenn Engel reisen oder so.

Hotel Stadt Kappeln Ansicht Kappeln von der Schlei Schleibrücke in Kappeln

Fahrt am 03.06.2010 nach Königswinter, Linz und Bad Ems

04.06.2010
 
Am Donnerstag, den 03.06.2010 war herrliches Wetter und das haben wir zu einer Rundfahrt ausgenutzt. Wir sind über Königswinter nach Linz gefahren. Dort haben wir Mittagspause gemacht. Danach ging es weiter nach Bad Ems. Hier haben wir uns ein leckeres Eis gegönnt und sind dann der Lahn aufwärts gefolgt. Über Limburg, Netphen und Kreuztal ging es dann zurück nach Hause.

Römerquelle Bad Ems Alrun Kurhaus Bad Ems

Fahrt vom 20. bis 25.05.2010 nach Quedlinburg (Harz)

28.05.2010
 
In der Zeit vom 20.05.2010 bis 25.05.2010 waren wir im Hotel Zur Goldenen Sonne in Quedlinburg. Wir haben uns da mit den PAN-Fahrern getroffen, die wir schon sehr lange kennen. Diese haben ihre Pfingsttour nach Quedlinburg geplant und wir haben die Gelegenheit genutzt mal alle wieder zu treffen. Wir haben uns sehr auf das Wiedersehen gefreut und alles spielte mit. Das Wetter war am Donnerstag vor Pfingsten bei unserer Anreise noch sehr schlecht aber schon am Freitag Morgen war alles bestens. Herrlicher Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Ab Freitag Mittag kamen dann die ersten Teilnehmer an und so gegen 22.00 Uhr war auch Arnd als Letzter da. Wir haben zusammen viel SpaÜ gehabt. Das Wetter ist dann bis Montag auch so schön geblieben. Leider regnete es kurz nach der Abfahrt der PAN-Fahrer für kurze Zeit sehr stark. Danach war es wieder sonnig und warm und das Unwetter was in Sachsen so schlimm gewütet hat zog erst am Nachmittag dicht an uns vorüber.

Yvonne Silke Karin Hildegard

Arndt Uli Bernd Alois

Heike Anne Andrea Alrun

Hardy Axel Nico Walter


Schade ist es schon, wenn die Gruppe wieder abfährt.
Aber wir sehen uns
spätestens im nächsten Jahr wieder.

Es ist doch immer wieder schön, einen Dampfzug zu  
sehen.                       
Alrun und ich sind in den Tagen kreuz und quer durch den Harz gefahren und haben uns viel angesehen. Natürlich gehörte auch eine Fahr mit einem Dampfzug zum Brocken dazu. Wir hatten das Gefühl, dass an diesem Tag alle auf den Brocken wollten. Kirmes ist garnichts dagegen. Aber schön war es doch mit dem Zug zu fahren. Da das Wetter gut war, hatten wir eine gute Aussicht auf die ganze Umgebung. Nach einem verhältnismäÜig kurzem Aufenthalt (mit viel Schlange stehen) sind wir aber wieder hinunter gefahren und haben uns am Bahnhof Drei Annen Hohne den Betrieb und vor allen Dingen den Zugbetrieb angesehen. Es war eine schöne Zeit. Tagsüber haben wir viel unternommen und abends trafen wir unsere Bekannten und hatten sehr viel SpaÜ miteinander. Hier sind noch ein paar Bilder.
 
 

Fahrt nach Papenburg

18.04.2010
 
Gestern am Samstag, hatten wir endlich mal richtig viel Sonnenschein. Nach unserem morgentlichen Spaziergang von ca. 4,5km Länge an der Verse-Talsperre bei Lüdenscheid sind wir nach Papenburg gefahren. Immer schön und so oft wie möglich an der Ems entlang. Die Meyer-Werft haben wir uns von aussen auch mal angesehen. Riesig. Wir würden gerne mal erleben, wie von hier aus ein Kreuzfahrtschiff Richtung See manövriert wird. Aber da gibt es ja sicher noch die eine oder andere Möglichkeit. Mitten in Papenburg haben wir ein sehr gutes Restaurant gefunden und zu Mittag gegessen bevor wir über Land- und Bundesstrassen wieder nach Hause gefahren sind.
Natürlich fast nur offen!

St. Antonius

Friederike

Friederike

 Kirche St. Antonius    
die Friederike und nochmal
 

Schwarzwald / Titisee

22.02.2010
 
Wir haben vom 13.02.2010 bis 20.02.2010 Urlaub in Titisee/Schwarzwald gemacht. Geplant war diese Woche schon im November 2009. Wenn wir damals gewusst hätten, dass der Winter uns so hart trifft, hätten wir diese Woche bestimmt etwas nach hinten verschoben. Aber wer konnte schon wissen, dass der Winter so lange bleibt. Egal, wir haben uns nur gedacht, dass unser SLK ja nicht unbedingt ein Winterauto ist und so haben wir uns für diese Tage einen Mercedes GLK gemietet. Das war auch sicher gut so, denn es hat die ganze Woche über immer mal wieder geschneit. Viele StraÜen im Schwarzwald waren zwar gut geräumt, aber es war schon besser, dass wir nicht den SLK genommen haben. Wir sind viel spazieren gegangen, was natürlich bei den Wetter- und Wegverhältnissen sehr anstrengend war. Aber wenn wir dann zurück kamen, wurden wir im Seehotel Wiesler bestens versorgt. Das Hotel hat uns sehr gut gefallen. Das Zimmer war wunderschön und Essen und Personal waren hervorragend. Ich glaube bestimmt, dass wir dieses Hotel bei einer unserer Fahrten nochmal ansteuern werden.

Das "Seehotel Wiesler" ist das Gebäude vor der Kirche.
Ein Skiläufer auf dem zugefrorenen Titisee.

Ein wunderschöner Wintermorgen. Fasching in Titisee.

Unser Mietwagen.
Am Bahnhof Schluchsee

Immer noch kein Winterende.

08.02.2010

Unsere Straße am 03.02.2010
  

Winter und kein Ende in Sicht.

26.01.2010
Teil der Versetalsperre bei Lüdenscheid am 26.01.2010. Unser "Garten" am 30.01.2010

Adventsfrühstück am 6.12.2009 in Tecklenburg

06.01.2010
 
Natürlich haben wir nach der Dresden-Fahrt noch einige Tagestouren unternommen. Sehr schön war dann das Adventsfrühstück am 6.12.2009 in Tecklenburg. Wir haben zum 3. Mal an dem Frühstück teilgenommen und freuen uns immer wieder auf das gemütliche Zusammenkommen. Hier mal einige Bilder und vielen Dank, dass wir dort immer gerne gesehen sind.
 

Fahrt nach Dresden

08.10.2009
 
Vom 01.10.2009 bis 04.10.2009 sind wir mit einem Busunternehmen in Dresden gewesen. Untergebracht waren wir im "Hotel am Terassenufer" also praktisch mitten in der Stadt. Äusserlich erinnert das Hotel an die Plattenbauten aber innen war alles bestens. Die Zimmer waren groß und sauber und im Pavillion-Restaurant konnte man sehr gut und preiswert essen. Wir hätten nicht geglaubt, dass man mitten in Dresden so günstig essen kann. Wir haben von Dresden sehr viel gesehen und natürlich auch die Frauenkirche besucht. Die Reiseleitung war hervorragend und konnte gut erklären. Das Wetter war an diesem Tag leider nicht so gut. Am nächsten Tag haben wir dann das Schloß Pillnitz besucht. Das Wetter war schön und es hat viel Spaß gemacht der Reiseleitung zu zu hören. Weiter ging es dann in die sächsische Schweiz zur Bastei. Die Felsformationen sind einmalig und ich habe mich gewundert, dass ich von dort oben trotz meiner Schwindelgefühle Fotos machen konnte. Nach der Mittagspause ging es dann weiter zur "Festung Königstein". Das ist ein monumentaler Bau auf den Felsen und ich musste mit dem Aufzug nach oben fahren. Leider konnt ich in dieser Höhe nicht lange bleiben und habe nur ein paar Fotos gemacht und bin dann bei der nächsten Gelegenheit wieder nach unten gefahren. Die Schwindelgefühle waren doch zu stark. Aber es ging mir nicht alleine so. Von dort aus ging es dann weiter nach Pirna. In Pirna hat unsere Gruppe dann das Dampfschiff "Dresden" für die Fahrt zurück nach Dresden genommen. Das war ein wunderschöner Tagesabschluß auf dem Schiff.

Die Frauenkirche in Dresden. Das Elbsandsteingebirge bei Rathen.

Die Festung Königstein. Die "Dresden" bei Pirna.
 

Tour Bayerischer Wald / Mellrichstadt

29.09.2009
 
Am 19.09.2009 sind wir in den Bayerischen Wald nach Bodenmais gefahren. Das Wetter war in dieser Zeit einfach klasse. Richtig schönes Sonnenwetter und ideal um mit dem Cabrio offen zu fahren. Gewohnt haben wir in Bodenmais in einer Pension. Von dort aus haben wir einige Fahrten unternommen. So sind wir gleich am ersten Sonntag über Passau zur Schlögener Schlinge in Üsterreich gefahren. Dort ist ein wunderschönes Hotel und Restaurant.
Schlögener Schlinge Blick von der Terrasse.
 
Nachdem wir uns dort gestärkt hatten ging es zurück nach Passau. Leider haben wir an dem Sonntag in Passau keinen einzigen Parkplatz mehr gefunden. Leicht genervt sind wir dann zurück gefahren.
 
Am Montag ging es dann nach Neubäu am See. Dort gibt es ein Hotel in dem wir mal übernachtet haben und wir wollten einfach mal sehen wie es dort noch aussieht und einen Spaziergang um den See machen. Leider sah der See garnicht mehr nach "See" aus. Man meinte, alles sei total verschlammt und kaum noch Wasser darin.
 
Neubäuer See mit Neubäu im Hintergrund und rechts der Campingplatz.
 
Auf dem Rückweg sind wir dann noch über Cham gefahren. Cham ist ein netter kleiner Ort mit schönen Staßencafes.
 
Am Dienstag ging es dann mit einem Bus nach Prag. Der Fahrer war sehr gut und konnte viel erklären. Die Stadtführung war klasse aber für uns auch sehr anstrengend. Wir haben viel gesehen und waren sogar im St.-Veits-Dom. Zuerst sah es so aus als wenn wir vor Menschenschlangen nicht rein kommen würden. Aber es hat doch geklappt.
Karlsbrücke St.-Veits-Dom
Am Mittwoch sind wir dann noch einmal nach Passau gefahren. Dieses mal hatten wir Glück und es gab noch Parkplätze.
Glück hatten wir auch, dass wir gesehen haben, dass eine Schiffsrundfahrt ansteht. Und zwar mit dem "Kristallschiff" von Passau bis Kasten kurz hinter Obernzell und zurück. Die Fahrt mit dem "Kristallschiff" ist wirklich ein Erlebnis und wunderschön. Leider habe ich kein schönes Foto machen können, da ständig Leute davor standen. Danach haben wir uns Passau noch etwas genauer angesehen und dann ging es zurück nach Bodenmais.
 
Am Donnerstag, unserem letzten Tag sind wir noch nach Deggendorf gefahren. Deggendorf hat einen wunderschönen, großen Marktplatz und es gibt dort viele Geschäfte, Cafes und Lokale.
 
Am Freitag ging es dann nach Mellrichstadt in das Hotel Sturm. Hier war zwar ein Motorradwochenende angesagt aber wir konnten dennoch kommen. Teilweise kannte man uns ja auch noch von den vielen früheren Besuchen. Es war wie immer ein schöner Aufenthalt dort. Samstag sind wir dann noch nach Oberhof gefahren und ahnten nicht, dass dort  gerade die IBU-Weltmeisterschaft Sommerbiathlon statt fand. Autos und Menschen ohne Ende.

Matthias, der Wirt vom Hotel Sturm Volker, der BMW-Fahrer der immer wieder kommt.
Am Sonntag ging es dann wieder nach Hause.

Tour Edersee - Volkmarsen

09.09.2009
 
Gestern war wunderschönes Cabriowetter und wir sind zum Edersee gefahren. Von dort aus ging es über die Twiste-Talsperre nach Volkmarsen. Volkmarsen liegt ca. 10 km von Bad Arolsen entfernt. Ich habe dort vor vielen, vielen Jahren einen Teil meiner Kindheit verbracht und lebte eine Zeit lang bei meiner Oma und Tante in diesem Ort. Wir lebten dort in 2 kleinen Räumen auf einem Bauernhof und ich kann mich noch sehr gut an viele Kindheitserlebnisse in diesem Ort erinnern. Deshalb fahre ich auch gerne dort hin. Ich fahre dann langsam durch den Ort und erinnere mich an viele Begebenheiten und erzähle sie dann Alrun. Ich erinnere mich an den Bauernhof, den Sohn Theo, der mit mir in die Schule ging. An seinen Bruder und seine Schwester. Auf dem Weg zu diesem Bauernhof war eine Mühle. Hier erinnere ich mich, dass meine Oma dort zum Putzen ging. Dafür gab es dann Mehl. Wir sind auch oft auf die "Kugelsburg" gegangen. Eine kleine Burg etwas außerhalb des Ortes Richtung Breuna bzw. Ehringen. Nicht weit weg von der Kugelsburg Richtung Ehringen gab und gibt es den Sauerbrunnen. Dort konnte man kostenlos Mineralwasser abfüllen. Ob es heute noch kostenlos ist weiß ich nicht, aber es sind dort immer viele Leute und holen sich das Wasser. Gut, dass man später immer an die schönen Sachen im Leben denkt und die Schlimmen doch verdrängt oder vergisst. An eine schlimme Sache kann ich mich aber sehr gut erinnern. Einmal, als ich mit meiner Oma mit einem "Bollerwagen" unterwegs zum Sauerbrunnen war, haben wir an einem Apfelbaum geschüttelt und versucht, ein paar Äpfel zu bekommen. Diese Bäume standen an der Straße zum Sauerbrunnen. Es kam ein Bauer mit einem Pferdewagen vorbei und dieser Kerl hat meine Oma und mich mit einer Peitsche geschlagen. Wegen ein paar Äpfel von einem Baum, der nur einfach so an der StraÜe stand. Mistkerl. Schade, dass ich so klein war. Aber dennoch war es dort wunderschön für mich als Kind. Ich könnte jetzt ein Buch darüber schreiben, soviel fällt mir auf einmal ein.
 
die Kugelsburg bei Volkmarsen
 

Tour in die Eifel

01.09.2009
 
Vorige Woche haben wir unsere sogenannte 5-Seen-Tour gemacht. Wir waren an der Sorpetalsperre, der Möhnetalsperre, dem Hennesee, dem Biggesee (Biggegrill natürlich besucht) und der Listertalsperre.
 
Gestern sind wir dann in die Eifel gefahren. Wunderschöne Strecken und herrliches Wetter.Zurück ging es dann durch das Ahrtal und den Westerwald. Gestärkt haben wir uns hier.
 
Hotel Restaurant Ziegler
 

Tour in den Schwarzwald

17.08.2009
 
Nachdem wir am 08.08.2009 unseren 4-wöchigen Aufenthalt in Zoutelande beendet haben, sind wir an diesem Wochenende vom 14.08.2009 bis 16.08.2009 in den Schwarzwald gefahren. Geplant war diese Tour schon lange, wurde aber leider immer wieder verschoben. Nun passte alles zusammen und auch Tochter Tanja und Schwiegersohn Volker hatten Zeit. Das Wetter spielte mit und es war sonnig und teilweise (36°) für mich viel zu warm. Allerdings gab es dann Probleme ein Hotel oder eine Pension zu finden. Titisee und Umgebung war so gut wie ausgebucht. Wir haben aber dann doch noch Zimmer in dem Hotel Diana in Bärental bekommen. Dazu später mehr. Wir sind also Freitag Morgen gegen 6 Uhr los gefahren und haben die Autobahn bis Haiger-Burbach genommen. Danach sind wir über Bundes- und Landstraßen (mit vielen, vielen Umleitungen) nach Eltville, bzw. Oestrich-Winkel auf die Fähre gefahren. Weiter ging es dann nach Alzey und über die Weinstaße zu unserem Zwischenziel, der Gaststätte "Alt Maikammer" in Maikammer.
Dort machen wir gerne unsere Mittagspause, da die Wirtin sehr freundlich und das Essen sehr gut sind. Nach der Mittagspause ging es dann auf die Autobahn A65 dann auf die B9 und schon hatten wir wieder eine Umleitung, so dass wir über Landstrassen bis Lauterbourg(Frankreich) gefahren sind. Dort kamen wir dann auf die A35 die wir das kurze Stück bis Abfahrt Baden-Baden gefahren sind. Wir wollten die Durchfahrt Baden-Baden vermeiden und sind dann Richtung Sinzheim-Steinbach gefahren. Dort gab es keine Umleitung aber eine lange Baustelle. Also warten. Von Steinbach ging es dann bergauf auf die B500, die Schwarzwaldhochstraße. Der sind wir dann bis kurz vor Kniebis gefolgt. Wunderschöne Aussichten gibt es hier. Wir sind dann Richtung Wolfach, Gutach, Hornberg bis Triberg gefahren. Danach ging es wieder auf die B500 Richtung Titisee und den Rest bis Bärental hinauf. Hier hatten wir ja im Hotel Diana gebucht. Es handelt sich hierbei um ein kleineres 3-Sterne Hotel. Das Hotel ist wirklich gut. Die Zimmer und alles drum herum waren sehr, sehr sauber. Ein kleines (natürlich sauberes) Schwimmbad ist vorhanden. Die Bedienung ist äusserst aufmersam aber nicht lästig. Der Eigentümer Herr Rösler ist wirklich freundlich und kümmert sich nett um seine Gäste. Schade ist, dass er zum Abendessen nur 1 Menu anbietet. Wir haben es allerdings an den beiden Abenden bestellt und waren von der Kochkunst total begeistert. Also, wenn mal jemand in die Gegend kommt, ruhig mal nachfragen und das Abendessen lohnt sich wirklich. Der Preis ist mit z. Zt. 21,50 Euro für das 3-Gang-Menu ja wohl unschlagbar!
 
Hotel Diana Feldberg Bärental
 
Am Samstag sind wir dann in der Gegend herumgefahren. St. Blasien, Schluchsee, Lenzkirch sowie Titisee standen auf dem Programm. Alle Örtchen waren wunderschön und es waren viele Leute unterwegs. Einzig Lenzkirch wirkte ausgestorben und wir waren sehr erstaunt wie viele Geschäfte und Gaststätten geschlossen hatten. Dafür war es in Titisse so voll, dass man glaubte auf einer großen Kirmes zu sein. Parkplätze waren fast nicht zu bekommen. Nur mit viel Glück und weil ja doch immer wieder mal jamand aufgibt und wegfährt hat es geklappt. Da wussten wir auch, warum wir bei der Suche nach Hotelzimmern so große Probleme hatten. Nach diesem anstrengenden Tag waren wir froh wieder im Hotel zu sein und auf der Sonnenterasse einen kühlen Wein oder ein kaltes Bier zu bekommen und zu geniessen.
 
Am Sonntag sind wir dann über das Glottertal auf die A5 gefahren und dieser dann bis Kreuz Walldorf gefolgt. In Walldorf ging es dann auf die A6 bis Bad Rappenau. Danach sind wir am Neckar entlang bis hinter Eberbach gefahren. Unser Ziel war Miltenberg bzw. Wertheim am Main. In Wertheim haben wir dann noch eine Pause bei einem groÜen Eis gemacht und sind dann auf die A3 gegangen (und wir hatten keinen Stau, der war in der anderen Richtung) und dann der A45 bis Meinerzhagen gefolgt. Gegen 18.30 Uhr waren wir zuhause und hatten ein wunderschönes, verlängertes Wochenende. Gefahren sind wir ca. 1280 km und die Höchsttemperatur war 36°.
Hier gibt es ein paar Bilder
 

Odenwald und Stammtisch Stoc Hessen

29.06.2009
 
Am 25.06.09 sind wir in den Odenwald nach Lützelbach/Modautal gefahren. Der Grund dafür war, dass wir den Stammtisch des Stoc Hessen besuchen wollten. Wir haben Bärnd und Ingrid Dörwald lange nicht mehr gesehen und freuten uns auf ein Treffen, wenn auch nur kurz. Auch Barbara und Matthias Wede haben diesen Stammtisch besucht und so habe wir diese beiden auch nach langer Zeit einmal wieder getroffen. Dann waren da auch noch Michael Weingärtner mit Andrea und Tanja Burk und viele andere, die wir teilweise schon im Hotel Sturm oder sonst irgendwo getroffen haben. Es war eine wirklich große Runde. 
 
 
Gewohnt haben wir in dem Landgasthof Birkenhof in Lützelbach/Modautal. Dort ist man bestens aufghoben. Alles passt. Zimmer, Essen und die Leute.

Bad Oeynhausen und Rinteln.

16.06.2009
 
Nachdem wir unsere erste Fahrt mit dem SLK nach Xanten gemacht haben, sind wir am Samstag, den 13.06.2009 zuerst nach Bad Oeynhausen gefahren. Hier haben wir nachgeschaut, ob "unsere" Herzklinik noch da ist und waren froh, sie nur von aussen zu sehen. Nach einem ausgiebigen 2. Frühstück sind wir durch das Städchen geschlendert und dann auch noch durch den Kurpark spaziert. Dann sind wir an der Weser entlang nach Rinteln gefahren. Rinteln ist ein wunderschönes, gemütliches Städchen mit vielen netten StraÜencafes. Auch Rinteln haben wir uns genauer angesehen. Danach fuhren wir über Land- und Bundesstrassen Richtung Warburg und durch das Hochsauerland zurück nach Halver. Es war eine Gesamtstrecke von 520 km. Die Sonne hat den ganzen Tag geschienen und wir konnten immer "offen" fahren. Es war wunderschön und so ganz langsam gewöhnen wir uns an das Cabrio fahren.

Bad Oenhausen Schweinebrunnen (Sültemeier-Brunnen) Rinteln Marktplatz
 

Das Warten hat ein Ende. Der SLK ist da.

02.06.2009
 
Seit heute, den 02.06.2009 um 17.30 Uhr habe ich den SLK. Es ist ein Traumauto für mich. Die ersten 80 km waren einfach schön. Natürlich muss ich noch alle Tasten und Knöpfe "begreifen". Aber das mache ich ja gerne. Morgen geht es weiter mit dem Kennenlernen.

Auch ich habe mich kleiner gesetzt.

02.06.2009

Länge= 4515   Breite= 2033    Höhe= 1500 Länge= 4103   Breite= 2012    Höhe= 1296

Antwerpen 29.04.2009

30.04.2009
 
Sehr, sehr oft sind wir über die Autobahn an Antwerpen vorbei gefahren. Man sah nur immer die vielen Kirchtürme und anderen schönen Gebäude aus der Ferne und wünschte sich mal, diese aus der Nähe zu sehen. Also haben wir uns entschlossen mit einem Reisebus nach Antwerpen zu fahren, um jedem Stress aus dem Weg zu gehen. Antwerpen ist verkehrstechnisch eine Katastrophe. Aber in einem Bus konnten wir uns das Geschehen auf der Autobahn in Ruhe ansehen.

Antwerpen ist verkehrstechnisch wirklich eine Katastrophe.
6 Spuren und alle zu.

Aber die Stadt selbst ist wunderschön.
Es hat uns dort sehr gut gefallen und wir möchten diese Fahrt noch einmal machen.



Alrun hat sich kleiner gesetzt.

28.04.2009
Länge= 4477   Breite= 1841    Höhe= 1396 Länge= 3602   Breite= 1927    Höhe= 1470
 

Der Strand in Zoutelande am 17.04.2009!

20.04.2009
 
So sieht der Strand in Zoutelande z.Zt. aus. Aber ich glaube, wir brauchen keine Angst haben. Bis zur Urlaubszeit ist das bestimmt wieder alles in Ordnung. Das hoffen wir.
 

Ein Wunsch, ein Traum!

25.03.2009
 
Lange gab es nichts Neues. Dann hat sich bei uns ein Wunsch eingeschlichen. Motorradfahren ist ja nicht mehr. Aber man hört ja sehr oft, dass Cabrio fahren auch schön sein soll. Ja und dann haben wir uns mal bei Bekannten (Ingrid und Bärnd) erkundigt. Wie die Beiden so sagen, soll es fast so schön sein wie Motorradfahren. Nachdem wir uns mal das eine oder andere Fahrzeug angesehen haben gibt es eigentlich nur diesen Wunsch:
Tochter Tanja und Volker fahren ja auch Cabrio, den Renault Megane CC und sind total begeistert. Tochter Andrea und Markus lieben es noch etwas sportlicher und haben einen MG F. Auch die Beiden schwärmen von den Cabriofahrten. Wir hoffen, dass wir bald auch fahren können. ABER...es wir noch ein paar Wochen oder Monate dauern.


Mal wieder ein paar Zeilen von uns.

21.11.2008
 
Auch in diesem Jahr waren wir wieder recht fleißig und haben viel an unserem Haus gewerkelt. Eine ca. 15qm große Glasbausteinwand wurde entfernt und durch Fensterelemente ersetzt. Der Grund war, dass sehr viele der Glasbausteine gesprungen waren. Da nun einmal ein Gerüst an der höchsten Wand stand, haben wir beschlossen das Haus neu zu streichen. Das haben wir in Eigenarbeit gemacht und nur die hohen Wände (wir haben beide Probleme mit der Höhe) haben wir von einem Anstreicher machen lassen. Da wir gute Tipps von den Handwerkern erhalten haben, können wir behaupten, dass die Arbeiten fast wie von Profis durch uns ausgeführt wurden. Danach wurden dann auch noch alle Fensterrahmen gestrichen. Natürlich erst 2 mal vorgestrichen und dann 2 mal mit einer gelartigen Farbe. Es ist uns gut gelungen.
 
Und weil wir so fleißig waren, haben wir uns belohnt und sind für ein paar Tage nach Wien gefahren.
 
 
Es war wunderschön dort.
 
Ja, eine Fahrt mit dem Fiaker haben wir uns auch gegönnt. Man sieht dann doch viel mehr, als bei einer normalen Stadtrundfahrt.

Die Deauville ist verkauft. Wir haben kein Motorrad mehr!

20.06.2008
 
Gestern habe ich meine Deauville verkauft. In den 15 Monaten in denen ich die Deauville hatte, bin ich nur 1.890 km gefahren. Das ist zu wenig und es hatte keinen Sinn mehr das Motorrad zu behalten. Nachdem die erste Pan nach Schweden gegangen ist und die zweite nach Holland, ist die Deauville ganz in der Nähe, in Dortmund, geblieben. Ich wünsche dem neuen Besitzer viel Spaß damit und viele schöne, unfallfreie Kilometer.
 

Besuch in Schweden.

05.06.2008
 
Jetzt war es endlich soweit. Wir haben den Gutschein für Übernachtungen in "Hestravikens Wärdshus" , den ich von meinen ehemaligen Arbeitskollegen zum Abschied bekommen habe, eingelöst. Wir waren in Schweden und haben unsere Freunde Carina und Gordon besucht.
 Am Donnerstag, den 29.05.2008 fuhren wir los in Richtung Rostock. Wir hatten eineÜberfahrt von Rostock nach Trelleborg gebucht. Die Fähre fuhr erst um 22.45 Uhr los und so hatten wir viel Zeit. Für dieÜberfahrt, die Nachts über 7 Stunden dauert hatten wir uns eine Kabine reservieren lassen. Zuerst haben wir uns Kühlungsborn und dann das Ostseebad Heiligendamm ganz in Ruhe angesehen. Besonders Kühlungsborn gefällt uns sehr gut. Am späten Nachmittag fuhren wir dann Richtung Fährhafen. Beim Check-In fragte man uns, ob wir denn wirklich schon so früh in das Hafengelände wollten. Meine Frage, ob wir dort denn irgendwo etwas zu essen bekommen würden wurde mit ja beantwortet. Also rein in den Hafen. Nichts war da. Nur sehr viele LKW´s und sehr viel Platz. Zu essen gab es hier nichts. Na ja, das hat man davon, wenn man immer so nervig ist. Also war warten angesagt. Stundenlang. Stunden später kamen dann noch ein paar Autos und sogar Motorräder aus Spanien, die auch mit der Fähre wollten. Gegen 21 Uhr kam dann die Fähre. Sie fuhr rückwärts an den Kai. Ein riesiges Schiff. Über 200m lang und 28m breit. Die "Mecklenburg-Vorpommern" von Scandlines. Als sie festgemacht hatte kamen jede Menge LKW´s und Eisenbahnwagons aus der Fähre. Auch einige, wenige PKW´s waren dabei. Danach konnten wir auf die Fähre fahren. Ich fuhr vorne weg und hatte Angst, den richtigen Weg zu finden. Es war aber absolut kein Problem. Wir mussten hoch bis auf Deck 6. Auf diesem Deck waren auch die Rezeption, Geschäfte und das Lokal. Hier gab es tatsächlich auch zu später Stunde noch etwas zu essen. Unsere Kabine war ein Deck höher und wir konnten in Fahrtrichtung aus dem Fenster sehen. Nach dem Essen gingen wir schlafen. Allerdings so "richtig" schlafen war es nicht. Gegen 5.15 Uhr wurden wir geweckt. Es wurde durchgesagt, dass wir nur noch eine Stunde Fahrzeit vor uns haben. In der Ferne konnte man den Küstenstreifen schon erkennen. Also hatten wir noch genug Zeit um auch noch ein Frühstück zu bekommen. Dann ging wieder alles sehr zügig weiter. Ins Auto, Navi einstellen und auf das Startzeichen warten. Dann ging es los und runter von der Fähre einsortieren Richtung Malmö. Bis Gnosjö wo unsere Freunde wohnen bzw. zum Hotel Hestraviken waren es nur ca. 300km. Es war kurz vor 7 Uhr und wir hatten ganz viel Zeit. Als wir in Höhe von Helsingborg auf die E4 wechselten, wurde der Verkehr immer weniger. Hier darf man auf der Autobahn nur 110 km/h fahren. Ich habe den "Tempomat" eingeschaltet und wir sind ganz gemütlich Richtung Nordwest gefahren. Herrliches Wetter und super zu fahren. Alles doch ganz anders als bei uns. Nachdem wir unterwegs noch einmal einen Kafffee getrunken haben erreichten wir unser schwedischen Freunde gegen 11.00 Uhr.
 
Carina und Gordon waren nur für uns da. Sie haben uns zum Hotel begleitet und später dort abgeholt. Sie haben uns in den folgenden 2 Tagen soviel von dem Land gezeigt. Es war wundervoll und wir sind von Schweden total begeistert. Wir bedanken uns bei den Beiden für alles, was sie für uns getan haben und für die viele Zeit, die sie uns geschenkt haben. Wir können hier garnicht alles aufführen, was sie uns gezeigt haben. Wir haben soviel gesehen und erlebt. Es war wunderschön. Das Land, die Leute, das Hotel und natürlich auch das Wetter. Alles war super.
 
 
Danke Carina und Gordon!!
 
Am Sonntag Abend haben wir uns dann von den Beiden verabschiedet und es flossen auch ein paar Tränen bei mir. Montag ging es dann zurück nach Trelleborg aber wir sind noch einmal bei Gordons Firma vorbeigefahren und haben uns dann endgültig verabschiedet.
 
Die Fahrt zurück nach Trelleborg war überhaupt kein Problem. Wir haben unterwegs noch eine Pause gemacht und von den letzten Kronen getankt. Diesmal waren wir nicht ganz so früh in dem Hafen. Als wir dann einchecken konnten fand ich den Weg zu Fähre nicht. Habe mich total verfahren. Alrun hat mich dann auf den richtigen Weg gebracht und wir haben die "Skane" ein ebenso großes Schiff wie die "Mecklenburg-Vorpommern" dann doch noch gefunden. Ich war richtig froh, dass uns ein anderer Passagier dann sagte, dass er sich auch verfahren hat. Also gut ausgeschildert ist der Weg da nicht. Die Rückfahrt begann etwas verspätet um 15.45 Uhr, aber wir haben Rostock pünktlich um 21 Uhr erreicht. In Rostock mussten wir nur ca. 14 km fahren und hatten dort in einem Hotel ein Zimmer gebucht. Am nächsten Tag ging es dann nach Hause. Es war eine tolle Reise und ein wunderschönes Erlebnis. Wir werden versuchen, Schweden im nächsten Jahr wieder zu besuchen. Ganz bestimmt.
 

Das war ein großer Schreck.

17.3.2008
 
Anfang des Jahres musste ich zur jährlichen Untersuchung zu einem Kardiologen. Er machte zuerst eine Echokardiographie. Sein Kommentar war, dass alles sehr gut fließt und gut sei. Danach wurde ein Belastungs-EKG gemacht. Ich strampelte munter drauf los und ausser zu schwitzen habe ich nichts gemerkt. Also, ich war sehr zufrieden mit mir. Dann aber, bei dem Gespräch mit dem Arzt, kam die Einschränkung. Unter Belastung war beim EKG eine Auffälligkeit an meinem Herzen aufgetreten. Es muss ja nicht schlimm sein, aber um sicher zu gehen sollte eine Myocardszintigraphie gemacht werden. Das hört sich schlimmer an als es ist. Es ist wie bei einem Belastungs-EKG. Wenn man dann so richtig auf Touren ist bekommt man ein Kontrastmittel gespritzt, muss ca. 1 Stunde warten und kommt dann in eine Kamera. So ähnlich wie die Röhre nur lange nicht so eng. Dort wird man dann ca. eine Viertelstunde lang fotografiert. Auch bei dieser Untersuchung wurde dann festgestellt, dass etwas nicht stimmt mit meinem Herzen. Aber ich merkte absolut nichts. Hatte überhaupt keine Schwierigkeiten. Es hat nichts genutzt. Um sicher zu gehen gibt es nur noch eins. Ins Krankenhaus und eine Herzkatheteruntersuchung machen lassen. Oh Gott. Ich habe sowas ja schon hinter mir und Alrun ja noch viel öfter. Aber Angst habe ich trotzdem. Dann am 11.3.2008 ist es soweit. Morgens um 7.30 Uhr muss ich im Krankenhaus sein. Um 8.30 Uhr liege ich schon im Wartebereich für die Untersuchung. Es sind allerdings noch 2 Leute vor mir an der Reihe. Dann kommt auch noch ein Notfall dazwischen. Ich werde dadurch ja nun überhaupt nicht ruhiger. Um 10.40 Uhr ist es dann soweit. Man schiebt mich in den Untersuchungsraum und bereitet mich vor. Ich habe mir einen bestimmten Arzt gewünscht und der ist auch tatsächlich da. Wir kennen uns ja fast schon und haben bei der Untersuchung immer nur das Thema "Motorradfahren". Nach kurzer Zeit kommt die Ansage, dass meine 3 Stents, die ich ja schon habe total frei sind. Danach muss er ja noch auf den neuen Verdachtsmoment eingehen und schauen ob es eine andere Stelle gibt, die nicht mehr richtig frei ist. Entwarnung. Alles ist bestens in Ordnung und der Doktor meint, dass das "Herzchen" gesund sei. Die Untersuchung hat nicht länger als 20 Minuten gedauert. Die Erleichterung kann sich keiner vorstellen. Also, mir geht es gut und ich hoffe es bleibt auch weiterhin so gut.
 

Zoutelande Boulevard Januar 2008.

07.02.2008
 
Es macht schon nachdenklich wenn man den Sand sieht. Dann fragt man sich doch, ob es NUR der Wind war oder ob es doch der Klimawandel ist. Jede Menge Sand wird immer wieder auf den Boulevard geweht und dann mit Raupen und LKW´s wieder auf den Strand gebracht. Das haben wir vor ein paar Jahren so noch nicht erlebt.
 
 
 

Mal wieder etwas Neues.

17.10.2007
 
Wir haben es geschafft. Nach ca. 2 1/2 Monaten Hoffnung, Ärger, Verzweifelung und Hilflosigkeit ist es nun doch endlich soweit. Die KPN hat uns einen Telefonanschluß gelegt und einige Tage später haben wir sogar den Internetanschluß bekommen. Nun können wir uns auch aus Holland jederzeit melden oder mal sehen was im Internet los ist. Wenn ich hier alles schreiben sollte, was mir in den Monaten mit der KPN oder auch Hetnet passiert ist, hätte ich viele Stunden was zu tun. Also lasse ich das lieber und freue mich, dass es dann doch noch geklappt hat. Zuhause haben wir natürlich auch etwas getan. So war in diesem Jahr die Aussentreppe dran. Diese hatte sich erheblich gesenkt und musste renoviert werden. Es ist eine verdammt anstrengende Arbeit gewesen, doch ich habe es geschafft und die Treppen sieht richtig gut aus. Dann habe ich mir noch etwas zu dem Geländer einfallen lassen und auch das kann sich sehen lassen. Ja, ich bin richtig froh, dass mir die Arbeiten so gut gelungen sind. Im Garten war auch eine ganze Menge zu tun. Ist ja nicht so mein Ding. Aber wenn man fertig ist und das Ergebnis sieht, ist es ja doch schön. Mit dem Motorrad war ich in diesem Jahr leider nicht so viel unterwegs. Entweder waren wir nicht zuhause, oder das Wetter war nicht gut. War das Wetter doch gut, musste ich ja draußen an der Treppe oder im Garten arbeiten. So bin ich in diesem Jahr nur sehr wenig gefahren. Da aber soviel Arbeit im nächsten Jahr nicht anliegt, denke ich doch, dass es dann wieder mehr wird. Bestimmt.
 
 

Nur ein ganz kurzer Zwischenbericht.

26.08.2007
 
Wir waren nun insgesamt neun Wochen in Zoutelande. In der Zeit waren wir einmal bei Christine und Mattias in Frankreich und ein Wochenende mal kurz zuhause um nach dem Rechten zu sehen. Also, auch die 9 Wochen gehen rum und nun ist Alrun zuhause. Ich fahre heute (26.08.07) wieder nach Zoutelande. Wir hoffen, in absehbarer Zeit dort eine Telefon und natürlich auch einen Internetanschluß zu bekommen. Leute, das ist ein Thema für sich. Also es soll am Mittwoch den 29.8.07 ein Techniker kommen und nachsehen, was noch angelegt werden muss. Ich habe das alles notiert und werde es mal hier reinstellen. Ansonsten geht es uns gut. Leider war das Wetter ja in diesem Jahr nicht sooo berauschend. Aber in Zoutelande war es dennoch bedeutend besser als hier in Halver.

Wenig Neues.     Etwas Neues!

07.06.2007
 
Zuerst mal zu meinem neuen Motorrad. Ich habe jetzt ca. 1.200 km mit dem Motorrad hinter mir und bin sehr zufrieden. Noch einmal. Natürlich ist es keine PAN European. Aber für mich ist es jetzt genau das richtige Motorrad. Ich komme damit klar und es macht wieder Spaß zu fahren. Das ich nicht schon viel mehr km gefahren bin liegt nicht am Motorrad oder daran, dass ich keine Lust habe, sondern einzig und allein daran, daß ich keine Zeit habe. Alrun und ich sind in der letzten Zeit viel in Holland gewesen. Wenn wir dann zuhause waren, musste halt mal was am Haus getan werden. So wurde unser Dachbalkon total renoviert und die lange Treppe vor dem Haus, die sich im Laufe der Jahre stark zu einer Seite geneigt hatte wurde total repariert und auch an der Optik haben wir was gemacht. Es fehlen hier nur noch ein paar Kleinigkeiten. Natürlich musste auch im Garten was gemacht werden. Schon alleine das Mähen war eine mittlere Katastrophe, da wir sehr lange Zeit nicht gemäht hatten und dementschrechend hoch war natürlich auch das Gras. All diese Arbeiten konnten nur bei schönem, bzw. trocknen Wetter gemacht werden. In dieser Zeit konnte man also auch nicht Motorrad fahren. Aber was soll es. Jedesmal, wenn ich mich auf die Deauville setzte fühle ich mich wohl und es macht SpaÜ. Das ist die Hauptsache.
 


Honda Deauville NT700VA

21.03.2007
 
Seit gestern habe ich sie, die Deauville. Sie wurde per LKW geliefert und steht in der Garage. Gefahren bin ich mit der neuen Maschine noch nicht. Das Wetter spielte nicht so richtig mit. Aber am Wochenende soll es ja wieder besser werden. Dann werden sicher die ersten km gefahren. Ich habe mir schon ein paar kleinere und mittlere Strecken rausgesucht und auf meinen neuen Garmin Zumo 550 gespeichert. Mit der beiliegenden Ram-Mount-Halterung konnte der Zumo optimal und fast mittig montiert werden. Er ist super im Blickfeld. Jetzt warte ich noch auf eine Midland BT Intercom, damit ich mich in Zukunft wieder mit Alrun unterhalten kann und damit mir der Zumo über Bluetooth sagen kann wohin ich fahren soll. Die Anlage habe ich bestellt und sie wird in den nächsten Tagen geliefert.
Hier ist ein Foto.
 
MK WA 63
 

ST 1300

25.02.2007
 
Es ist wirklich passiert. Ich habe meine PAN am 13.02.2007 verkauft. Natürlich haben wir hin und her überlegt. Man hängt ja doch daran. Vor allem, weil an dem Motorrad sehr viel Zubehör war. Aber es ist mir wirklich schwer gefallen die PAN zu fahren. Es gab sowieso die Unsicherheit in den Rechtskurven und  dazu noch das hohe Gewicht. Egal!!! Ich bin der Meinung, daß es für mich besser so ist. Ich werde mir, so wie es aussieht, die Deauville kaufen. Das Motorrad ist 69 kg leichter. Ich glaube ganz einfach, daß ich damit besser zurecht kommen werde. Natürlich ist mir klar, daÜ sie nicht mit einer PAN zu vergleichen ist. Aber schlecht ist sie sicher auch nicht. Nun, mit der 1300er PAN hatte ich sowieso Probleme. Der Fall ist also gelöst. Ich hoffe, daß Alrun und ich auf der Deauville noch ein paar schöne Touren fahren können.
 

schon über 4 Monate Altersteilzeit

31.01.2007
 
Jetzt habe ich schon über 4 Monate Altersteilzeit aber so richtig Ruhe hatte ich noch nicht. Warum weiÜ ich nicht. Weihnachten und Silverster habe wir gut verbracht. Weihnachten mit den Kindern und Silvester waren wir in Holland. Dannach wieder nach Halver. Es ist jetzt nicht nur ein Kellerraum aufgeräumt, sondern schon 2 und die Waschküche ist auch gestrichen. Langsam wird es und langsam wird es auch wieder Zeit, dass wir nach Holland fahren. Habe irgendwann mal gedacht, dass ich etwas abnehmen könnte. Nun mache ich SiS. "Schlank im Schlaf" Hört sich gut an aber sooo leicht geht es nun auch nicht. Bin gespannt wie lange ich es aushalten werde und wie der Erfolg sein wird. Ein Ziel habe ich schon. Ob ich es je erreiche?? Nun es gibt da ein Forum und ich lese dort sehr viel. Wenn man liest wieviel manche Leute abnehmen und wieviel sie schon abgenommen habe ist es schon erstaunlich. Gut finde ich auch, dass man sich dort gegenseitig Mut macht. Mehr oder weniger. Aber eins habe ich aus den ganzen Beiträgen doch herausgelesen. Es ist nicht die Diät schuld wenn es nicht so klappt. Man ist immer selber dafür verantwortlich. Man hält sich nicht daran und schon klappt es nicht mehr so. Jetzt hatte ich wieder einen groÜen Mund. Drückt mir einfach mal die Daumen, dass ich es möglichst lange aushalte. Mit der Diät!!

fast 3 Monate Altersteilzeit

20.12.2006
 
Ich habe schon fast 3 Monate Altersteilzeit und eigentlich noch nicht so richtig Ruhe gehabt. Am Anfag waren wir im Schwarzwald und in Holland. Dann habe ich mich nützlich gemacht und schon mal einen Kellerraum aufgeräumt. Ja und dann kam alles richtig schlimm. Der Infarkt von Alrun. Natürlich kam dann in der Zeit auch noch ein Anruf, dass die Montage der neuen Fenster in unserer Wohnung in Holland viel schneller kommt als geplant. Das bedeutete, dass ich, obwohl Alrun im Krankenhaus war nach Holland musste und dort erst mal Platz für die Arbeiten zu schaffen hatte. Auch abgedeckt musste noch alles werden. Es war nicht so schön. Aber wir haben alles geschafft. Alrun ist wieder ok und die Fenster sind eingebaut. Kommt jetzt die Ruhe oder wird Weihnachten mit den Kindern richtig aufregend?
 

Alrun´s Herzchen

20.12.2006
 
Es ist jetzt einige Zeit vergangen und man hat langsam wieder alles im Griff. Ende Oktober klagte Alrun über Schmerzen am Herz. Nach vielen Blutdruckmessungen zuhause und immer wieder hoffen, habe ich sie zum Arzt gefahren. Man hat sofort eine Blutuntersuchung gemacht (dabei kann man feststellen ob ein Infarkt vorliegt) und natürlich auch ein EKG. Es wurde nichts festgestellt. Der Arzt gab Alrun aber für alle Fälle gleich eine Überweisung für das Krankenhaus mit. Wir sind dann erst noch mal nach Hause gefahren und haben gehofft, dass die Schmerzen vorbei gehen. War aber nicht so. Also habe ich sie ins Krankenhaus gefahren. Dort alles noch einmal. Blutuntersuchung, EKG und wieder keine Anzeichen von einem Infarkt. Alrun musste dann doch im Krankenhaus bleiben. In der Nacht hatte sie starke Schmerzen und hat das auch der Nachtschwester und einem Arzt gesagt. Da man anhand der Untersuchungen nicht von einem Infarkt ausging, hat man ihr Schmerzmittel gegeben und es wurde besser. Am nächsten Tag (1.November 2006 und Feiertag) tat sich nicht viel. Es kamen irgendwann die Schmerzen wieder und Alrun bekam wieder dieses Schmerzmittel. Sonst geschah nichts. Am 2. November hat man dann wieder eine Blutuntersuchung gemacht. Dann ging alles sehr schnell. Ruck zuck musste sie zu einer Katheteruntersuchung. Man hatte einen Herzinfarkt festgestellt. Dieser ist sicher in der Nacht zum 1.11.2006 gewesen, als sie die starken Schmerzen hatte. Bei der Katheteruntersuchung wurde ihr sofort ein Stent gesetzt. Es war an der Stelle, die ihr als problematisch bekannt war und wo man ihr in Bad Neustadt keinen Stent gesetzt hat, weil die Stelle ungünstig war um einen Stent zu setzen. Egal, in Lüdenscheid hat man ihr einen Stent gesetzt und nun ist auch die letzte "Schwachstelle" an ihrem Herzen beseitigt. Gleichzeitig hat sie erfahren, dass die anderen Stents in Ordung, also frei sind. Wir haben wieder Glück gehabt, dass alles wieder mal gut gegangen ist. Nun will sie aber wirklich 100 Jahre alt werden (und dann aus Eifersucht erschossen). Das ist so ein Spruch von ihr. Also es ist so, dass es ihr wieder gut geht und sie sich richtig wohl fühlt


täglich Altersteilzeit

28.10.2006
 
Jetzt habe ich schon seit einem guten Monat Altersteilzeit. Ich finde, ich habe mich schon recht gut eingewöhnt. Gleich am Anfang, also Ende September/Anfang Oktober sind wir für eine Woche in den Schwarzwald auf den Feldberg gefahren. Dort hatten wir wieder im Cafe-Waldvogel eine Wohnung gemietet. Wie immer, super. Das Wetter hat nicht ganz so mitgespielt, aber richtig viel Regen haben wir auch nicht gehabt. Wir sind halt gewandert, waren am Bodensee und in Freiburg. Haben die Vogtsbauernhöfe (Museum) besucht und uns die Umgebung angesehen. Es war schön und an die ehemalige Arbeit habe ich nicht gedacht, weil auch mein Enkel Alexandra mit war. Danach sind wir, wie kann es anders sein, nach Holland gefahren und haben es uns dort richtig gut gehen lassen. Ja und jetzt ist es im Moment so, dass ich so langsam aber sicher anfange im und um das Haus etwas zu tun. Auch das muss ja sein. Aber Anfang November geht es erst mal wieder für ca. 14 Tage nach Zoutelande in unsere kleine Wohnung.Hier ist mal ein Foto von Alexandra (links) und Alina. Alina ist die Tochter vom Cafe Waldvogel.
 
Alina (rechts) und Alexandra (links)
 
Alexandra und Alina
 
Und wie es so ist, in Holland habe ich dann auch noch einen ehemaligen Arbeitskollegen getroffen. Auch er ist in Ruhestand und fühlt sich genau so wohl wie ich. Man kann es sehen, oder?
 
Günther Rademacher und ich.
 
Günther Rademacher und ich.
 
 

Altersteilzeit

26.09.2006
 
Ab heute, 26.09.2006, 15.20 Uhr bin ich in
 
Altersteilzeit
 
Hoffentlich habe ich noch Zeit..
 

Zoutelande am 19.08.2006

 
 
Anne und Jupp vor dem Cafe Royal in Zoutelande
 
Hallo Anne und hallo Jupp endlich habe ich mal Zeit euch auf meiner Site zu verewigen. Ihr wisst ja, ich bin bald in Altersteilzeit (also noch kein Rentner) aber dennoch fehlt mir im Moment die Zeit. Ich glaube man nennt sowas "Freizeitstress". Ich verspreche euch, dass ich mich bessere. Danke an euch. Es war trotz Regen ein wunderschöner Abend. Wir hoffen doch, euch bald gesund wieder zu treffen.
 
 
Walter unter dem Regenschirm denn die Markise war undicht.

Pan-Treffen 2006 in Bad Arolsen

13.08.2006
 
Zum Pan-Treffen in Bad Arolsen habe ich mich sehr spontan angemeldet, weil ich in meiner Kindheit ganz in der Nähe, in Volkmarsen, eine zeitlang gewohnt habe und auch zur Schule gegangen bin. Ich kann sagen, dass mir an dem Treffen folgendes gefallen hat: Am Donnerstag Abend habe ich Besuch von Carina und Gordon Eidhall aus Schweden bekommen. Gordon hat 2004 meine ST 1100 gekauft. Die Beiden sind extra wegen dem Pan-Treffen am Donnerstag bei mir angereist nach einer Fahrtstrecke von ca. 950 km. Auch Christine und Matthias Grund haben uns am Donnerstag besucht und wir alle zusammen haben hier in Halver einen netten Abend verbracht. Am Freitag morgen um 10 Uhr haben wir uns dann getroffen und mit Gabi und Hans-Georg kam dann die 4. Pan dazu und gemeinsam sind wir dann nach Bad Arolsen gefahren. Das Wetter war am Freitag nicht einmal so schlecht und wir sind nur in 2 ganz kurze Schauer gekommen. Garnicht so schlimm. Das Welcome Hotel Bad Arolsen   hat mir sehr gut gefallen. Die Zimmer waren einfach Klasse, sehr geräumig und sehr gut eingerichtet. Das Essen, abends die Buffets sowie die beiden Frühstückbuffets liessen nichts zu wünschen übrig. Die Bedienung war schnell und freundlich. In dem Cafe Orangerie, wo man sich schon mal etwas getrunken hat, sollte man nicht alles den Lehrlingen überlassen. Manchmal fehlte hier die Übersicht. Aber es wurde später in der "Remise" alles wieder gut gemacht. Also das war meiner Meinung nach alles sehr gelungen. Was mir nicht so gut gefallen und mich persönlich sehr gewundert hat war, dass Peter Koch keine Bergüßung der Pan-Fahrer vorgenommen hat. So wie ich es mitbekommen habe, waren ja auch Pan-Fahrer aus Österreich, Holland, Belgien, Luxembourg und natürlich auch Carina und Gordon aus Schweden da. Wäre schon schön gewesen, wenn man diese Gäste mal begrüsst hätte. Auch eine Vorstellung von Peter Koch hat gefehlt. Nicht jeder kennt Peter Koch, oder eben doch nur dem Namen nach. Es wurden also viele sich selbst überlassen. Nun ja, vielleicht klappt es beim nächsten mal mit diesen Kleinigkeiten. Am Samstag bekamen wir dann noch Besuch von Barbara und Matthias Wede. Schön, wenn man sich trifft und mal nett unterhalten kann. Sie waren um 12 Uhr Samstag da und sind gegen 16 Uhr wieder zurück nach Hause gefahren.  Natürlich haben wir noch viel mehr nette Pan-Fahrer getroffen und mit ihnen sprechen können. Ich kann hier wirklich nicht alle aufzählen. Man sieht sich ja bald wieder.  Also, von meiner Seite aus ein wirklich gelungenes Wochenende. Gordon und Carina aus Schweden hat es auch sehr gut gefallen. Die Beiden sind heute am Sonntag, den 13.08.2006 gegen 11 Uhr von Halver aus schon wieder Richtung Schweden gefahren. Wir fanden es auch schön. 
 

Flammkuchenfest bei Christine und Matthias Grund

03.07.2006
 
 

Am Samstag, den 1.7.2006 waren auch wir wieder bei Christine und Matthias Grund zum Flammkuchenfest eingeladen. Die Beiden haben dieses Fest in diesem Jahr schon zum 10 mal ausgerichtet. Ziel dieses Festes ist es, bedürftige Kinder zu unterstützen. So geht irgendwann am Abend ein Sparschwein rum und wird, so hoffen die Beiden, richtig gut gefüttert. Unterstützt wird mit dem Geld aus demSparschwein der Förderkreis Kinder- und Jugendhilfezentrum Karlsruhe. Man merkt Christine und Matthias an, dass ihnen diese Hilfe für die Kinder sehr wichtig ist. Wir durften in diesem Jahr schon zum dritten mal an diesem Fest teilnehmen und werden ganz bestimmt auch im Jahr 2007 wieder dabei sein.

Wir bewundern den Einsatz der Beiden und es berührt einen schon sehr, wenn man erfährt, dass es für die Kinder durch die Hilfe aus dem Sparschein möglich wird ein paar Tage Ferien zu machen oder andere wichtigen Sachen anzuschaffen.

Auf der anderen Seite ist es so, dass man bei diesem Fest immer wieder PAN-Fahrer trifft und kennen lernt.
Es waren viel mehr PAN-Fahrer bei Christine und Matthias zum Flammkuchenfest als Pfingsten im Sturm.
Woran liegt das??? Im Sturm gibt es nicht diesen leckeren Flammkuchen. Klar?

Also Christine und Matthias, vielen Dank für das Fest und wir kommen 2007 wenn wir dürfen gerne wieder zu euch.

 

Ja, die liebe Gesundheit

30.06.2006
 
Man ist nicht mehr der Jüngste und man merkt es auch.  Anfang letzten Jahres hatte ich ja Probleme mit dem Herzen. Alles ging gut und alle, auch ich, sind zufrieden. Im Herbst fing dann mein Magen an verrückt zu spielen. Sodbrennen und Schmerzen. Mal mehr mal weniger. Mal halfen ein paar Lutschtabletten und mal musste man nur Geduld haben bis die Schmerzen wieder weg waren. Dann ging es eine Zeit lang wieder gut und ich hatte die Hoffnung, dass alles in Ordnung sei. War aber nicht. In meinen Gedanken war ich immer bei der schrecklichen Vorstellung einen Schlauch schlucken zu müssen. Magenspiegelung. Ich habe immer wieder versucht diese zu umgehen und wusste doch, dass ich irgendwann mal dran bin. Am Montag, den 26.6.2006 war es dann wirklich soweit. Hatte eine Riesenangst vor der Untersuchung. Aber es half ja nichts. Also, ich habe es gut überstanden. Es gibt keine Magengeschwüre oder sonstigen schlimmen Sachen. Habe einen Zwerchfellbruch. Aber wie mir gesagt wurde haben viele Leute diesen Bruch und viele wissen es nicht. Habe ein paar Tabletten bekommen, die ich bei Bedarf  nehmen soll und alles ist gut. Nun bin ich beruhigt und natürlich geht es mir schon viel besser. Dann kam in dieser Woche noch eine Untersuchung bei einem Kardiologen (Herz) hinzu. Auch diese Untersuchung lief bestens ab. Also alleÜrzte sind mit den Untersuchungen zufrieden und ich erst mal. Man hat ja doch immer Angst, dass was sein könnte. Also, jetzt bin ich richtig beruhigt und der Urlaub kann kommen. UND....Ende September die Altersteilzeit. Das dauert nicht mehr sehr lange...
 

Pfingsten 2006 im Sturm

30.06.2006
 

Ja ich weiÜ es, es ist nicht mehr aktuell. Dennoch. Pfingsten waren wir wieder im Sturm. Es war wie immer. Super. Man hat wieder viele neue Gesichter gesehen, aber auch viele Bekannte. Bekannte, die auch schon viele Jahre Pfingsten im Sturm verbringen. Pan-Fahrer waren nicht viele da. Es waren nur die Stoc-Mitglieder Matthias #28, Bärnd #46, Andi #87 und Walter #18 da. Es gab auch schon mal bessere Zeiten. Einmal waren es sogar so viele, dass Matthias, der Wirt, ein Teil des Parkplatzes extra für PAN-Fahrer abgeteilt hat.

 

Super Tour mit Pech....

14.05.2006
 
 
Am 5., 6. und 7.5.2006 haben ein paar Arbeitskollegen und ich eine super Tour gemacht. Wir sind ein Stück die Autobahn A45 Richtung Gambacher Kreuz  und dann über Land- und Bundesstrassen Richtung Lohr gefahren. Von dort fuhren wir  dann Richtung Bad Mergentheim, Wertheim zu unserem Ziel in Miltenberg. Dort haben wir im Gasthaus Anker in der Hauptstrasse übernachtet. Am Samstag, den 6.5.2006 sind wir dann von Miltenberg aus eine Tour Richtung Michelstadt, Eberbach und Mosbach,Tauberbischhofsheim, durch das Taubertal, Wertheim und zurück nach Miltenberg gefahren. Das Wetter war herrlich, das Essen gut und preiswert. Natürlich war die Stimmung bestens. Am Sonntag ging es dann zurück Richtung Heimat. Aber wir sind dann erst einmal über die A66 gefahren. Kurz vor Fulda kamen wir dann auf die B27 dann ging es über die 254 weiter Richtung Lauterbach. Ja und kurz vor Lauterbach hat es mich dann erwischt. Die PAN verhielt sich richtig komisch und zuerst habe ich gedacht es sei der starke Wind. Allerdings wurde das "Fahrgefühl" sehr schnell schlechter. Bin dann rechts ran. Ein platter Hinterreifen. Der Reifen hatte noch keine 800 km Laufleistung. Na ja. Es ist irgendwie alles gut gegangen. Kein Sturz oder sonst was. Der ADAC wurde benachrichtigt und ich wurde erst einmal bis Lauterbach gebracht. (Meine Arbeitskollegen blieben natürlich bei mir.) In Lauterbach sollte ein Reifenhändler angeblich einen passenden Reifen haben. Das war aber nicht so. Was tun? Also, der ADAC-Mann hat dann einen anderen Wagen bestellt, der mich dann mitsamt meiner PAN nach Wermelskirchen zu meinem Hondahändler bringen sollte. Schlimm war  immer die Wartezeit. Aber so gegen 19.00 Uhr war ich in Wermelskirchen, die PAN abgeladen und meine Frau holte mich dort ab. Ich war dann so gegen 20.30 Uhr zuhause. Der Abschluss dieser schönen Tour war leider nicht so toll. Teuer und zeitaufwendig. Aber es hat irgendwie alles geklappt. Meine Kollegen haben mit mir gewartet, bis ich und meine PAN verladen war. Dann sind sie auf dem schnellsten weg Richtung Heimat gefahren.
 
So sah der Reifen aus.
 

 
 
Und hier ein Bild mit Abschleppwagen.
 
 
Während der langen Wartezeit Probesitzen auf einer Harley..
 

"Unser" Strand in Zoutelande.

01.05.2006
 
Hier ein Bild von Ostern 2006.
 
Der Strand von Zoutelande, Ostern 2006..
 
Man sieht hier noch die Rohre, die benötigt wurden um den mit einem Schiff "angelieferten" Sand zu verteilen.
 
 
 
und hier ein Foto 14 Tage später (29.4.2006)
 
Der Strand von Zoutelande am 29.04,2006, alles ist wieder bestens..
 
 

Ein Hauch von Frühling.

23.04.2006
 
 

Bei dem Wetter..... warten, warten....

12.03.2006
 
 
So viel Schnee liegt heute, am 12.03.2006 hier bei uns in Halver. Motorrad fahren?? Wann denn?? Wie denn??
 

Warten, warten, warten....

11.03.2006
 
Es ist viel Zeit vergangen. Wir haben hier in Halver seit Ende November Schnee. Mal mehr, mal weniger. Ganz weg war er bis jetzt noch nicht. Jetzt ist man dieses Wetter aber richtig leid. Man sehnt sich so nach Sonne und etwas Wärme. Vor der Sonne muss es aber noch richtig regnen, damit die StraÜen salzfrei werden. In den letzten Tagen hat es schon manchmal recht ordentlich geregnet. Aber immer wieder waren auch Schneeflocken dabei. Nun hoffen wir auf die nächste Woche. Man hat von trockenem und sonnigen Wetter gesprochen. Es wird aber auch Zeit. Die PAN muss zur Inspektion. Neue Reifen müssen auch drauf. Die TÜV-Plakette muss erneuert werden und wie es mit der ASU aussieht  wird man sehen. Ostern ist nicht mehr weit und kurz danach ein Sicherheitstraining. Langsam wird man ungeduldig.
 
 
 

angemeldete und geplante Termine 2006

15.11.2005
 
In diesem Jahr ist mir manchmal das Motorradfahren richtig schwer gefallen. Besonders schlimm war es, als wir zum "PAN-er &; Friends"-Treffen gefahren sind. Ich war einfach platt. "glaube, dass es schon ein bischen damit zu hatte, dass ich in diesem Jahr nur ca. 3.000 km gefahren bin. So gut wie nichts. Nun, ich habe mir vorgenommen im neuen Jahr wieder mehr zu fahren und zu üben. Das muss ich auch, denn es sind ja schon wieder einige Termine geplant. Pfingsten im Sturm, das PAN-Treffen in Bad Arolsen und irgendwann werden wir ja den Termin vom Treffen "PANer &; Friends 2006" auch erfahren. Auch da wollen wir hin.  Damit ich da wieder überall hinkomme. Und irgendwann im Oktober 2006 habe ich meinen letzten Arbeitstag, dann kann ich üben und fahren wie es mir Spass macht. Dann beginnt die Altersteilzeit.
 
 
 

und die Erfahrungen auf dem Feldberg im Schwarzwald.

07.11.2005
 
Nachdem es nun in Hintertux nicht gut für uns gelaufen ist und wir nach 2 Tagen mit fremder Hilfe das Tuxertal verlassen haben, starteten wir am 30.09.2005 einen Versuch im Schwarzwald. Im Tuxertal war es ja so, dass wir, aus welchen Gründen auch immer, einen viel zu hohen Blutdruck hatten und uns Gedanken gemacht haben wie wir wieder ins Tal bis Mayrhofen kommen sollten. Dazu muss auch noch erwähnt werden, dass die Voraussetzungen für den Feldberg recht gut waren, da ja am 19.9.2005 meine Herz-Katheteruntersuchung so gut verlaufen ist. Weiter geht die Geschichte
 hier


Meine (unsere) Erfahrungen mit Bergen.

07.11.2005
 

Zuerst muss ich hier mal erwähnen, dass Alrun und  ich noch viel schlimmer, Probleme mit den Bergen  und den Höhen haben.

Nun, in diesem Jahr wollten wir wieder zu dem Schürzenjägerkonzert. Es sollte in diesem Jahr in Hintertux stattfinden. Wir haben es bisher in Finkenberg und auch am Walchsee erlebt. Hintertux, da wurde ich schon hellhörig und ich habe gleich an unsere Probleme mit der Höhe gedacht. Die Strecke bis Finkenberg kannten wir, aber wie sieht es weiter hinten bzw. oben im Tal aus?  Ich habe viele Bilder im Internet gefunden. Es sah für meine Begriffe nicht schlecht aus. So haben wir gedacht, dass wir uns ein Hotel in Hintertux nehmen sollten um nah bei dem Konzert zu sein. Wir könnten ja von Hintertux aus Touren (mit dem Auto) fahren. Wenn es mir gelingt, ohne Probleme Hintertux anzufahren können wir vielleicht auch mal versuchen über den Gerlospass zu fahren der ja in der Nähe ist. Um zu üben und es evtl. auch mal zu schaffen eine Alpentour mit zu machen. So fuhren will also am 30.07.2005 los.
 
weiter geht es hier


Nachuntersuchung an meinem Herzen mit einem Herzkatheter

20.09.2005
 
Man hat es mir ja damals schon gesagt, es ist notwendig nach ein paar Monaten die eingesetzten Stents zu überprüfen. Leider haben diese die Angewohnheit sich hin und wieder zu verschließen. Dies ist im Extremfall schon innerhalb weniger Tage nach dem Einsetzen möglich, manchmal dauert es ein paar Monate und natürlich kann es auch gut gehen. Meinen Termin hatte ich schon Monate im vorraus erhalten und je näher der Zeitpunkt kam, desto unruhiger wurde ich. Ein Held bin ich nicht und ich glaube, dass bei dieser Untersuchung auch so mancher Andere Angst bekommt. Es kann dabei schon einiges passieren. Muss nicht, aber kann. Also mir ging es in der letzten Zeit nicht mehr so gut, weil ich immer häufiger an diese Untersuchung dachte. Am Montag, den 19.9.2005 war es dann soweit. Ich fasse es kurz. Die Untersuchung ist prima verlaufen und es gab absolut keine Probleme. Das Schönste und Wichtigste für mich ist, dass die eingesetzten Stents voll funktionsfähig sind. Es gibt keinerlei Anzeichen von einer erneuten Verengung. Es musste also nicht "nachgearbeitet" werden. Mir geht es gut und Alruns Stents sind auch in Ordnung. Was will ich, was wollen wir mehr???
 

PANer und Friends im Hotel Sturm

12.09.2005
 
Ina und dahinter Jörg
 
Das haben wir uns allerdings auch gefragt.?.?.?
 
Wir haben uns am Donnerstag morgen getroffen und Jörg hat uns unter seine Fittiche genommen und wir sind über viele kleine Strassen nach Mellrichstadt gefahren. Das Wetter war ja schön, eigentlich zu schön und vor allem zu warm. Ich habe ganz deutlich gespührt, dass ich in diesem Jahr viel zu wenig gefahren bin. Mir ist diese Strecke bis Mellrichstadt sehr schwer gefallen und ich hatte wirklich richtig Probleme mit meinem linken Arm. Das viele Betätigen der Kupplung habe ich bald gemerkt und ich hatte Schmerzen und als wir endlich angekommen sind auch einen Krampf in meinem Arm. Ich war froh, dass wir dann endlich das Hotel erreicht hatten. Bei diesen Schmerzen kamen dann schon die Überlegungen ob man das Motorrad verkaufen soll oder nicht. Nachdem es mir aber besser ging, war ich der Meinung, lieber nicht verkaufen und im nächsten Jahr mehr üben. Die Tage in Mellrichstadt waren sehr schön und an den Abenden konnten wir sehr lange draussen sitzen. Es war warm genug. Auf der Rückfahrt hat es uns und wohl die meisten Anderen dann recht feucht von oben erwischt. Dieses Wochenende schreit nach Wiederholung im nächsten Jahr. Die soll es ja geben. Bilder folgen.
 
 

Die nächste Tour der  PAN-Freunde Hermannsruh geht zum Treffen PAN'er und Friends im Hotel Sturm

05.09.2005
 
Wir 6 von den Pan-Freunden Hermannsruh treffen uns am Donnerstag und fahren zu dem Treffen der PAN'er und Friends nach Mellrichstadt in das Hotel Sturm. Natürlich hoffen wir, dass das Wetter gut bleibt und es wenigstens nicht regnet. Aber die Aussichten sind ja z. Zt. noch recht gut.
 

Abmeldung von den PAN-Freunden Hermannsruh

28.07.2005
 
Britta und Dirk haben sich leider bei uns abgemeldet. Sie verbringen Ihre Feizeit immer mehr mit ihrem Hobby fliegen. Die Beiden mögen es mir verzeihen aber ich weiss wirklich nicht genau, ob es Paragliden oder Drachenfliegen ist. Ich glaube, sie werden mich aufklären. Wir Alle wünschen ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit und unfallfreies Fliegen.....Fliegt langsam, damit nichts passieren kann!!!!!
 
 

Die PAN von Marcus ist ok.....

05.07.2005
 
Gordon hat mir mitgeteilt, dass die PAN von Marcus "keinen" Motorschaden hatte. Sie hat zwar komische Geräusche von sich gegeben und ist auf einer Tour (leider 600 km von zuhause entfernt) stehen geblieben, aber es war kein Motorschaden sondern nur eine gelöste Schlauchverbindung zum Vergaser. Alles ist behoben und keine teuere Reparatur war notwendig.
 
Gordon, mein Freund aus Schweden schreibt Email wegen Marcus´ (sein Sohn) PAN!!!!

27.06.2005 Gordon, der meine ST1100 nach Schweden geholt hat und damit glücklich ist, hat mir gemailt, dass Marcus mit seiner PAN, die er in Heiligenhafen von Charly gekauft hat Pech hatte. Marcus war am Wochenende mit Bekannten unterwegs und leider ist an der PAN, 600 km von zuhause, der Motor gestorben.  Ich wünsche den beiden, dass es nicht zu teuer wird. Irgendwie fühle ich mich mit verantwortlich, da ich diesen "PAN - Verkauf"  vermittelt habe. Schade das es so gekommen ist. Viel Glück nach Schweden!!!


Die Reha in Bad Oeynhausen.

27.06.2005 Nun habe ich die Reha in Bad Oeynhausen schon ein paar Wochen hinter mir. Ich kann nur sagen, dass mir diese Maßnahme sehr gut getan hat und auch hilfreich war. Ich war in der Gollwitzer-Meier-Klinik.  Das Personal, die Ärzte, alle waren super. Das Personal, ob beim Sport oder bei allen anderen Gelegenheiten war immer für einen da und freundlich und aufmerksam. Auch die Ärzte hatten wirklich mal Zeit für einen und haben so manche Frage ausführlich beantwortet. Man hatte nicht den Eindruck, dass es Ihnen zuviel war. Es ist wirklich schön, wenn man auf seine Fragen ausführliche und auch freundliche Antworten erhält. Leider ist es ja nicht  immer und überall so. Also, diese 3 Wochen waren für mich sehr wichtig und wertvoll. An der Klinik gibt es absolut nichts auszusetzen. Alles war bestens in Ordnung. Leider kam man sich manchmal beim Frühstück oder Abendessen wie bei der "Schlacht am kalten Buffet" vor. Das Leute so gierig sein können habe ich mir nicht vorgestellt. Entweder hatte ich eine Brust im Rücken oder spürte einen Bauch oder man wurde von einem Rollwägelchen angefahren. Oft hat man freiwillig (oder doch gezwungen??) Platz gemacht. Ich habe mich manchmal gefragt, wie sich diese Leute zuhause verhalten. Aber, die Klinik kann ja nichts dazu!!! Jetzt werde ich an einer Koronarsportgruppe teilnehmen und meckere auch nicht darüber. Ich bin davon überzeugt, dass es hilft.
Alrun meint, wir müssten nun unseren Bekannten sagen, dass das mit den Stents nicht ansteckend ist. Sie hat 3 bekommen, damals Pfingsten in Bad Neustadt und ich nun hier in Lüdenscheid.


"Hier mal die Geschichte zu meinem Fast-Herzinfarkt "

28.04.2005
Ich möchte hier alles Erlebte einmal aus meiner persönlichen Sicht schildern. Ich möchte auf keinen Fall das Können der Ärzte anzweifeln oder mich über deren Entscheidungen beschweren. Aber ich möchte mal erzählen wie klein und ohnmächtig man sich vorkommt. Vor Allem, wenn man nicht oder nur sehr wenig informiert wird. Ich bin der Meinung, dass jeder Patient ein Recht auf Informationen hat und ich bin auch der Meinung, dass bei richtiger Information das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient ein ganz anderes ist.
 
So und nun einmal von Anfang an. Vor ca. 4 Monaten habe ich mal wieder angefangen auf einem Crosstrainer was zu tun. Der Grund ist, dass ich denke man sollte sich wenigstens ein Bisschen fit machen für die neue Motorradsaison. Den ganzen Winterspeck bekommt man eh nicht mehr weg. Wenigstens etwas tuen um nicht völlig schlapp auf das Motorrad zu steigen. Bei dem ersten Versuch auf dem Crosstrainer bekam ich nach ca. 6 - 7 Minuten ziemlich Schmerzen auf der Brust. Genau mittig. Nicht da links wo das Herz sitzt, sondern eben mittig. Hatte aber keine Schmerzen im linken Arm und auch keine Luftnot oder ein Druckgefühl. Ich habe diesen Schmerz eigentlich auf eine Erkältung geschoben und einfach nicht weiter trainiert und der Schmerz ging weg. Dann vor ungefähr 2 Monaten kam der nächste Versuch sich sportlich zu betätigen. Auch dieses Mal kam nach einer gewissen Zeit, je nach Anstrengung wieder der Schmerz. Ich habe aber immer noch nicht an Probleme mit dem Herzen gedacht. Habe am nächsten Abend wieder was getan und der Schmerz kam wieder. Es wurde eigentlich immer schlimmer. Dann ging es soweit, dass ich, wenn ich eine Treppe stieg nicht unbedingt Schmerzen hatte aber ein eigentümliches nicht beschreibbares Gefühl das von der Brustmitte bis in beide Arme ging. Nun wurde ich doch unruhig. Am nächsten Tag ging ich dann mitten während der Arbeit zum Arzt. Ich schilderte im kurz meine Schmerzen und wurde auch garnicht weiter untersucht. Der Arzt meinte nur. "Sie müssen zu einem Kardiologen. Schnell." Dieser hatte schon 14 Tage später für mich einen Termin frei!! Das war der 11.04.2005. Ich ging also zu diesem Termin. Ich wurde nach den Cholesterin-Werten gefragt und nach ehemligen EKG´s. Die Cholesterinwerte kannte ich nicht, diese konnten aber eigentlich nicht so schlecht sein. Nach den EKG´s gefragt, sagte ich, dass mein Hausarzt damit zufrieden sei und bei dem letzten Belastung-EKG gesagt hatte, dass es keine Probleme gibt. Man machte ein EKG, das war nicht so in Ordnung und daraufhin machte man ein Belastungs-EKG. Dieses war natürlich auch nicht in Ordnung. Dann sagte mir der Kardiologe, dass er zwischenzeitlich mit meinem Hausarzt gesprochen habe und es doch Veränderungen bei meinen verschiedenen EKG´s gegeben hat!!! Ich frage mich, warum wusste ich nichts davon und warum hat man nicht sicherheitshalber irgendwann mal ein Kontoll-EKG gemacht?? Kurz und gut, mir wurde erklärt, dass es dringend notwendig sei eine Katheteruntersuchung des Herzens vorzunehmen. Ein Patient des Kardiologen hatte gerade so einen Untersuchungstermin abgesagt und ich könnte, wenn ich wollte am Mittwoch ( den 13.04.2005) schon ins Krankenhaus kommen. Er, der Kardiologe mache die Untersuchung selbst. Ist nichts am Herzen, kann ich am Abend wieder nach Hause. Muss ein Stent gesetzt werden schon am nächsten Tag. Bei mehreren Stents kann es auch noch etwas länger dauern. Da es mir wirklich nicht gut ging habe ich diesen Termin sofort wahrgenommen. Also bin ich am 13.04.2005, wie gewünscht um 13.30 Uhr im Krankenhaus erschienen. Sehr kurze Wartezeit und schon ging es los. Ich kam in das Katheter-Labor. Eine Schwester, im Hintergrund noch eine Schwester und dann der Kardiologe. Die Schleuse wurde in die Leiste eingeführt. Es tat nicht weh. Dann werkelte man an mir rum. In meinem Herzen. Ich habe teilweise mit auf die Bildschirme sehen können. Manchmal wollte ich es auch nicht. "Luft anhalten!!"  Keiner sagt, wann ich wieder atmen darf. Was passiert, wenn die in meinem Herzen rumstochern und ich plötzlich wieder atme? Wie frage ich? Irgendwann habe ich einfach geatmet. Durfte ich wohl auch. Einmal bekam ich ein fürchterliches Druckgefühl auf der Brust. Ich wusste von Alrun, dass es kommt. Es sollte aber schnell vorbei gehen. Es ging nicht schnell vorbei. Ich wurde unruhig. Wie geht es weiter? Was hat man schon gemacht? Was muss man noch machen? Dann war die Schwester plötzlich weg. Dafür ein Mann. Ein anderer Arzt? Man hat sich scheinbar beraten. Auf einmal war keiner mehr da. Was ist los? Dann war der Kardiologe und der zweite Mann wieder da. "So, wir setzen jetzt noch einen 2. Stent in einen Abzweig, damit auch da alles frei bleibt." Es dauert. Oder kam es mir nur so vor? Endlich der Kommentar "Fertig. Die Schleuse bleibt drin. Morgen müssen wir noch einen 3. Stent setzen."  Mir graut davor. Ich komme in die Intensiv-Station. Alrun ist schon da. Es geht mir nicht so gut. Ich darf mich nicht viel bewegen, weil die Schleuse ja für morgen noch drin ist. Ich bekomme zu trinken. Man muss dann viel trinken, weil das Kontrastmittel die Nieren belastet. Irgendwann kommt dann der Kardiologe nochmal. "Wie geht´s" fragt er. Hätte ich es ihm doch nur gesagt. Später geht Alrun nach Hause und für mich beginnt die erste, schlimme Nacht. Immer nur auf dem Rücken liegen. Das tut weh. Dann endlich morgen. Irgendwie bin ich wohl doch eingeschlafen. Der Kardiologe kommt zu meinem Gegenüber und begrüsst auch mich. "Sie werden jetzt hier aufgenommen und das Krankehaus macht weiter. Alles Gute." Viel mehr Worte waren es nicht. Was ist das? Um ca. 8.45 kommt eine junge Frau (habe später gemerkt, dass es eine Ärztin ist) und ein Arzt bei mir vorbei. Man stellt sich nicht vor, warum auch. Dann sagt der Arzt, dass die Schleuse gezogen wird. Ich wende ein, dass doch heute (Donnerstag, den 14.04.2005) noch ein Stent gesetzt werden soll. "Nein, nein, dass können Sie vergessen. Das ist viel zu gefährlich!?!? Gestern  das war zwar nicht gefährlich aber auch nicht ganz einfach!?!?! "  Was denn nun. "Also, der 3. Stent wird frühestens am Freitag oder am Montag gesetzt."  Die Schleuse muss raus. Ich warte, da ich mich ja nicht viel bewegen darf, verzweifelt  bis ca 16.00 Uhr, dass man mir endlich die Schleuse zieht. Eine Schwester erklärt mir dann irgendwann auch warum es so lange dauert. Das Blut ist noch zu dünn. Dann endlich um kurz nach 16.00 kommt die junge Frau, die Ärztin. Sie zieht mir ganz vorsichtig die Schleuse und drückt mir dann 20 Minuten lang die Hauptschlagader ab. Dann kommt kein Blut mehr. Ich bekomme einen fürchterlichen Druckverband, der weil es eine 6er Schleuse ist??  12 Stunden bleiben muss. Ich werde in die normale Kardiologie-Station gebracht. Ich darf mich wieder nicht bewegen und muss 12 Stunden den Druckverband ertragen. Morgens früh um halb fünf ist die Zeit rum. Ich bitte die Nachtschwester um halb fünf zu kommen und mich zu befreien. Sie kommt tatsächlich ganz pünktlich und befreit mich. Aufstehen darf ich erst in einer Stunde. Aber ich kann mich endlich anders  hinlegen... Eine Wohltat. Dann irgendwann stehe ich mit meinem Engelshemdchen auf und gehe auf die Toilette. Wasche und rasiere mich. Der Frühdienst kommt. Blutdruck messen usw. Der ist natürlich zu hoch. Ich halte mein Engelshemdchen krampfhaft zu. Man sieht dennoch den riesigen Bluterguss und verarztet ihn gleich mit Salbe. Dann kann ich mich weiter rasieren und endlich auch anders anziehen. Man schon wieder Blutdruck messen. Bedeutetnd besser. Beim nächsten Mal ist man zufrieden. Es ist Freitag und ich rechne nicht damit, dass man heute den 3. Stent setzt. Natürlich nicht. Samstag bekomme ich Besuch von Jörg und am Sonntag kommen Ina und Hans. Natürlich war Alrun immer da und eine Tochter und der Schwiegersohn und Nachbarn und endlich hatte man auch wieder mal Ruhe. Dann war das Wochenende rum. Montag morgen und noch keine Info wie es weiter geht oder was man eigentlich gemacht hat. So richtige Infos gab es bisher noch nicht. Nach dem Frühstück runter und ein Dauer-EKG abholen. Es ist ein wirklich kleines Kästchen und stört nicht. Irgendwie erfahre ich dann, dass ich heute (am Montag, den 18.04.2005) auch noch nicht dran komme. Evtl. morgen. Das "evtl." war dann zuviel. Eine sicher ganz liebe Schwester musste dran glauben. Ich habe ihr mein Leid geklagt und auch gesagt, dass ich endlich einmal wissen möchte was an mir gemacht worden ist und wie es weiter geht. Es dauerte nicht lange und es kam eine Ärztin. Sie entschuldigte sich bei mir und meinte, dass mir natarlich Informationen zustünden. Sie habe aber leider noch keine Zeit gehabt. Ich glaube ihr das. DieseÄrztin hat mir dann alles erklärt. Mir geschildert, wie kanpp ich einem Herzinfarkt entkommen bin. Sie hat mir dann gesagt, dass ich am Dienstag den 19.04.2005 den 3. Stent gesetzt bekomme. Sie hat mich beruhigt  und mir erklärt wo er hinkommt und gesagt, dass es eine ganz einfache Angelgenheit ist. Ich war irgendwie beruhigter. Der Dienstag kam. Es gab kein Frühstück, dafür aber das berühmte Engelshemdchen. "Halten Sie sich bereit."  Irgendwann geht es los. Es wurde 11, 12 und 13 Uhr und dann irgendwann ging es ruckzuck. Ich wurde wieder in das Katheder-Labor gefahren, bzw. erst in den Vorraum. Hier fegten 2 bestens gelaunte Schwestern herum und ein Mann war auch da. War das der von Mittwoch? Ich konnte es nicht erkennen. Dann kam ich ins Labor. Man wollte mein Bett hochstellen, damit ich auf den OP-Tisch? konnte. Es ging nicht. "Ja, dann klettern Sie mal schön"  meinte eine der gut gelaunten Schwestern. Nun gut, geklettert und nicht wieder runter gefallen. Die gute Laune färbte ab. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass man mich kannte. Nicht so richtig, aber den Erzählungen nach. Eine Schwester kam dann zu mir und sagte zu mir, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Es wäre heute nicht mehr schlimm. Gerne hätte ich es ihr geglaubt. Dann kam der Arzt. Er stellte sich vor und erklärte jeden Schritt den er machte. Wir kamen irgendwie auf das Thema Motorrad zu sprechen. Er fährt eine Triumph Thunderbird. Der Mann, den ich meinte zu kennen erkannte mich auch. "Ach Sie sind es ja. Vom 13.!!"  Er fährt auch Motorrad. Ich weiss aber nicht welche Maschine. Ja und der Kardiologe fährt auch Motorrad!! Ich frage. "BMW?" "Ja."  "So jetzt wir es gleich einen kleinen Moment eng!"  Warum habe ich das nicht am Mittwoch so gehört? "Wir dilatieren, 12 bar" Ja und dann ging es Schlag auf Schlag. "Stent"...."sitzt"..."fertig" Ich kann es nicht glauben. 25 Minuten und alles ist vorbei. Was passiert nun mit der Schleuse. Der Triumph-Doctor zieht sie und meine Schlagader wird "verklebt". Nach 2 Stunden kann ich aufstehen und brauch keinen Druckverband mehr. Unglaublich. Es geht auch so. Am nächsten Morgen erfahre ich, dass auch ich, genau wie mein bisher nicht erwähnter Nachbar, entlassen werde. Ich muss noch zu einem Belastungs-EKG. Man ist zufrieden. Ich bekommen bis zum Dienstag, den 26.04.2005 Tabletten aus der Zentralapotheke des Krankenhauses. Am 26.04.2005 musste ich noch mal zu eine Echokardiografie ins Krankenhaus. Die Untersuchung fällt auch gut aus. Am 2.05.2005 geht es dann nach Bad Oeynhausen zur Reha. Danach werde ich wohl wieder fit für Arbeit und Mopped sein. Und dann, Ende August, Anfang September muss ich zur Kontrolle. Ob die Stents auch frei geblieben sind oder ob es wieder eine Verengung gibt. Ich hoffe, es geht gut. Es wird schon. Ich möchte hier aber wirklich noch meinem netten Nachbarn aus Herscheid danken. Er hat mich bestens unterhalten und vor Allem von meinen Sorgen abgelenkt. Er war super drauf. Danken möchte ich auch den wirklich netten und freundlichen Schwestern. Sie haben wirklich ihr Möglichstes getan.
Ich kann nur sagen oder mir wünschen, dass jeder, der Schmerzen verspürt, sofort zu einem Arzt gehen soll. Wenn es am Wochenende ist, geht nicht erst Montag oder Dienstag. Es kann zu spät sein. Nehmt lieber ein paar Stunden Rückenschmerzen oder Ungewissheit in Kauf. Hauptsache es wird euch geholfen. Verschiebt einen Arztbesuch nicht. Es kann euere letzte Fehlentscheidung gewesen sein. Ich bin bestimmt kein Held und hatte Angst ohne Ende. Jetzt bin ich froh, dass ich früh genug beim Arzt war. Was auch immer ich manchmal  gedacht oder empfunden habe. Es war die richtige Entscheidung.
 

"Ganz knapp am Herzinfarkt vorbei...."

20.04.2005
 
Meinen Freunden und Bekannten möchte ich nur ganz kurz sagen, dass ich sehr, sehr  knapp an einem Herzinfarkt vorbei gekommen bin. War eine gute Woche im Krankenhaus und man hat mir (wie auch Alrun) 3 Stents eingesetzt. An einer Stelle war es äusserst kritisch. Aber man hat es hin bekommen. Gestern am 19.4.2005 hat man mir dann den letzten der 3 Stents ohne Probleme eingesetzt und es ist besonder gut verlaufen. Ich werde hier in den nächsten Tagen noch etwas mehr schreiben. Nur eins vorab: Wenn ihr was merkt an euerem Herz, tut euch selbst den Gefallen und geht zu einer Untersuchung
 
Marcus´ PAN

28.03.2005
 
Hier sind nun die versprochenen Bilder. Ich glaube man sieht wie stolz Marcus auf seine neue PAN ist. Man sieht auch, dass es ein sehr gepflegtes Motorrad ist. Karl-Heinz hat nicht zuviel versprochen.
 
 
und hier mit dem stolzen Besitzer Marcus
 
 
 

Marcus, Gordons Sohn hat seine PAN gefunden....

22.03.2005

 
Nachdem Gordon mich angeschrieben hat, dass er eine PAN für seinen Sohn Marcus sucht und auch schon eine bei mobile.de gefunden hat hier ganz bei uns in der Nähe, habe ich versucht den Verkäufer zu erreichen. Leider hat er sich weder auf Emails noch auf Anrufe (Mobilbox) gemeldet. So habe ich für Gordon weiter gesucht und tatsächlich eine PAN in der gewünschten Preislage ausfindig gemacht. Verkäufer ist (war) Karl - Heinz in Heiligenhafen, der durch gesundheitliche Probleme im Moment leider nicht in der Lage ist Motorrad zu fahren. Ich habe Gordon diese Adresse übermittelt und man nahm Kontakt auf. Durch eine Erkältung von Marcus verzögerte sich die Angelegenheit um eine Woche. Aber am 18.3.05 war es dann soweit. Die bei Karl-Heinz wartende PAN hat Marcus wohl schneller wieder gesund gemacht. Gordon und Marcus sind gegen vier Uhr los gefahren und waren gegen 10.00 Uhr bei Karl-Heinz und sind bereits um11.15 wieder auf dem Rückweg gewesen. Marcus und natürlich auch Gordon sind mit der von Karl-Heinz gekauften PAN super zufrieden und warten, wie wohl im Moment alle, dass das Wetter etwas wärmer wird, damit man endlich fahren kann. Die Ãœbergabe verlief völlig ohne Probleme und Schwierigkeiten. Es waren wohl nach dem "Deal" alle zufrieden. Ich soll noch ein Foto bekommen und werde es dann auf diese Seite bringen. Karl-Heinz, übrigens Kaptitän auf einer Fähre die Dänemark anährt hat es mit kurzen Worten in meinem Gästebuch beschrieben.
 
Nun drücke ich Marcus und Gordon den Daumen, dass sehr schnell schönes Wetter kommt, damit Vater und Sohn endlich los fahren können. Hoffentlich denken sie an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Gordon hat schon zahlen müssen.
 
Ja und bei Karl-Heinz bedanke ich mich, dass er alles so toll gemacht hat und die PAN so war wie beschrieben. Danke für Gordon, Karl-Heinz. Dir wünsche ich, dass es doch mal wieder möglich sein wird, dass du Motorrad fahren kannst. Evtl., wie du es geschrieben hast mit einem Gespann.
 
Alles Gute Karl-Heinz, Gordon und Marcus.....
 
 

Es ist viel passiert in diesem Jahr 

Es ist wirklich viel passiert in diesem Jahr. Viele Sachen und Erlebnisse waren schön. Leider waren auch unschöne Sachen dabei. Das ist nun mal so und man wird es nie ändern können. Man wünscht sich, dass immer alles glatt läuft und gut geht und allen Spass macht. Leider bleibt es ein Wunsch. Auch der Wunsch gemeinsam schöne Stunden zu verbringen bleibt leider in vielen Fällen ein Wunsch. Natürlich ist es so, dass nicht alle die gleiche Meinung haben. Kann es auch nicht und soll es auch nicht. Man ist auch alt genug um das zu wissen. Aber Meinungsverschiedenheiten sind zu regeln. Meistens. Solange es Meinungsverschiedenheiten sind. Aber lassen wir das. Es hat eh keinen Sinn. Trost ist, dass es doch immer noch einige gibt, die es fast so sehen wie man selbst. Die eigentlich ihre Freizeit auch nur in Ruhe und ohne Ärger verbringen möchten.
 


Ein bischen was zur "Neuen"

Mittlerweile habe ich mit meiner "Neuen" ca. 1.500 km gefahren. Ich bin mit dieser Maschine sehr zufrieden. Ich komme gut mit ihr zurecht und das Fahren macht richtig Spass. Gestern, Samstag den 17.04.04  ist Alrun das erste Mal mitgefahren. Wir sind Richtung Warburg gefahren und waren dann in dem kleinen Ort Volkmarsen. Ich habe dort eine Zeit meiner Kindheit verbracht, deshalb zieht es mich doch immer wieder mal dorthin. Die Fahrt hin war super und wir sind einfach "grobe Richtung"  Bad Arolsen gefahren. Dann ist man ja bald dort. Zurück ging es dann über Korbach und dann Usseln, Willingen, Brilon, Meschede entlang an der Hennetalsperre Richtung Attendorn. Dann über Valbert und Meinerzhagen nach Hause.
Die obligatorische Currywurst am "Biggegrill" haben wir gestern ausgelassen. Es war eine schöne Tour ohne Stress und Hetze. Erstaunlich für mich war, dass wir dennoch eine Durschnittsgeschwindigkeit von 62 km/Std. erzielt haben.  Schön ist natürlich, dass Alles wie ich es mir vorgestellt habe funktioniert. Ob Radio über Sprechanlage oder GPS über Sprechanlage oder Alrun über Sprechanlage. Die VersoXL ist schon gut. Ja was soll ich zur STX 1300 noch schreiben. Ich finde sie super. Auch wenn sie wackeln soll, wenn sie zu warm werden soll, wenn die Scheibe nicht so wirkungsvoll sein soll wie bei der Alten usw. usw. usw. Soll!! Soll!! Soll!!  ICH bin mit ihr zufrieden, nein WIR sind mit ihr zufrieden. Alles Andere ist Quatsch und interessiert uns nicht. Wir hoffen, dass wir sie noch viele Jahre nutzen können.
 
Zur Inspektion möchte ich noch was sagen. Ich habe sehen können wie bei Wolfgang und Bernd gearbeitet wird. Es war einfach eine Freude sehen zu können, wie an der Maschine gearbeitet wurde. Super. So stelle ich mir das vor und so kann man sich das nur wünschen. Schön, das wir euch über die Pan kennengelernt haben und dadurch eine Werkstatt gefunden haben, zu der man volles Vertrauen haben darf. Danke Rubel &; Trimpop und Mitarbeiter.
Meine ehemalige ST1100 bei Gordon in Schweden...

Gordon hat mir ein Foto von meiner ehemlaigen ST1100 mit dem schedischen Kennzeichen zugeschickt. Also, wenn ihr diese mal seht. Es ist Gordon.
 


Ich habe sie, die STX....

 
Ja nun ist es endlich soweit. Ich habe meine neue STX 1300 in blau. Dienstag am 23.03.04 habe ich sie bei meinem Händler Rubel und Trimpop in Wermelskirchen abgeholt. Ich möchte mich auch hier nochmal bei Wolfgang und Bernd recht herzlich bedanken. Sie haben alles so super gemacht. Das Topcase, die Spoilerbremsleuchte, das Radio und die Sprechanlage. Alles, alles wurde super an- oder eingebaut. Ich bin total begeistert, wie man hier alles super erledigt hat. Ich habe mein Radio über Lautsprecher und/oder über die Baehr VersoXL Sprechanlage laufen. Das alles klappt einfach super. Hey Rubel und Trimpop, das war Spitze!!! Ich danke euch auch für die Geduld, die ihr mit mir Quälgeist hattet. Hoffentlich habt ihr nicht 3 Kreuze gemacht, als ich endlich weg war. Also nochmals danke nach Wermelskirchen. Ja und auch ein danke nach Lüdenscheid. Hans-Georg war so nett und hat uns (Michael und mir) die Motorräder angemeldet.  Das Gefühl sich endlich auf das neue Motorrad zu setzen ist einfach unbeschreiblich. Das Wetter war ja wenigstens einigermassen. Es hat zwar mal geregnet und die Strassen waren nass. Aber während der ersten Fahrt nach Halver war dann von oben alles trocken. Es war kurz aber schön. Nun, das Wetter soll ja besser werden, dann werde ich mal was an den ersten 1.000km tun. Also ihr Wermelskirchener ich komme sicher bald wieder. So und jetzt noch das obligatorische Bild. Hier Ist sie!!!

Lieferverzug bei Honda verkürzt.

Es ist tatsächlich war. Nach dem großen Schrecken und dem Frust den man hatte, ist auf einmal alles wie weggeblasen. Noch auf der Dortmunder Messe stand kein 2004er Modell. Es wurden keine konkreten Lieferaussagen gemacht. Dann, gestern am 10.03.04 ging die Nachricht wie ein Lauffeuer um. Honda liefert die STX aus. Ich hatte mal wieder bei Honda angerufen. Natürlich wurde ich nicht mit dem zuständiegen Mitarbeiter verbunden. Aber ich habe eine Person bei Honda angemailt und um Rückruf gebeten. Ich wurde zurückgerufen. Wirklich!! Honda hat zurückgerufen!!! Auch die Nachricht von Honda direkt:  Es wird geliefert...!!!! Zwischenzeitlich hatte ich die Info auch von unserem (auf einmal) lieben Wolfgang "unserm" Honda-Händler aus Wermelskirchen bekommen. STX kommt. Auf meiner Mobilbox ein Anruf. Ich frage ab. Meine liebe Ingrid, Bärnd´s Frau hat angerufen. Ganz aufgeregt. Bärnd´s Händler hat sich gemeldet. Maschine da. Ich rufe sie an. Freude und Aufregung. Alles ist jetzt auf einmal ok. Alles ist schön und jeder wartet nun auf das große Erlebnis, seine neue Pan abzuholen. Ich auch. Und wie. Die letzten paar Tage werden wir noch rumkriegen. Alle, die so sehr gewartet haben.
 
Dann kann man nur noch "Gute und unfallfreie Fahrt" wünschen. Allen... Allen Verkehrsteilnehmern.

Lieferverzug bei Honda und Trost.

Ja es ist auch 2004 nicht anders. Honda hat wieder Lieferprobleme mit der STX 1300. Es ist eigentlich nicht zu verstehen aber wirklich wahr. Mir wurde ein Liefertermin für KW 7 bestätigt. Hätte recht gut gepasst, denn dann hätte ich die "Neue" pünktlich zu meinem Geburtstag gehabt. Der Liefertermin wurde von Honda aber in KW 8, also schon eine Woche nach dem eigentlichen Liefertermin, auf KW 15.!!!! verschoben. Es ist nicht zu fassen. Ich kann auch nicht verstehen, dass Honda die Händler nicht, oder viel zu spät,  benachrichtigt. Wie lange, glaubt Honda, dass die PAN - Fahrer so mit sich umgehen lassen?? Es ist doch von dem Endkunden nicht zuviel verlangt, zu erfahren wann seine Pan endlich geliefert wird. Wenn aber die Händler erst nach dem eigentlichen Liefertermin erfahren, wie weit sich der Termin verschiebt, ist es schlecht möglich den Frust der Kunden zu besänftigen.  Aber es nützt alles nichts. Man muss sich halt in Geduld üben. Ich bin nur mal gespannt, ob der jetzt genannte Termin eingehalten wird. Wenn nicht, müssen wir unser Pan-Tour sicher wieder mit dem Bus machen. Den einzigen Trost den ich habe ist, dass das Wetter zwar wunderschön, aber zum Motorradfahren überhaupt nicht geeignet ist.
Meine (ehemalige) PAN ist abgeholt!! 

 
Carina und Gordon haben es tatsächlich gewagt, an diesem schneereichen Wochenende (30. - 31.01.2004) zu kommen. Es hat eigentlich besser geklappt als alle dachten. Sie waren gegen 16 Uhr hier in Halver. Natürlich konnte Gordon es nicht erwarten die PAN zu sehen. Da Hans-Georg so nett war und die Beiden von der Autobahn abgeholt und zu uns geführt hat, war dann auch die Gelegenheit gut, die PAN gleich zu verladen. Alrun und ich hatten mittags nochmal den restlichen Schnee weggefegt, dass eigenlich nicht viel passieren konnte. Wir fuhren also nach Halver, wo ich in einer angemieteten Garage meine PAN stehen hatte. Ich schob sie etwas aus der Garage und zeigte Gordon alles. Der Glanz auf den Augen wurde immer stärker. Natürlich wurde die PAN dann sofort mit vereinten Kräften auf den Anhänger verladen und Gordon hat sie gut verzurrt. Ich glaube, dass er sehr zufieden ist. Abends sind wir mit dem "Schwedischen Besuch" noch gemütlich essen gegangen. Hans-Georg hat uns nicht nur begleitet, sondern auch noch gefahren. Danke HG. Nachdem er uns nach Hause gebracht hat, wollten Carina und Gordon nur noch schlafen. Wir verabredeten uns für 8.30 Uhr zum Frühstück bei uns. Das war sehr günstig, da ein Nachbar seine Ferienwohnung frei hatte und so Carina und Gorden direkt gegenüber in der Wohnung schlafen konnten. Pünktlich am Samstag Morgen kamen sie zum Frühstück. Wir haben noch in aller Ruhe gemeinsam gefrühstückt, dann habe ich "meine" PAN das letzte mal gesehen und noch schnell ein Foto gemacht. Gordon hat mir aber versprochen, dass er, wenn er sie angemeldet hat ein Foto "meiner" PAN mit dem Schwedischen Kennzeichen schicken wird. Es war so nett mit den Beiden, dass sie uns direkt nach Schweden eingeladen haben. Ich denke, im nächsten Jahr werden wir diese Einladung annehmen und sie besuchen. Es ist einfach schön, immer wieder nette Leute kennen zu lernen. Na ja, irgendwie hat mein bischen Englisch wohl gereicht. Sie haben mich verstanden und ich sie. Es war ein netter, angenehmer Besuch. Heute morgen war es hier noch recht glatt. Aber als wir die Beiden zur Autobahn brachten, waren die Strassen schon abgestreut.Sie haben eine Strecke von ca. 950 km vor sich. Wir drücken die Daumen, dass sie gesund angkommen und der PAN auch nichts passiert. Als wir uns dann trennten war mir schon sehr komisch. "Meine PAN" war weg und unterwegs auf eine langen Strecke. Aber eins weiss ich ganz sicher. Gordon ist genau der Richtige dafür. So und jetzt kommen noch die letzten Bilder. Dann kann ich mich nur noch auf die Neue freuen und hoffen, dass sie pünktlich geliefert wird und ich damit genau so zufrieden bin wie ich mit der ST1100 war.

Das letze Bild "meiner" PAN.



Die "alten" und die "neuen" Besitzer.



Die neuen Besitzer Carina und Gordon.

Alles Gute mit der PAN und schöne Touren wünschen wir Carina und Gordon.


Meine PAN ist verkauft.

Meine PAN ist in der letzten Woche verkauft worden. Sie geht nach Schweden. Ich freue mich, dass Carina und Gordon aus Schweden die neuen Besitzer sind. Sie holen meine (ihre) PAN am 30.01.04 hier bei mir ab. Dann geht es nach einer Übernachtung hier im Sauerland wieder zurück. Ich wünsche ihnen jetzt schon viel Spass mit dem Motorrad und weiss es in guten Händen. Es ist schon komisch. Man hängt ja doch irgendwie an "seiner" PAN. Aber so muss es wohl auch sein.

Hier ist ein Foto von den neuen Besitzern.

Also viel Glück mit dem Motorrad und viele schöne Touren...

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